Produktbild: Die Forsyte Saga

Die Forsyte Saga Drei Bände im Schuber: Der reiche Mann ¦ In Fesseln ¦ Zu vermieten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2021

Herausgeber

Maria Slavtscheva

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

1193

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/10,1 cm

Gewicht

1283 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Übersetzt von

Luise Wolf + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-030080-0

Beschreibung

Rezension

»Dieser Forsytesche Geist hat bis ins 21. Jahrhundert hinein tiefe Spuren hinterlassen, die unsere Welt heute stärker prägen, als uns wohl bewusst ist. […] John Galsworthys distanziert ironischer Erzählton ist darüber hinaus ein Lesegenuss der besonderen Art, mit dem man gut und gern viele hundert Seiten lang verbringen kann.«

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»Eine Studie des gehobenen Bürgertums im Viktorianischen Zeitalter, die bereits mit all jenen erzählerischen Zutaten gewürzt war, die später auch die Fans von ›Downton Abbey‹ entzückten: Intrige und Verrat, Reichtum und Eifersucht.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.10.2021

Herausgeber

Maria Slavtscheva

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

1193

Maße (L/B/H)

20,3/13,1/10,1 cm

Gewicht

1283 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Übersetzt von

  • Luise Wolf
  • Leon Schalit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-030080-0

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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    5/5

    01.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassiker in tollem Gewand

    Viel zu lange bin ich um die „Forsyte-Saga“ herumgeschlichen und hab mich nicht wirklich an dieses Mammutwert herangetraut. Ein Grund dafür war definitiv der Umfang, umso erfreuter war ich, dass die neue Reclam-Ausgabe in drei handliche Bücher unterteilt ist. Dadurch hat es auf mich nicht mehr ganz so erschlagend gewirkt und ich hatte auch gezielte Stellen, an denen ich eine kleine Lektürepause einlegen und etwas leichtere Kost einschieben konnte. Das hat mir wirklich gut gefallen! Generell ist diese Ausgabe im Schuber ein kleiner Augenschmaus mit Lesebändchen und Stammbaum, die insgesamt sehr wertig daherkommt, also perfekt zu so einem Klassiker passt und das Lesen dadurch noch ein bisschen schöner macht. John Galsworthy wurde für dieses Machwerk damals mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet und ich finde, zu Recht! Das Buch atmet den Zeitgeist der damaligen Jahrhundertwende und lässt diese Zeit und ihre Gesellschaft unglaublich realistisch vor dem Auge des Lesers entstehen. Im Fokus stehen dabei ganz klar die Charaktere der Geschichte. Über mehrere Generationen hinweg begleiten wir die Familie Forsyte, lieben und leiden mit ihr und werden Zeuge ihres schleichenden Verfalls, der auch vor den Nachkommen keinen Halt macht. Der Stammbaum war hier wirklich eine große Hilfe, um den Überblick nicht zur verlieren, weil die Familie sehr umfangreich ist und gerade, wenn man, so wie ich, zwischen den einzelnen Büchern eine kleine Pause einlegt, hilft er sehr. Das Ganze geht mit ordentlich Drama und jeder Menge Tragödien einher, jedoch im Erzähltempo der damaligen Zeit – das erzählerische Tempo von Downton Abbey, darf man hier natürlich nicht erwarten, alles entwickelt sich deutlich gemächlicher, übt aber gerade deshalb einen ganz besonderen Sog aus. Es ist ein Schmöker, aber einer für den man ein bisschen Konzentration braucht, der sich aber für einen Klassiker doch recht süffig liest. Insgesamt bin ich sehr froh, dieses Werkt mit der neuen Ausgabe endlich angegangen zu sein. Ein tolles Stück Literatur und Zeitgeschehen, das ein bisschen Zeit und Konzentration braucht, das sich aber definitiv lohnt.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    26.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anspruchsvoller Klassiker

