Produktbild: Die Farbe Rot

Die Farbe Rot Ursprünge und Geschichte des Kommunismus

4

28,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.09.2017

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

1150 (Printausgabe)

Dateigröße

5141 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406714276

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.09.2017

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

1150 (Printausgabe)

Dateigröße

5141 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406714276

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • KathD

    aus Berlin

    5/5

    08.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit geschätzt mehr als 850…

    Mit geschätzt mehr als 850 Namen im Personenregister schenkt dieses Werk einen Blick auf den Umkreis, indem die Haupttheoretiker des Kommunismus Marx, Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse Dung ihre Theorien entfalteten und worauf sie aufbauten. So geht der Autor außer auf diese Fünf auf die Französische Revolution und die Frühsozialisten ein, auf Ferdinand Lassalle, Trotzki, die Sozialrevolutionäre, auf Schriftsteller wie Gorki und Scholochow und viele andere Kommunisten, deren Namen mir bisher nichts sagten. Deutlich wird, dass es sich vorwiegend um Intellektuelle handelte, die sich nicht nur mit den kommunistischen Ideen beschäftigten, sondern auch bereit waren, diese mit Gewalt in der Gesellschaft durchzusetzen und auch zu reinen Terrorakten bereit waren. Die Ähnlichkeit mit heutigen Terroraktionen im Namen des Islam fällt auf und wird kurz angesprochen. Trotz all des Schrecklichen, was geschildert wird, bewahrt sich der Autor einen Blick für den einzelnen Menschen. Seine Empathie zu ihnen ist bei Einzelnen mehr zu spüren als bei anderen, bei Marx mehr als bei Lassalle, aber fehlt, wie mir scheint, bei niemandem, wodurch der Leser sich gut in die damalige Zeit hineinfühlen kann. Wo dies besonders schwer fällt, da fragt er, wie Menschen dazu kommen können, so grausam und auch so selbst zerfleischend zu handeln bzw. wie es dazu kam, dass sie trotzdem von vielen anderen - und dies auch im Westen z.B. von anerkannten Künstlern – so überschwänglich geehrt und bejubelt werden konnten. Gerd Koenen zeigt mit seiner genauen Rekonstruktion des Verlaufs der Revolution 1917, dass es sich im Oktober nicht um eine Revolution, sondern um einen Staatsstreich handelte, auch dass die Bolschewiki nicht, wie es ihr Name sagt, immer die Mehrheit in der Bewegung für sich beanspruchen konnten, dass Lenin immer wieder mit seinen Positionen ziemlich allein dastand und es keineswegs gesetzmäßig und zu erwarten war, dass er sich mit seiner Idee einer „Partei des neuen Typs“ und manchem anderen durchsetzte, auch wie er immer wieder seine Meinungen ändern konnte, wenn es ihm politisch klug erschien, ebenso Stalin. Immer wieder wird benannt, dass sich insbesondere Lenin und Stalin aber auch Mao wie ein Gott verehren ließen. Andererseits wird nur bei Aufzählungen darauf hingewiesen, dass auch Priester, Mönche und Nonnen unter den zig Tausenden von Opfern der „Säuberungen“ waren. Nicht thematisiert wird der „wissenschaftliche Atheismus“ und die versuchte Ausrottung jeglicher Religion als Aberglauben. Wo der Autor sich in den ersten Kapiteln zur Geschichte des Christentums äußert, habe ich etliche kritische Bemerkungen an ihn gesandt. Immer wieder deutet der Autor historische Vorgänge dialektisch. Nicht was und wie es ursprünglich beabsichtigt war, führte zum erstrebten Ziel der Herrschaft, sondern die aus anderen Gründen ausgebrochenen Weltkriege ermöglichten die Errichtung der bolschewistischen wie der maoistischen Herrschaft. So zeigt er, dass Marx mit seinen Theorien zwar eine schon vorhandene Kritik der Gesellschaft bereichert und die sich bildenden revolutionären Gruppen motiviert hat, dass sie sich im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung jedoch nicht bewahrheitet haben. Andererseits stellt sich angesichts der heutigen Entwicklung Chinas und der herrschenden KP die Frage, welche Überraschungen wir dort noch erleben werden. Dieser Blick auf China, seine Vergangenheit und Gegenwart, ist dem Autor immer wieder wichtig.“

  • LINDA

    aus WIEN

    5/5

    15.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    GUTER EINSTIEG IN DIESES GENRE

    Für mich erscheint diese Lektüre als ein weltumspannendes Werk zum Einstieg in dieses Genre, über die Geschichte der Umwälzungen der gesamten Menschheit. Möglicherweise etwas zu hoch gegriffen, aber um noch tiefer in diesen Geschehnissen zu schürfen, sollte man sich einer detaillierten Literaturliste bedienen.

