Produktbild: Die Charité: Hoffnung und Schicksal
Band 1

Die Charité: Hoffnung und Schicksal Historischer Roman

Aus der Reihe Die Charité-Reihe
13

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10494

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3349 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644404236

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

10494

Erscheinungsdatum

26.06.2018

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3349 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644404236

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Schwachpunkt: Protagonisten

Nina aus München am 16.02.2021

Bewertungsnummer: 1436276

Bewertet: eBook (ePUB 3)

SPOILER!!! Leider ist schon zu Beginn klar, dass ich mit keinem der Charaktere des Buches wirklich warm werden kann. Elisabeth wird oft als Frau mit Helfersyndrom dargestellt. Ihrer Schwester und dem (ungeborenen) Kind konnte sie nicht helfen, so wie vielen anderen auch nicht. Ihr Betritt zur Diakonisse ist mir ein Rätsel, denn sie betont immer wieder, dass sie sich nicht heiraten lassen will. Denn eine Ehe würde sie einschränken. Die Schwesternschaft scheint dabei aber mindestens genauso einengend und mit Regeln versehen wie eine Ehe. Sie verhält sich am Anfang des Buches reifer als im letzten Drittel. Ihre Affäre mit dem Arzt nimmt sie leichtfertig hin und lässt sogar zu, dass dieser einfach die Station wechselt. Natürlich folgt sie ihm. Einige ihrer Worte stehen im absoluten Gegensatz zu ihren Taten. Martha scheint mir noch die klügste Frau des Buches zu sein. Auch wenn der Austausch der Babies moralisch gesehen fragwürdig ist, kann man ihr leicht verzeihen, denn sie scheint wirklich nur das Beste im Sinn zu haben. Auch kümmert sie sich nach bestem Gewissen um ihren Sohn August. Sie hilft Elisabeth ständig und scheint die wahre Heldin der Geschichte zu sein. Gräfin Ludovica ist die schlimmste Person des Buches. Die Affäre mit dem (später verheirateten) Arzt Dieffenbach ist so verwerflich und ziellos, dass man es kaum mit ansehen kann. Besonders Mitgefühl hat man mit Dieffenbach´s Frau, die schnell versteht was Ludovicas Interesse an ihrem Ehemann bedeutet. Beide, sowohl die Gräfin als auch der Arzt, verhalten sich schrecklich und ekelhaft. Der Tod Ludovicas hat mich nicht berührt. Immerhin hat sie bei Dieffenbach´s Geständnis bezüglich ihrer Tochter etwas Gefühl gezeigt. Das ist der auch das Mindeste. Die Charaktere haben für mich das Buch sehr schlecht gemacht, denn abgesehen von Martha mochte ich keinen. Ich empfand das Verhalten der Menschen als dumm und sogar richtig nervig. Das Thema Cholera war zu Beginn sehr wichtig und präsent, doch so schnell es gekommen ist so schnell war es auch wieder weg. Das Lesen war ein ständiges Auf und Ab, der rote Faden, der sich eigentlich durch das Buch ziehen sollte schien an manchen Stellen durchschnitten. Leider nur mittelmäßig.

Schwachpunkt: Protagonisten

Nina aus München am 16.02.2021
Bewertungsnummer: 1436276
Bewertet: eBook (ePUB 3)

SPOILER!!! Leider ist schon zu Beginn klar, dass ich mit keinem der Charaktere des Buches wirklich warm werden kann. Elisabeth wird oft als Frau mit Helfersyndrom dargestellt. Ihrer Schwester und dem (ungeborenen) Kind konnte sie nicht helfen, so wie vielen anderen auch nicht. Ihr Betritt zur Diakonisse ist mir ein Rätsel, denn sie betont immer wieder, dass sie sich nicht heiraten lassen will. Denn eine Ehe würde sie einschränken. Die Schwesternschaft scheint dabei aber mindestens genauso einengend und mit Regeln versehen wie eine Ehe. Sie verhält sich am Anfang des Buches reifer als im letzten Drittel. Ihre Affäre mit dem Arzt nimmt sie leichtfertig hin und lässt sogar zu, dass dieser einfach die Station wechselt. Natürlich folgt sie ihm. Einige ihrer Worte stehen im absoluten Gegensatz zu ihren Taten. Martha scheint mir noch die klügste Frau des Buches zu sein. Auch wenn der Austausch der Babies moralisch gesehen fragwürdig ist, kann man ihr leicht verzeihen, denn sie scheint wirklich nur das Beste im Sinn zu haben. Auch kümmert sie sich nach bestem Gewissen um ihren Sohn August. Sie hilft Elisabeth ständig und scheint die wahre Heldin der Geschichte zu sein. Gräfin Ludovica ist die schlimmste Person des Buches. Die Affäre mit dem (später verheirateten) Arzt Dieffenbach ist so verwerflich und ziellos, dass man es kaum mit ansehen kann. Besonders Mitgefühl hat man mit Dieffenbach´s Frau, die schnell versteht was Ludovicas Interesse an ihrem Ehemann bedeutet. Beide, sowohl die Gräfin als auch der Arzt, verhalten sich schrecklich und ekelhaft. Der Tod Ludovicas hat mich nicht berührt. Immerhin hat sie bei Dieffenbach´s Geständnis bezüglich ihrer Tochter etwas Gefühl gezeigt. Das ist der auch das Mindeste. Die Charaktere haben für mich das Buch sehr schlecht gemacht, denn abgesehen von Martha mochte ich keinen. Ich empfand das Verhalten der Menschen als dumm und sogar richtig nervig. Das Thema Cholera war zu Beginn sehr wichtig und präsent, doch so schnell es gekommen ist so schnell war es auch wieder weg. Das Lesen war ein ständiges Auf und Ab, der rote Faden, der sich eigentlich durch das Buch ziehen sollte schien an manchen Stellen durchschnitten. Leider nur mittelmäßig.

Charite

Bewertung aus Zwickau am 07.04.2020

Bewertungsnummer: 1313037

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Lässt sich sehr gut lesen, man will gar nicht aufhören . Werde das zweite Buch auch noch lesen , bestell es jetzt gleich

Charite

Bewertung aus Zwickau am 07.04.2020
Bewertungsnummer: 1313037
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Lässt sich sehr gut lesen, man will gar nicht aufhören . Werde das zweite Buch auch noch lesen , bestell es jetzt gleich

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Die Charité: Hoffnung und Schicksal

von Ulrike Schweikert

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