Produktbild: Das Mädchen im Strom

Das Mädchen im Strom Roman

3

9,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,5 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96329-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Der Autorin ist das Porträt einer starken Frau gelungen, die sich nicht unterkriegen lässt und in jeder Situation etwas Gutes findet.«
Kirchen Zeitung, 05.04.2019
»Ein authentischer, mitreißender Roman über eine starke Frau, die gerade in heutigen Zeiten Mut zu Aufarbeitung und Versöhnung macht!«
Diana Wieser, Schreiblust Leselust, 25.12.2018

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2018

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/2,5 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Mauve / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96329-8

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: [email protected]

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Sehr emotional

Bewertung am 23.08.2025

Bewertungsnummer: 2574891

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Fazit: Ein wunderbares Buch einer Zeitzeugin im Zweiten Weltkrieg, das den Leser beeindrucken wird. Was für ein Leben: Gudrun genießt ihre Kindheit in vollen Zügen, hat Spaß mit ihren Freunden und Familie. Sie wächst wohlbehütet auf und sie entwickelt sich zu einer starken Persönlichkeit. Sie ist stark, empathisch und sie liebt Gerechtigkeit. Gudrun überlebt den Krieg, sagt im Prozess gegen einen SS-Mann aus der ihr geholfen hat, aber um welchen Preis! Ihre Seele hat irreparable Schäden erlitten und diese belasten sie bis zu ihrem Tod. Zitat für Buchmann, den SS-Mann: "Mir haben Sie damals nicht geglaubt, wie fürchterlich es im Gefängnis war. Gab es bei ihnen Toiletten mit uraltem Urinstein? Mussten sie sich ihre Fingernägel abbeißen, weil ihnen die Nagelfeile weggenommen wurde ? " Trotz allem war das Leben von Gudrun erfüllt von Liebe und Hoffnung. Die Geschichte von ihr ist sehr beeindruckend, zum Teil traurig und emotional. Vielleicht etwas nüchtern in der Ausdrucksweise, aber das ist kein Problem für mich. Ihr ungewöhnliches Leben ist spannend: ihre Flucht aus Deutschland und ihre Verhaftung, die Zeit im Gestapo-Gefängnis, ihr schweres Leben im Judenghetto von Shanghai … Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern gehalten und beinhaltet alle wesentlichen Hintergrundinformationen über die Zeit des Nationalsozialismus.Ein Buch was sehr bewegt und nachdenklich macht.

Sehr emotional

Bewertung am 23.08.2025
Bewertungsnummer: 2574891
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Fazit: Ein wunderbares Buch einer Zeitzeugin im Zweiten Weltkrieg, das den Leser beeindrucken wird. Was für ein Leben: Gudrun genießt ihre Kindheit in vollen Zügen, hat Spaß mit ihren Freunden und Familie. Sie wächst wohlbehütet auf und sie entwickelt sich zu einer starken Persönlichkeit. Sie ist stark, empathisch und sie liebt Gerechtigkeit. Gudrun überlebt den Krieg, sagt im Prozess gegen einen SS-Mann aus der ihr geholfen hat, aber um welchen Preis! Ihre Seele hat irreparable Schäden erlitten und diese belasten sie bis zu ihrem Tod. Zitat für Buchmann, den SS-Mann: "Mir haben Sie damals nicht geglaubt, wie fürchterlich es im Gefängnis war. Gab es bei ihnen Toiletten mit uraltem Urinstein? Mussten sie sich ihre Fingernägel abbeißen, weil ihnen die Nagelfeile weggenommen wurde ? " Trotz allem war das Leben von Gudrun erfüllt von Liebe und Hoffnung. Die Geschichte von ihr ist sehr beeindruckend, zum Teil traurig und emotional. Vielleicht etwas nüchtern in der Ausdrucksweise, aber das ist kein Problem für mich. Ihr ungewöhnliches Leben ist spannend: ihre Flucht aus Deutschland und ihre Verhaftung, die Zeit im Gestapo-Gefängnis, ihr schweres Leben im Judenghetto von Shanghai … Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern gehalten und beinhaltet alle wesentlichen Hintergrundinformationen über die Zeit des Nationalsozialismus.Ein Buch was sehr bewegt und nachdenklich macht.