  • Wedma

    2/5

    17.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grässlich. Trocken, voller steiler Thesen, oft ohne verlässliche Quellenangaben.

    Für dieses Werk konnte ich mich leider absolut nicht begeistern. Der Anfang war toll, also wollte ich mir das Ganze näher anschauen, aber je weiter ich las, desto übler wurde mir dabei zumite. Die anfängliche Begeisterung verflog spätestens nach den ersten vierhundert Seiten. Dort wurde neutral, dann aber eher abwertend berichtet. Sobald es um Russland und seine Geschichte ging, wurde der Ton zunehmend abschätzig herablassend. Ich gewann leider immer mehr den Eindruck, dass der werte Autor weder Kommunismus im Allgemeinen noch Russland im Besonderen mag. Je weiter ich las, desto eher ich bereit war, dem Rezensenten aus der 1-Stern-Abteilung bei ama recht zu geben, der meinte: „Dieser Schreiberling des Kapitels ist lebenslang seiner antikommunistischen Linie treu geblieben. Es ist schon auffällig u. zudem lächerlich das vor allem ehemalige Mitglieder der K-Gruppen, die übrigens schon immer antisowjetisch agierten, heute in der BRD zu den großen Erklärern des Weltkommunismus stilisiert werden. Koenen, Schlögel, Schroeder oder ein Posener kippten früher ihren Müll auf die Sowjetunion und heute sicher nicht zufällig auf Russland.......“ Diese anti-Einstellung des Autors konnte ich deutlich wahrnehmen, im weiteren Verlauf irritierte sie mich unsäglich. Wäre ihm etwas am Thema, am Land insg. gelegen, hätte er einen anderen Ton angeschlagen und Mittel und Wege gefunden, das Ganze nicht so grässlich darzustellen. Für Laien schaut Koenen wie ein Kenner aus. In der Sache liegt er oft richtig. Bloß seine Interpretationen sind leider eher fragwürdiger Natur. Zudem fehlten mir leider die Quellen als Beleg manch seiner steilen Thesen, Darstellungen wichtiger Momente blieben auf dem Hörensagen Niveau. Bei einem guten Sachbuch sind einwandfreie Quellenangaben aber unerlässlich. Mir waren die Inhalte nicht neu. An mehreren Stellen entstand der Eindruck, dass der werte Autor bloß an der Oberfläche gekratzt hatte. Oft musste ich feststellen: Da sind nur die Eisbergspitzen, auf die er die Aufmerksamkeit der Leser fokussiert hatte. Aber warum brachte er ausgerechnet das? Und dann noch auf diese abwertende Art und Weise? Das Scheußlichste geht vor, war wohl die Devise. Oft genug krallte er sich an eine einzelne Quelle, an die Meinung nur eines Autors, der z.B. das Geschehen an der Südfront 1918 schilderte, und natürlich war es das Grässlichste, was da zu finden war. Zudem war der Text oft so staubtrocken, dass ich mich da förmlich durchbeißen musste. Ich habe gehofft, dass es vllt später besser wird. Fehlanzeige. Weshalb schreibt man dann ein Werk, indem Russland eine große Rolle spielt und die restlichen achthundert Seiten Gegenstand der Ausführungen ist, wenn man so negativ dem gegenüber eingestellt ist, was man schreibt? Ist es eine Art Racheakt?, a lá: Ich erzähle rus. Geschichte, aber so widerwärtig, dass einem die Haare zu Berge stehen, damit die Russen so bescheiden, milde gesagt, in der Öffentlichkeit stehen. Denn klar ist: Derjenige, der die Geschichte erzählt, hat auch die Deutungshoheit, zumindest im Rahmen seines Buches. Und es wird womöglich Leute geben, die dieser Darstellung Glauben schenken werden, da der werte Autor sich als Kenner russischer Geschichte anschickt. In dem Sinne ist dieses Werk eine klare anti-russische und anti-Kommunistische Meinungsmache, anders gesagt: Propaganda. Und diese ist, wie wohl bekannt, ein Machtinstrument. Funktioniert bloß nur, solange man sie nicht als solche erkennen kann. Fazit: Wer gern anti-kommunistische, bzw. anti-russische Schriften liest, ist hier goldrichtig. Eine grässliche, einseitige Darstellung in schwarzen Tönen, abschätzig dargeboten, die noch Ihresgleichen sucht. Ansonsten muss man es sich nicht antun. Zu dem Thema habe ich schon bessere Bücher gelesen. Zu den Anfängen von Kommunismus schreibt sehr gut Jürgen Neffe in „Marx. Der Unvollendete“. Es gibt auch andere Werke zur rus. Geschichte. Ohne die Rachegelüste und/oder ähnl. Allüren. Mehr als zwei Sterne kann ich hier leider nicht vergeben.

