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Produktbild: Nachts am Askanischen Platz
Band 6

Nachts am Askanischen Platz Kriminalroman

Aus der Reihe Leo Wechsler
17

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

12278

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1326 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423432634

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • navigierbarer Index
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Landmark-Navigation vorhanden

Verkaufsrang

12278

Erscheinungsdatum

09.02.2018

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

1326 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783423432634

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    23.08.2018

    eBook (ePUB 3)

    Krimi aus dem Berlin der 20er Jahre

    Ich empfand diesen Roman als den schwächsten Krimi mit Leo Wechsler. Das sonst gewohnte Gefühl der Spannung und Mitempfinden der Epoche wollte sich diesmal nicht einstellen. Was aber immer zu loben ist, sind die detail- und zeitgetreuen Bilder, die Susanne Goga zeichnet und damit dem Leser die entsprechenden Umständen nahebringt, in denen ihr "Held" seine Ermittlungen führt.

  • Caren Lückel

    aus Bad Berleburg

    5/5

    25.02.2018

    eBook (ePUB 3)

    Ein genial konstruierter Kriminalfall

    Inhalt: Januar 1928: In einem Schuppen auf dem Gelände des Askanischen Gymnasiums in Berlin wird eine Leiche gefunden. Es ist ein Mann, der erwürgt worden ist. Nebenan ist ein Sensationstheater, „Das Cabaret des Bösen“, in dem ein gruseliges Programm dargeboten wird. Dort werden Hinrichtungen und chirurgische Eingriffe täuschend echt dargestellt. Der Betreiber des Theaters nennt sich Louis Lamasque und passt durch eine entstellende Kriegsverletzung sehr gut zu seinem Programm. Eine junge Frau, die kein deutsch spricht, fragt gerade bei diesem Theater nach ihrem vermissten Verlobten. Ein verzwickter Fall für Leo Wechsler und sein Kollegen, den sie mit Bravour lösen. Meine Meinung: „Nachts am Askanischen Platz“ ist der sechste Fall für Leo Wechsler. Man kann ihn aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen, da jeder Fall in sich abgeschlossen ist. Für mich war es der das erste Buch der Autorin und ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und begeistert. Der aktuelle Mordfall hat seinen Ursprung in der Zeit des ersten Weltkriegs. Der Roman spielt im Berlin der 20er Jahre und ist äußerst gut recherchiert. Es treten historische Persönlichkeiten auf, z.B. der plastische Chirurg Jacques Joseph, der als „Nasenjoseph“ in die Geschichte einging, da er unzähligen Kriegsversehrten zu einem neuen Gesicht verholfen hat. Auch das Leben vieler Flüchtlinge wird beleuchtet und der Leser erfährt einiges über die jüdischen Bewohner Berlins, zu denen auch Leos Kollege Jakob Sonnenschein gehört. Die Nationalsozialisten werfen allmählich ihre Schatten voraus, wir kommen leider auch mit der Hitlerjugend in Berührung. Die Ermittlungen in diesem Mordfall sind äußerst kompliziert. Der Tote ist nicht identifiziert und die einzige Person, die ihn vermisst, ist eine Frau, die kein deutsch spricht. Die Recherchearbeit ist mühsam, da man ja Ende der 20er Jahre weit entfernt ist von Google, Smartphone und eigenem Dienstwagen. Die Personen sind allesamt authentisch und sehr detailliert gezeichnet. Besonders gefallen hat mir das Ehepaar Leo und Clara Wechsler, die liebevoll und einfühlsam miteinander umgehen. Probleme mit dem Sohn lösen sie ohne Gewalt und Geschrei. Aber auch die Kollegen haben mich überzeugt. Jakob Sonnenschein macht seinem Namen alle Ehre, er ist ein Sympathieträger. Das Team arbeitet perfekt zusammen und so können sie letztendlich den verzwickten Fall lösen. Fazit Ein genial konstruierter, sehr gut recherchierter Kriminalfall, auch für Leser ohne Vorkenntnisse der Reihe uneingeschränkt empfehlenswert!

  • Karin Wenz-Langhans

    aus Limbach

    4/5

    04.03.2018

    eBook (ePUB 3)