    „...Die Gegenwart ist mit der Vergangenheit verkettet, die Zukunft mit beiden. Davon kommt keiner los...“ Genau diese Zusammenhänge legt der Autor in seinem dreiteiligen Familienepos dar. Er spannt den Bogen über vier Generationen der Familie Forsyte. Den äußeren Rahmen bildet ein Haus, das im ersten Teil gebaut und am Ende der Saga verkauft wird. Die vorliegende Ausgabe ist eine Neuauflage, der eine in Wien erschienene Ausgabe aus dem Jahre 1925 zugrunde liegt. Der Text wurde etwas modernisiert und überarbeitet. Die drei Teile tragen die Titelblatt - Der reiche Mann - Unter Fesseln - Zu verkaufen Im Schriftstil blieb sich der Autor in allen drei Teilen treu. Die ausgefeilte Sprache zeichnet sich durch Detailgenauigkeit der Handlung und bildhafte Beschreibung der Landschaft auf. Der Umgang mit Metaphern gelingt dem Autor perfekt. „...Die Amseln sangen sorglos in den Büschen, die Schwalben flogen hoch, die Blätter über ihnen glänzten; und über den Feldern brannte in der Sonne junges Laubwerk jeder Schattierung...“ Der kleinteilige Erzählstil mag heute so nur selten üblich sein, wirft aber ein besonders Licht auf die gesellschaftlichen Verhältnisse zur Viktorianischen Zeit und in den Folgejahren. Gleichzeitig erlaubt er einen Einblick in die Gedanken und Wünsche der Protagonisten. Die Familie Forsyte gehört zur gehobenen Mittelschicht. „...Die Forsytes hatten es alle so weit gebracht, dass sie nun als gutsituierte Leute, wie man es nennt, eine gewisse Stellung einnahmen. Sie hatten ihr Vermögen in allen möglichen Aktien angelegt...“ Der erste Teil beginnt mit Junes Verlobung. Ihr Auserwählter ist Architekt. Von ihm lässt sich Soames Forsyte ein Haus bauen. Gerade Soames hat die Prinzipien der Familie Forsyte verinnerlicht. Besitz ist dazu da, ihn zu behalten und zu vermehren, koste es, was es wolle. Zu Besitz zählt dabei auch die eigene Frau. Damit sind allerdings Probleme vorprogrammiert, denn Liebe lässt sich nicht erzwingen. Im zweiten Teil will Soames die Scheidung von seiner Frau, weil er ein Auge auf die junge Französin Annette geworfen hat. Er will ein Kind. Doch will er die Scheidung wirklich? Seit zwölf Jahren leben sie getrennt. Trotzdem betrachtet er sie noch als seinen Besitz. Es wäre einfacher, wenn sie zu ihm zurückkehren würde, als wenn er sich neu binden würde. Sehr schnell werden andere Familienmitglieder in den Konflikt verstrickt. Im letzten Teil steht die Generation der Kinder im Mittelpunkt. Sich sehen und sich verlieben geschieht blitzartig. Haben sie aber ein Chance auf Grund der Vergangenheit der Familie? Die Trilogie erzählt nicht nur eine Familiengeschichte. Einen breiten Rahmen nehmen Malerei und Literatur ein. Während Soames Bilder sammelt, die später Profit versprechen, nimmt June mittelloser Künstler an. Das Fazit der Saga fasst Soames gekonnt in Worte: „...Und doch hatte er mitunter das Gefühl, als sei die Blütezeit der Familie vorüber und ihr Besitzinstinkt im Aussterben begriffen. Sie schien unfähig, Geld zu machen – diese vierte Generation...“ Auch die politischen Geschehen der Zeit bestimmen die Handlung. Genannt sei insbesondere der Burenkrieg. Ein Stammbaum, ein Nachwort und eine Zeittafel ergänzen das Buch. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