  • Wedma

    2/5

    17.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für dieses Werk konnte ich…

    Für dieses Werk konnte ich mich leider absolut nicht begeistern. Der Anfang war toll, also wollte ich mir das Ganze näher anschauen, aber je weiter ich las, desto übler wurde mir dabei zumite. Die anfängliche Begeisterung verflog spätestens nach den ersten vierhundert Seiten. Dort wurde neutral, dann aber eher abwertend berichtet. Sobald es um Russland und seine Geschichte ging, wurde der Ton zunehmend abschätzig herablassend. Ich gewann leider immer mehr den Eindruck, dass der werte Autor weder Kommunismus im Allgemeinen noch Russland im Besonderen mag. Diese anti-Einstellung des Autors konnte ich deutlich wahrnehmen, im weiteren Verlauf irritierte sie mich unsäglich. Wäre ihm etwas am Thema, am Land insg. gelegen, hätte er einen anderen Ton angeschlagen und Mittel und Wege gefunden, das Ganze nicht so grässlich darzustellen. Für Laien schaut Koenen wie ein Kenner aus. In der Sache liegt er oft richtig. Bloß seine Interpretationen sind leider eher fragwürdiger Natur. Zudem fehlten mir leider die Quellen als Beleg manch seiner steilen Thesen, Darstellungen wichtiger Momente blieben auf dem Hörensagen Niveau. Bei einem guten Sachbuch sind einwandfreie Quellenangaben aber unerlässlich. Mir waren die Inhalte nicht neu. An mehreren Stellen entstand der Eindruck, dass der werte Autor bloß an der Oberfläche gekratzt hatte. Oft musste ich feststellen: Da sind nur die Eisbergspitzen, auf die er die Aufmerksamkeit der Leser fokussiert hatte. Aber warum brachte er ausgerechnet das? Und dann noch auf diese abwertende Art und Weise? Das Scheußlichste geht vor, war wohl die Devise. Oft genug krallte er sich an eine einzelne Quelle, an die Meinung nur eines Autors, der z.B. das Geschehen an der Südfront 1918 schilderte, und natürlich war es das Grässlichste, was da zu finden war. Zudem war der Text oft so staubtrocken, dass ich mich da förmlich durchbeißen musste. Ich habe gehofft, dass es vllt später besser wird. Fehlanzeige. Weshalb schreibt man dann ein Werk, indem Russland eine große Rolle spielt und die restlichen achthundert Seiten Gegenstand der Ausführungen ist, wenn man so negativ dem gegenüber eingestellt ist, was man schreibt? Ist es eine Art Racheakt?, a lá: Ich erzähle rus. Geschichte, aber so widerwärtig, dass einem die Haare zu Berge stehen, damit die Russen so bescheiden, milde gesagt, in der Öffentlichkeit stehen. Denn klar ist: Derjenige, der die Geschichte erzählt, hat auch die Deutungshoheit, zumindest im Rahmen seines Buches. Und es wird womöglich Leute geben, die dieser Darstellung Glauben schenken werden, da der werte Autor sich als Kenner russischer Geschichte anschickt. In dem Sinne ist dieses Werk eine klare anti-russische und anti-Kommunistische Meinungsmache, anders gesagt: Propaganda. Und diese ist, wie wohl bekannt, ein Machtinstrument. Funktioniert bloß nur, solange man sie nicht als solche erkennen kann. Fazit: Wer gern anti-kommunistische, bzw. anti-russische Schriften liest, ist hier goldrichtig. Eine grässliche, einseitige Darstellung in schwarzen Tönen, abschätzig dargeboten, oft ohne Quellen, die noch Ihresgleichen sucht. Ansonsten muss man es sich nicht antun. Zu dem Thema habe ich schon bessere Bücher gelesen. Zu den Anfängen von Kommunismus schreibt sehr gut Jürgen Neffe in „Marx. Der Unvollendete“. Es gibt auch andere Werke zur rus. Geschichte. Ohne die Rachegelüste und/oder ähnl. Allüren. Mehr als zwei Sterne kann ich hier leider nicht vergeben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

2

4

0

3

0

2

2

1

0

Bewertungen (4)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Farbe Rot