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Produktbild: Die Forsyte Saga
Band 3

Die Forsyte Saga Teil 3: Zu Vermieten

26

26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

510 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Johanna Bönisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-124-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.02.2019

Verlag

Edition oberkassel

Seitenzahl

430

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/3,2 cm

Gewicht

510 g

Auflage

2. Auflage

Übersetzt von

Johanna Bönisch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95813-124-8

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Ein Klassiker der besonderen Art

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2056433

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Forsyte Saga zeigt einen Auf- und Niedergang einer Familie der Mittelschicht in England Ende des 19ten und Anfangs des 20ten Jahrhunderts. 1886, viktorianische Zeit, June Forsyte verliebt sich in Philip Baynes Bosinney, einem Architekten. Bereits die Verlobungsfeier endet in einem kleinen Desaster, als aber Soames Forsyte Philip beauftrag sein Haus zu bauen und seine Frau Irene zu viel Zeit mit ihm beginnt zu verbringen, ist das Gerücht einer Liebschaft nicht weit. Die Freundschaft von June und Irene zerbricht schlagartig. Ich liebe solche Klassiker. Schon Buddenbroks hat mich sehr fasziniert und ich nahm an, dass mich in etwas ein ähnliches Werk erwartet einfach von England. Ein Land, das mich sehr fasziniert. Nach dem Beenden sitze ich auf dem Sofa und überlege mir, was soll ich zu diesem Buch schreiben? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Neuübersetzung dem Buch geschadet hat. Gut, ich kenne nicht das Original, aber nach dieser Lektüre reizt es mich, eine “Original-Übersetzung” zu lesen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass John Gatsworthy einen Nobelpreis erhalten hat für “lahme” Kost. Irgendwie scheint bei der Übersetzung der Charme verloren gegangen zu sein. Der Text fühlt sich so an, als ob man einfach Wörter aneinander gereiht hat ohne sich die Zwischentöne zu überlegen. Das Gefühl mitzuliefern. Das macht den Inhalt langweilig, zäh und mühsam zum lesen. Alte Klassiker begeistern mit ihrer speziellen Art des Textes, der Worte, das scheint hier alles entfernt worden zu sein. Das ist sehr, sehr schade. Ein Personenregister hätte ebenfalls sehr geholfen. So viele Namen und Verzweigungen, da kann man sich im Urwald des Textes nur einfach verlieren. Leider. Fazit: Ein Klassiker, der vermutlich zu sehr neu übersetzt worden ist. Der Charme, das alte klassische ist komplett verloren gegangen, obwohl ich überzeugt bin, dass es ein top Werk sein würde. Wenn man das Original lesen würde. Ich kam mir oft verloren vor und fühlte einfach - nichts. Die Zwischentöne fehlen. Schade, ich bin überzeugt, es wäre eine faszinierende Familiengeschichte…

Ein Klassiker der besonderen Art

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2056433
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Forsyte Saga zeigt einen Auf- und Niedergang einer Familie der Mittelschicht in England Ende des 19ten und Anfangs des 20ten Jahrhunderts. 1886, viktorianische Zeit, June Forsyte verliebt sich in Philip Baynes Bosinney, einem Architekten. Bereits die Verlobungsfeier endet in einem kleinen Desaster, als aber Soames Forsyte Philip beauftrag sein Haus zu bauen und seine Frau Irene zu viel Zeit mit ihm beginnt zu verbringen, ist das Gerücht einer Liebschaft nicht weit. Die Freundschaft von June und Irene zerbricht schlagartig. Ich liebe solche Klassiker. Schon Buddenbroks hat mich sehr fasziniert und ich nahm an, dass mich in etwas ein ähnliches Werk erwartet einfach von England. Ein Land, das mich sehr fasziniert. Nach dem Beenden sitze ich auf dem Sofa und überlege mir, was soll ich zu diesem Buch schreiben? Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Neuübersetzung dem Buch geschadet hat. Gut, ich kenne nicht das Original, aber nach dieser Lektüre reizt es mich, eine “Original-Übersetzung” zu lesen. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass John Gatsworthy einen Nobelpreis erhalten hat für “lahme” Kost. Irgendwie scheint bei der Übersetzung der Charme verloren gegangen zu sein. Der Text fühlt sich so an, als ob man einfach Wörter aneinander gereiht hat ohne sich die Zwischentöne zu überlegen. Das Gefühl mitzuliefern. Das macht den Inhalt langweilig, zäh und mühsam zum lesen. Alte Klassiker begeistern mit ihrer speziellen Art des Textes, der Worte, das scheint hier alles entfernt worden zu sein. Das ist sehr, sehr schade. Ein Personenregister hätte ebenfalls sehr geholfen. So viele Namen und Verzweigungen, da kann man sich im Urwald des Textes nur einfach verlieren. Leider. Fazit: Ein Klassiker, der vermutlich zu sehr neu übersetzt worden ist. Der Charme, das alte klassische ist komplett verloren gegangen, obwohl ich überzeugt bin, dass es ein top Werk sein würde. Wenn man das Original lesen würde. Ich kam mir oft verloren vor und fühlte einfach - nichts. Die Zwischentöne fehlen. Schade, ich bin überzeugt, es wäre eine faszinierende Familiengeschichte…