  • Bewertung

    aus Norderstedt

    4/5

    26.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gelungener Klassiker

    Ich hatte zur Abwechslung mal wieder Lust auf einen richtigen Klassiker mit Anspruch. Und mit der „Forsyte Saga“ habe ich da eine gute Wahl getroffen. Ich bin ehrlich, ich hatte von dem Werk von Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy vorher so gut wie nichts gehört. Aber genau das war auch der Grund, warum ich völlig unvoreingenommen an die Trilogie herangegangen bin. Der lange Atem beim Lesen hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn der Autor hat eine beeindruckende Familien-Saga erschaffen. Dennoch fällt es mir gar nicht so leicht, die drei Bände als Gesamtwerk zu beurteilen. Meiner Meinung nach hebt sich besonders der erste Band von den beiden anderen ab. Teilweise hatte ich fast das Gefühl, dass der erste Teil Jahrzehnte vorher oder gar von einem anderen Autor geschrieben wurde. Sprache, Stil und Inhalt sind anders. Gerade im ersten Teil gibt es wahnsinnig viele Längen, seitenlange innere Monologe, es passiert dagegen vergleichsweise wenig (auch wenn das Geschehen der weiteren Bände auf die Ereignisse des ersten Teils aufbaut). Da viel es mir teilweise nicht leicht, weiterzulesen. Andererseits passt auch gerade dieser Schreibstil zu den Protagonisten und der Epoche des ersten Teils. Die Art des Erzählens ändert sich dagegen im zweiten und dritten Teil, in dem die Folgegenerationen der Forsytes in den Fokus rücken. Endlich nahm die Geschichte an Fahrt auf, wurde greifbarer, lebendiger. Die Charaktere bekamen für mich endlich ein Gesicht, gewannen an Sympathie. Interessanterweise machten vor allem ein paar Hauptfiguren eine Art Wandlung durch und wurden zu Lieblingscharakteren. Und vor allem: die Längen und Monologe nahmen deutlich ab. Ich war froh, mich durch den ersten Teil durchgekämpft zu haben und wurde belohnt. Das Werk von Galsworthy hätte es verdient, mehr Beachtung zu finden. Ich fand besonders beeindruckend, wie der Autor die unterschiedlichen Denkweisen und Prioritäten der einzelnen Generationen herausgearbeitet hat. Während sich bei der ersten Generation alles um das Thema Eigentum dreht, nehmen die nachfolgenden Generationen von diesem Denken immer mehr und mehr Abstand. Ich war übrigens sehr dankbar (vor allem beim ersten Teil), dass bei der Neuübersetzung, die vor ein paar Monaten bei Reclam herauskam, eine Karte mit dem kompletten Stammbaum dabei war. Ich wäre sonst tatsächlich zeitweise verloren gewesen! Gerade im ersten Teil finden so viele Personen Erwähnung, dass es unmöglich ist, den Überblick zu behalten. Während des Lesens des ersten Teils lag der Stammbaum aufgeklappt die ganze Zeit griffbereit neben mir. Zum Inhalt: Eine Familie der oberen Mittelschicht, Intrigen und Schicksale – das ist der Stoff, aus dem der Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy seine monumentale Romantrilogie spinnt. Beginnend im viktorianischen London der 1880er Jahre und endend in den frühen Goldenen Zwanzigern beschreibt Galsworthy über mehrere Generationen hinweg den Zerfall der Familie Forsyte: Der erfolgreiche Anwalt Soames Forsyte kauft ein Stück Land, um darauf ein Haus für sich und seine Frau Irene zu bauen, doch anders als die frisch hochgezogene Fassade des Hauses beginnt die eheliche Fassade zu bröckeln. Irene möchte aus der Ehe raus, liebt Soames nicht, hat sich stattdessen neu verliebt. Soames hält krampfhaft an der Beziehung fest, bezeichnet Irene als sein Eigentum. Es kommt zu einem dramatischen Zerwürfnis, zu einer generationsübergreifenden Familienfehde.