Die Geschichte der Gudrun Samuel

Bewertung am 01.11.2018

Bewertungsnummer: 403878

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine Bode ist Ihnen als Autorin wahrscheinlich bereits ein Begriff. Gerade ihre Sachbücher über die Kriegs- und Nachkriegsgenerationen(„Die vergessene Generation“, „Nachkriegskinder“ und „Kriegsenkel“) sind klassische Bestseller auf diesem Gebiet. Aber sie kann auch Romane schreiben! Zum Inhalt dieses Buches muss ich Ihnen eigentlich nicht wirklich etwas schreiben. Die Inhaltsangabe trifft sehr gut auf den Roman zu. Sabine Bode erzählt die Geschichte der fiktiven Mainzer Familie Samuel, bzw. hauptsächlich die Geschichte der Tochter Gudrun- eine Geschichte über die Zeit der Weimarer Republik, des 3. Reichs, der Flucht über die UdSSR nach Shanghai und des Lebens nach dem 2. Weltkrieg. Es ist ein etwas anderes jüdisches Schicksal als es zumeist in Romanen vorkommt. Es ist die Geschichte einer Flucht, die aber nicht nach dem Ende des Krieges endet. Und dadurch bietet es ausgesprochen interessante Einblicke zum einen in das Leben, welches die Juden, die nach Shanghai geflüchtet sind, gelebt haben. Und zum anderen, wie sie am Kriegsende damit umgegangen sind, dass sie überlebt haben. Aber was ist mit ihren Freunden und mit dem Rest ihrer Familien? Wo werden sie leben? Wie stehen sie zu dem Deutschland nach dem 2. Weltkrieg? Und wie nehmen sie die Deutschen wahr? Ich hatte das Buch zwischendrin zur Seite gelegt und dann doch wieder hervorgeholt und zu Ende gelesen. Ich fand es inhaltlich ausgesprochen interessant, ergreifend und spannend. Aber für mein Empfinden ist Sabine Bode zu sehr Beobachterin geblieben. Sie konnte mir Gudrun nicht so nahe bringen, dass ich mit dieser Frau mitfühlen konnte. Mir fehlte es in diesem Buch an Gefühl. Und ich habe am Ende einen Nachtrag vermisst, in dem die Autorin noch einmal auf die geschichtlichen Hintergründe eingeht und erzählt, wie sie auf diese Geschichte gekommen ist. Eine etwas andere Geschichte über ein jüdisches Schicksal in Deutschland.

Die Geschichte der Gudrun Samuel

Bewertung am 01.11.2018
Bewertungsnummer: 403878
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine Bode ist Ihnen als Autorin wahrscheinlich bereits ein Begriff. Gerade ihre Sachbücher über die Kriegs- und Nachkriegsgenerationen(„Die vergessene Generation“, „Nachkriegskinder“ und „Kriegsenkel“) sind klassische Bestseller auf diesem Gebiet. Aber sie kann auch Romane schreiben! Zum Inhalt dieses Buches muss ich Ihnen eigentlich nicht wirklich etwas schreiben. Die Inhaltsangabe trifft sehr gut auf den Roman zu. Sabine Bode erzählt die Geschichte der fiktiven Mainzer Familie Samuel, bzw. hauptsächlich die Geschichte der Tochter Gudrun- eine Geschichte über die Zeit der Weimarer Republik, des 3. Reichs, der Flucht über die UdSSR nach Shanghai und des Lebens nach dem 2. Weltkrieg. Es ist ein etwas anderes jüdisches Schicksal als es zumeist in Romanen vorkommt. Es ist die Geschichte einer Flucht, die aber nicht nach dem Ende des Krieges endet. Und dadurch bietet es ausgesprochen interessante Einblicke zum einen in das Leben, welches die Juden, die nach Shanghai geflüchtet sind, gelebt haben. Und zum anderen, wie sie am Kriegsende damit umgegangen sind, dass sie überlebt haben. Aber was ist mit ihren Freunden und mit dem Rest ihrer Familien? Wo werden sie leben? Wie stehen sie zu dem Deutschland nach dem 2. Weltkrieg? Und wie nehmen sie die Deutschen wahr? Ich hatte das Buch zwischendrin zur Seite gelegt und dann doch wieder hervorgeholt und zu Ende gelesen. Ich fand es inhaltlich ausgesprochen interessant, ergreifend und spannend. Aber für mein Empfinden ist Sabine Bode zu sehr Beobachterin geblieben. Sie konnte mir Gudrun nicht so nahe bringen, dass ich mit dieser Frau mitfühlen konnte. Mir fehlte es in diesem Buch an Gefühl. Und ich habe am Ende einen Nachtrag vermisst, in dem die Autorin noch einmal auf die geschichtlichen Hintergründe eingeht und erzählt, wie sie auf diese Geschichte gekommen ist. Eine etwas andere Geschichte über ein jüdisches Schicksal in Deutschland.

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Das Mädchen im Strom

von Sabine Bode

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