Klassiker in tollem Gewand

Bewertung am 01.05.2022

Bewertungsnummer: 1705207

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viel zu lange bin ich um die „Forsyte-Saga“ herumgeschlichen und hab mich nicht wirklich an dieses Mammutwert herangetraut. Ein Grund dafür war definitiv der Umfang, umso erfreuter war ich, dass die neue Reclam-Ausgabe in drei handliche Bücher unterteilt ist. Dadurch hat es auf mich nicht mehr ganz so erschlagend gewirkt und ich hatte auch gezielte Stellen, an denen ich eine kleine Lektürepause einlegen und etwas leichtere Kost einschieben konnte. Das hat mir wirklich gut gefallen! Generell ist diese Ausgabe im Schuber ein kleiner Augenschmaus mit Lesebändchen und Stammbaum, die insgesamt sehr wertig daherkommt, also perfekt zu so einem Klassiker passt und das Lesen dadurch noch ein bisschen schöner macht. John Galsworthy wurde für dieses Machwerk damals mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet und ich finde, zu Recht! Das Buch atmet den Zeitgeist der damaligen Jahrhundertwende und lässt diese Zeit und ihre Gesellschaft unglaublich realistisch vor dem Auge des Lesers entstehen. Im Fokus stehen dabei ganz klar die Charaktere der Geschichte. Über mehrere Generationen hinweg begleiten wir die Familie Forsyte, lieben und leiden mit ihr und werden Zeuge ihres schleichenden Verfalls, der auch vor den Nachkommen keinen Halt macht. Der Stammbaum war hier wirklich eine große Hilfe, um den Überblick nicht zur verlieren, weil die Familie sehr umfangreich ist und gerade, wenn man, so wie ich, zwischen den einzelnen Büchern eine kleine Pause einlegt, hilft er sehr. Das Ganze geht mit ordentlich Drama und jeder Menge Tragödien einher, jedoch im Erzähltempo der damaligen Zeit – das erzählerische Tempo von Downton Abbey, darf man hier natürlich nicht erwarten, alles entwickelt sich deutlich gemächlicher, übt aber gerade deshalb einen ganz besonderen Sog aus. Es ist ein Schmöker, aber einer für den man ein bisschen Konzentration braucht, der sich aber für einen Klassiker doch recht süffig liest. Insgesamt bin ich sehr froh, dieses Werkt mit der neuen Ausgabe endlich angegangen zu sein. Ein tolles Stück Literatur und Zeitgeschehen, das ein bisschen Zeit und Konzentration braucht, das sich aber definitiv lohnt.

Klassiker in tollem Gewand

Bewertung am 01.05.2022
Bewertungsnummer: 1705207
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viel zu lange bin ich um die „Forsyte-Saga“ herumgeschlichen und hab mich nicht wirklich an dieses Mammutwert herangetraut. Ein Grund dafür war definitiv der Umfang, umso erfreuter war ich, dass die neue Reclam-Ausgabe in drei handliche Bücher unterteilt ist. Dadurch hat es auf mich nicht mehr ganz so erschlagend gewirkt und ich hatte auch gezielte Stellen, an denen ich eine kleine Lektürepause einlegen und etwas leichtere Kost einschieben konnte. Das hat mir wirklich gut gefallen! Generell ist diese Ausgabe im Schuber ein kleiner Augenschmaus mit Lesebändchen und Stammbaum, die insgesamt sehr wertig daherkommt, also perfekt zu so einem Klassiker passt und das Lesen dadurch noch ein bisschen schöner macht. John Galsworthy wurde für dieses Machwerk damals mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet und ich finde, zu Recht! Das Buch atmet den Zeitgeist der damaligen Jahrhundertwende und lässt diese Zeit und ihre Gesellschaft unglaublich realistisch vor dem Auge des Lesers entstehen. Im Fokus stehen dabei ganz klar die Charaktere der Geschichte. Über mehrere Generationen hinweg begleiten wir die Familie Forsyte, lieben und leiden mit ihr und werden Zeuge ihres schleichenden Verfalls, der auch vor den Nachkommen keinen Halt macht. Der Stammbaum war hier wirklich eine große Hilfe, um den Überblick nicht zur verlieren, weil die Familie sehr umfangreich ist und gerade, wenn man, so wie ich, zwischen den einzelnen Büchern eine kleine Pause einlegt, hilft er sehr. Das Ganze geht mit ordentlich Drama und jeder Menge Tragödien einher, jedoch im Erzähltempo der damaligen Zeit – das erzählerische Tempo von Downton Abbey, darf man hier natürlich nicht erwarten, alles entwickelt sich deutlich gemächlicher, übt aber gerade deshalb einen ganz besonderen Sog aus. Es ist ein Schmöker, aber einer für den man ein bisschen Konzentration braucht, der sich aber für einen Klassiker doch recht süffig liest. Insgesamt bin ich sehr froh, dieses Werkt mit der neuen Ausgabe endlich angegangen zu sein. Ein tolles Stück Literatur und Zeitgeschehen, das ein bisschen Zeit und Konzentration braucht, das sich aber definitiv lohnt.

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Die Forsyte Saga

von John Galsworthy

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