  • Bewertung

    aus Osnabrück

    4/5

    15.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schrecklich nette Familie

    Mit einer typisch englischen Familie der oberen Mittelschicht beginnt die Romantrilogie ihre Erzählungen um 1880 und endet in den frühen Goldenen Zwanzigern nach dem ersten Weltkrieg. Über mehrere Generationen hinweg wird der Zerfall der Familie beschrieben, der mit einem Hausbau begann. Doch die Skandale und Intrigen lassen nicht lange auf sich warten. Die Schreibweise ist anspruchsvoll und es gibt sehr viele Figuren und Zeitsprünge, die das Lesen noch erschweren. Richtig praktisch finde ich an der Neuauflage den herausnehmbaren Stammbaum, der eine guten Überblick bietet. Aber auch der Schreibstil an sich ist – verständlicherweise – anders als heute. Gut gefallen hat mir auch die Optik der Bücher. Als sonderlich spannend können die Bücher nicht bezeichnet werden. Aber das ist auch nicht ihr Anspruch. Dafür bekommt man intime Einblicke, viel Drama und ein authentisches Bild der Zeit und ihrer Menschen. Durch die Zwischengeschichten kann man sich beim Lesen auch Zeit lassen und wird nicht ganz von der durchaus hohen Anzahl an Seiten erschlagen. Unterm Strich sind dies definitiv keine einfachen Bücher, aber ihre Lektüre lohnt sich auf jeden Fall. Gut verpackte Gesellschaftskritik zieht sich durch mehrere Generationen. Auch wenn man als Leser oft anders handeln würde, hat es der Autor dennoch jederzeit geschafft, dass die geschilderten Handlungen nachvollziehbar sind. Mir hat der Stil gut gefallen und ich vergebe sehr gute 4 Sterne. Es ist auch heute absolut verständlich, warum der Autor John Galsworthy 1932 den Literatur-Nobelpreis erhielt.

  • Tine M.

    4/5

    01.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ausschweifende, aber spannende Erzählung über eine große Familie

    Die Forsyte-Saga umfasst etliche Jahrzehnte der großen Londoner Familie Forsyte, die der oberen Mittelschicht angehört. Die Leser/innen begleitet die Familie von den 1880er bis hinein in die goldenen 1920er. Die Forsytes sind stets auf ihr Vermögen und Eigentum bedacht, dass sie immer weiter vermehren wollen. Im ersten Teil der Trilogie, noch während des viktorianischen Zeitalters, verlobt sich June Forsyte mit dem Architekten Philip Bosinney, der nur widerwillig in der Familie aufgenommen wird. Soame Forsyte lässt sich von Bosinney ein Haus bauen, doch im weiteren Verlauf beginnt seine Frau Irene eine Affäre mit Bosinney. Im zweiten Teil gibt es wieder einige Liebesbeziehungen. So lernt Soame z. B. eine junge Französin kennen und strebt eine Scheidung von Irene an, woraufhin aber seine Liebe für sie wieder entflammt. Im letzten Teil der Trilogie verlieben sich Fleur (Vater Soame) und Jon (Mutter Irene, Vater Der junge Jolyon), die aber nichts von der tragischen Vergangenheit ihrer Eltern wissen. Somit steht die junge Liebe während der goldenen 1920er unter keinem guten Stern. John Galsworthy hat die Saga zu Beginn des 20. Jahrhunderts geschrieben, wodurch der Schreibstil natürlich sehr ausschweifend ist. Ich finde, der Autor schreibt oft noch ausschweifender, als ich es von anderen Autor/innen aus der viktorianischen Zeit gewohnt bin. Bei Erinnerungen oder Erklärungen hatte ich manchmal das Problem nicht den Faden zu verlieren, weil dabei doch oft einige Informationen über bestimmte Familienmitglieder erklärt wurden. Zunächst ist es nicht einfach die vielen Mitglieder der Forsytes kennenzulernen. Vom Familienoberhaupt „Der große Dosset“, bis hin zu der jüngeren Generation, wo Junes Vater beispielsweise die Familie verlassen hat, gibt es auch noch einige nichtverheirateten Tanten. Vor allem, da es damals üblich war den ältesten Sohn immer wieder nach dem Vater zu benennen, sieht man sich bald vor etlichen Jolyons wieder (wobei einige Generationen dann so schlau waren, den Kindern eine abgekürzte Version des Namens zu geben). Dabei hat mir der beigefügte Stammbaum der Forsytes gut geholfen. Darauf sind alle Vermählungen, Kinder und auch bereits die Charaktere des dritten Bandes verzeichnet, wofür ich dem Reclam Verlag sehr dankbar bin. Die Trilogie wurde vom Reclam-Verlag im Schuber neu aufgelegt, der mit dem etwas raueren Papier des Einbandes eine tolle Haptik besitzt. Bei der Gestaltung wurde sich viel Mühe gegeben, denn neben einem zunächst erschlagenden Stammbaum, der den Büchern beiliegt, gibt es auch einige elegante Zeichnungen, die die Teile der Geschichte voneinander abgrenzen oder sogar die Häuser der verschiedenen Familienmitglieder abbilden. Am Ende der Trilogie befindet sich auch noch ein kurzer Anhang über die Saga und eine Zeittafel über das Leben des Autors. Fazit: Die Forsyte-Saga „ist keine wissenschaftliche Epochenstudie, sie soll eher die Verwirrung versinnbildlichen, die Schönheit im Leben der Menschen anrichtet“ (Band I, S. 13), schreibt John Galsworthy, was er gut umgesetzt hat. Die Trilogie ist eine spannende Geschichte über die weitverzweigte Familie Forsyte mit einigen Liebesgeschichten und Konflikten. Der Schreibstil des Autors ist sehr ausschweifend, aber es lohnt sich die Familie über einige Generationen hinweg während der vielen Jahrzehnte vom viktorianischen Zeitalter bis in die goldenen 20er zu begleiten.