    Sechster Fall für den sympathischen Berliner Kommissar Leo Wechsler

    Berlin 1928: auf dem Gelände des Askanischen Gymnasiums wird ein unbekannter Toter gefunden. Die Mordkommission Berlin sucht unter der Führung von Leo Wechsler nach der Identität des Toten und den Hintergründen für die Tat. Hat es etwas zu bedeuten, dass es in der Nähe des Fundorts eine Verbindungstür zum Nachbargelände gibt, auf dem sich das Cabaret des Bösen befindet, ein Theater mit einem skurrilen Unterhaltungsangebot? Während Leo voll in seiner Arbeit eingespannt ist, sympathisiert sein Sohn Georg zunehmend mit der Hitlerjugend und der erstarkenden SA. Auch der sechste Band um Leo Wechsler hat nichts von dem Charme der von mir lieb gewonnenen Krimireihe aus den 1920er Jahren verloren. Der Prolog beginnt direkt ziemlich gruslig und schockierend, aber nach den ersten Seiten der Haupthandlung machte sich bei mir diesbezüglich etwas Erleichterung breit – aber ist diese Erleichterung berechtigt? Die Suche nach der Identität des Ermordeten war knifflig und es war interessant zu erfahren, welche Mittel in der damaligen Zeit zur Verfügung standen, um unbekannten Toten einen Namen zu geben. Gespannt war ich auch auf die Vergangenheit des Toten, die zwischen den Zeilen immer wieder anklang. Nachdem seine Identität gelüftet werden konnte, hatte ich zwar eine Ahnung, aber Motiv und Hintergründe lagen für mich lange Zeit im Dunkeln. Genauso interessant wie die Ermittlungen empfinde ich jedoch auch das familiäre Geschehen von Leo. Es ist einfach immer wieder schön, wie gut er mit seiner Frau Clara harmoniert, die – selber berufstätig – vollstes Verständnis dafür hat, wenn die Arbeit ihres Mannes mal wieder viel Raum und Zeit einnimmt. Jedoch entfremdet sich Georg zunehmend von der Familie, da er durch seinen Freund Wolfgang zunehmend Kontakt zur SA und HJ bekommt. Da er weiß, wie sein Vater darüber denkt, versucht er es, vor ihm zu verheimlichen. Leo spürt, dass etwas mit seinem Sohn nicht stimmt, schiebt aber ein Gespräch auf die lange Bank, dabei wäre es allerhöchste Zeit, dass die beiden miteinander reden, aber kann Leo seinen Sohn überhaupt noch erreichen? Eine historische Nebenfigur hat mich in dem Roman am meisten beeindruckt: Dr. Jacques Joseph, auch Nasenjoseph genannt, der ein wahrer Künstler und Meister der Wiederherstellungschirurgie war und zu seiner Zeit Meilensteine gesetzt hat. Das, was wir im Buch über ihn erfahren, hat mich neugierig gemacht und so bin ich gerne der Aufforderung der Autorin gefolgt, im Internet auf weitere Spurensuche zu gehen – es lohnt sich. Susanne Goga gelingt es auch diesmal wieder, die Atmosphäre der damaligen Zeit durch ihre gründlichen Recherchen einzufangen und sie in einen unterhaltsamen Kriminalroman zu verpacken. Ich freue mich jetzt schon sehr auf den siebten Fall des Leo Wechsler.

  • Eliza

    5/5

    01.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Theater des Grauens

    Auch dieser Fall vom Leo Wechsler hat mir sehr gut gefallen. Für mich ist es ähnlich wie bei Anne Sterns Hulda Gold ein Abtauchen in das historische Berlin. Ein Toter im Sportgeräte-Schuppen eines Gymnasiums, direkt daneben befindet sich das “Theater des Grauens”. Leo Wechsler und seine Kollegen setzen alles daran, dem Leichnam einen Namen zu geben. Wer war der Tote und was hat die junge Russin damit zu tun, die nach Fjodor fragt? Ein wieder überaus spannender Fall, der mich fesseln konnte. Dabei mag ich auch sehr die privaten Geschichten von Leo Wechsler und seinen Kollegen. Leos Sohn wird langsam erwachsen und geht seinen eigenen Weg, auch wenn dieser Weg dem Vater so gar nicht gefällt. Das historische Setting ist von Susanne Goga wieder meisterhaft eingefangen worden. Berlin wird lebendig und wir tauchen ein in eine vergangene Welt. Die 20er Jahre werden lebendig, die Menschen müssen sich mit dem aufkommenden Nationalsozialismus auseinandersetzen, aber auch mit der Armut und Bedürftigkeit in der Bevölkerung. Das Sensationstheater passt von daher gut in die Zeit. Weitere Themen des Romans sind der 1. Weltkrieg, die Ostgebiete und die Migration aus diesen Gebieten sowie das Judentum. Für mich wieder ein exzellent recherchierter Roman aus der Feder von Susanne Goga, wie gut, dass der nächste Fall schon bereit liegt.

  • Lilliest

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    29.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannender Krimi im Berlin der 20ger Jahre

    Ohne die vorhergehenden Bände gelesen zu haben, stieg ich in die Reihe ein. Ein sehr gelungener Krimi, der fesselt und bildhaft das Berlin der 20ger Jahre darstellt. Wer sich in Berlin noch etwas auskennt, kann gut mitlaufen oder mitfahren. Einfach klasse.

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