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  • Vorwort

    ERSTES BUCH: DER REICHE MANN

    Erster Teil
    Erstes Kapitel: Empfang beim alten Jolyon
    Zweites Kapitel: Der alte Jolyon geht in die Oper
    Drittes Kapitel: Dinner bei Swithin
    Viertes Kapitel: Bauprojekte für das Haus
    Fünftes Kapitel: Ein Forsyte’scher Haushalt
    Sechstes Kapitel: James auf eigene Faust
    Siebentes Kapitel: Des alten Jolyon lässliche Sünde
    Achtes Kapitel: Baupläne
    Neuntes Kapitel: Tante Anns Tod

    Zweiter Teil
    Erstes Kapitel: Der Bau des Hauses
    Zweites Kapitel: Junes Fest
    Drittes Kapitel: Spazierfahrt mit Swithin
    Viertes Kapitel: James sieht selber nach
    Fünftes Kapitel: Soames und Bosinney korrespondieren
    Sechstes Kapitel: Der alte Jolyon im Zoo
    Siebentes Kapitel: Ein Nachmittag bei Timothy
    Achtes Kapitel: Ball bei Roger
    Neuntes Kapitel: Der Abend in Richmond
    Zehntes Kapitel: Diagnose eines Forsyte
    Elftes Kapitel: Bosinney auf Bewährung
    Zwölftes Kapitel: June macht einige Besuche
    Dreizehntes Kapitel: Vollendung des Hauses
    Vierzehntes Kapitel: Soames sitzt auf der Treppe

    Dritter Teil
    Erstes Kapitel: Mrs MacAnders Aussage
    Zweites Kapitel: Nacht im Park
    Drittes Kapitel: Die Begegnung im Botanischen Garten
    Viertes Kapitel: Auf dem Weg ins Inferno
    Fünftes Kapitel: Die Verhandlung
    Sechstes Kapitel: Soames überbringt die Nachricht
    Siebentes Kapitel: Junes Sieg

    Achtes Kapitel
    Bosinneys Ende

    Neuntes Kapitel
    Irenes Rückkehr

    Anmerkungen

    Nachsommer
    I
    II
    III
    IV
    V
    ZWEITES BUCH: IN FESSELN

    Erster Teil
    Erstes Kapitel: Bei Timothy
    Zweites Kapitel: Ein Mann von Welt geht ab
    Drittes Kapitel: Soames plant Schritte
    Viertes Kapitel: Soho
    Fünftes Kapitel: James quälen Visionen
    Sechstes Kapitel: Der nicht mehr so junge Jolyon zu Hause
    Siebentes Kapitel: Der Junge und das Mädchen
    Achtes Kapitel: Jolyon in der Rolle des Beraters
    Neuntes Kapitel: Val erfährt die Wahrheit
    Zehntes Kapitel: Soames macht Zukunftspläne
    Elftes Kapitel: Und sucht die Vergangenheit auf
    Zwölftes Kapitel: An der Forsyte-Börse
    Dreizehntes Kapitel: Jolyon merkt, wie es um ihn steht
    Vierzehntes Kapitel: Soames entdeckt, was er will

    Zweiter Teil
    Erstes Kapitel: Die dritte Generation
    Zweites Kapitel: Soames versucht es noch einmal
    Drittes Kapitel: Besuch bei Irene
    Viertes Kapitel: Die Wege, die Forsytes scheuen
    Fünftes Kapitel: Jolly als Richter
    Sechstes Kapitel: Jolyon schwankt
    Siebentes Kapitel: Dartie contra Dartie
    Achtes Kapitel: Die Herausforderung
    Neuntes Kapitel: Dinner bei James
    Zehntes Kapitel: Tod des Hundes Balthasar
    Elftes Kapitel: Timothy erhebt Einspruch
    Zwölftes Kapitel: Fortsetzung der Jagd
    Dreizehntes Kapitel: »Da bin ich wieder!«
    Vierzehntes Kapitel: Eine seltsame Nacht

    Dritter Teil
    Erstes Kapitel: Soames in Paris
    Zweites Kapitel: Im Spinnennetz
    Drittes Kapitel: Richmond Park
    Viertes Kapitel: Über den Fluss
    Fünftes Kapitel: Soames handelt
    Sechstes Kapitel: Ein Sommertag
    Siebentes Kapitel: Eine Sommernacht
    Achtes Kapitel: James in Erwartung
    Neuntes Kapitel: Aus dem Spinnennetz heraus
    Zehntes Kapitel: Ende einer Epoche
    Elftes Kapitel: Neue Interessen
    Zwölftes Kapitel: Geburt eines Forsyte-Kindes
    Dreizehntes Kapitel: James erfährt es
    Vierzehntes Kapitel: Seins

    Anmerkungen

    Erwachen

    DRITTES BUCH: ZU VERMIETEN
    Erster Teil
    Erstes Kapitel: Begegnung
    Zweites Kapitel: Fine Fleur Forsyte
    Drittes Kapitel: In Robin Hill
    Viertes Kapitel: Das Mausoleum
    Fünftes Kapitel: Die Heimaterde
    Sechstes Kapitel: Jon
    Siebentes Kapitel: Fleur
    Achtes Kapitel: Idyll im Gras
    Neuntes Kapitel: Goya
    Zehntes Kapitel: Trio
    Elftes Kapitel: Duett
    Zwölftes Kapitel: Caprice

    Zweiter Teil
    Erstes Kapitel: Mutter und Sohn
    Zweites Kapitel: Väter und Töchter
    Drittes Kapitel: Zusammentreffen
    Viertes Kapitel: In der Green Street
    Fünftes Kapitel: Rein Forsyte’sche Angelegenheiten
    Sechstes Kapitel: Soames’ Privatleben
    Siebentes Kapitel: Junes Hilfe
    Achtes Kapitel: Störrisch
    Neuntes Kapitel: Öl ins Feuer
    Zehntes Kapitel: Entscheidung
    Elftes Kapitel: Timothys Prophezeiung

    Dritter Teil
    Erstes Kapitel: Der alte Jolyon geht umher
    Zweites Kapitel: Bekenntnis
    Drittes Kapitel: Irene!
    Viertes Kapitel: Soames sinniert
    Fünftes Kapitel: Die fixe Idee
    Sechstes Kapitel: Verzweiflung
    Siebentes Kapitel: Botschaft
    Achtes Kapitel: Die wehmütige Melodie
    Neuntes Kapitel: Unter der Eiche
    Zehntes Kapitel: Fleurs Hochzeit
    Elftes Kapitel: Der Letzte der alten Forsytes

    Anmerkungen

    Anhang
    Zu dieser Ausgabe
    Nachwort: Im Namen des Romans
    Zeittafel