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Produktbild: Die Galerie der Düfte
Artikelbild von Die Galerie der Düfte
Julia Fischer

1. Die Galerie der Düfte

Die Galerie der Düfte

Gesprochen von
13

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Fischer

Spieldauer

6 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.05.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

180

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783956395536

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julia Fischer

Spieldauer

6 Stunden und 28 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

02.05.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

180

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783956395536

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  • Monalia

    aus Nesow

    5/5

    07.07.2017

    Hörbuch-Download

    Hörbuch der Sinne

    Mit Düften verband ich bisher, den Duft eines Menschen, einer Blume, eines Ortes oder eines Raumes. Aber dass man auch den Charakter eines Menschen, Gedanken und Gefühle in Duftnoten bringen kann, durfte ich bei dem Hörbuch von Julia Fischer kennen und lieben lernen. In ihrem Hörbuch „Die Galerie der Düfte“ entführt sie den Leser nach Florenz in eine alte Apotheke. Diese ehrwürdige Officina Profumo di Santa Maria Novella ist berühmt für ihre verführerischen Düfte. Hier liegt das Aroma von Kräutern, Potpourris und edlen Seifen in der Luft. Ein himmlischer Ort, an dem die junge Münchner Apothekers Tochter Johanna auf den Spuren eines legendären Dufts, die beiden Brüder Luca und Sandro kennenlernt. Luca ein Zahlenmensch und mit Frauen eher zaghaft. Und sein Bruder Sandro ein Genie der Düfte, aber ein Tiger mit Jagdinstinkt bei den Frauen. Der auch vor der hübschen Johanna nicht halt macht, obwohl er schon längst versprochen ist. Es war mein erstes Hörbuch und ich war hin und weg. Nicht zuletzt auch wegen der wunderbaren Stimme von Julia Fischer, die ihr Buch selbst liest. Das es mich so fesseln würde, hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich fühlte mich mitgenommen auf ihre Reise in die Welt der Düfte, Sehnsüchte, Begierden, großen Gefühlen und der Sehenswürdigkeiten von Florenz. Das Zuhören ist ein Genuss aller Sinne. Man kann dabei leicht Raum und Zeit vergessen.

  • Bewertung

    aus Celle

    5/5

    30.06.2017

    Hörbuch-Download

    Traumhaft

    Das Cover springt einem zuerst ins Auge uns ist sehr dezent gehalten. Dahinter wird einem allerdings eine Welt der Düfte offenbart, die man erlebt haben muss. Vorab ist zu wissen, dass das Hörbuch gekürzt ist im Vergleich zum Buch. Ich kenne das Buch nicht und kann so nicht beurteilen, ob es stört, dass es gekürzt wurde, aber ich kam gut mit der Geschichte mit und war begeistert. Die Charaktere schließt man sofort ins Herz und fühlt mit ihnen mit. Ganz viel macht die tolle Erzählerstimme aus. Ich kenne einige Hörbücher und war auch schon öfters enttäuscht, aber hier passt alles. Die Stimme wird genau der Situation angepasst ist nicht zu intensiv, sondern immer genau richtig. Ganz viel bei einem Hörbuch macht einfach die Stimme aus, anders als bei einem gebundenen Buch. Bei diesem Hörbuch wird man nicht enttäuscht, sondern kann sich ganz in die Geschichte fallen lassen. Die Orte und Düfte werden sehr intensiv beschrieben. Das habe ich vorher noch nie erlebt, passt aber perfekt zu dem Titel. Ich habe mich vorher noch nie so genau mit Düften beschäftigt, doch das Hörbuch gibt einen tollen Einblick, was für eine Welt einem eröffnet werden kann. Die Geschichte ist ein Liebesroman und das Ende war wunderschön und passend zu der Geschichte. Ich vergebe 5/5 Sterne. Das Buch wird mich auf jeden Fall auch noch interessieren, um zu vergleichen, was gekürzt wurde.

  • D.Lubimov

    aus Thüringen

    5/5

    23.06.2017

    eBook (ePUB 3)

    Ein dufter Roman!

    „Die Galerie der Düfte“ war einer der wenigen Romane, auf die ich wirklich gewartet habe, monatelang. Nach dem Debütroman „Die Sehnsucht auf blauem Papier“ war ich so begeistert von den Schreibkünsten von Julia Fischer, dass ich unbedingt noch mehr von ihr lesen wollte. Mich faszinierten die Gefühle, mit denen der ganze erste Roman ausgefüllt ist, die Gedanken der Protagonisten, voller Schmerz, Traurigkeit, Melancholie und dann doch Hoffnung und Liebe. Ich verliebte mich sofort in die ausdrucksvolle Sprache der Autorin. Und diese Sprache fand ich in „Der Galerie der Düfte“ wieder. Sie kennzeichnet sich durch ihre Bildhaftigkeit, die einzelne Szenen, Gefühle und selbst die kleinsten Details für den Leser erlebbar macht, ja riechbar. Sie malt mit ihrer Sprache und zwar nicht in Farben, sondern in Gefühlen, die einen nicht unbeeindruckt lassen können. Die Geschichte selbst entspricht völlig den Vorstellungen, die man bekommt, wenn man das Cover sieht – eine leichte, sonnige Geschichte, absolut passend als Sommerlektüre, warm und voller Lebensfreude. Der Einstieg mag für den Lesen ein bisschen zäh sein – sehr ausführliche Beschreibungen der Orte, an denen Anna (zweite weibliche Hauptfigur) Florenz erkundet, verlangsamen die Geschichte, was ich für den Anfang ein wenig unglücklich fand. Diese Bilder hätten mich nicht gestört, wenn sie etwas später aufgetaucht wären, wenn man bereits IN der Handlung ist und nicht mehr weg kann. Diese detailreichen Aufzeichnungen treten nach und nach zurück und erst nach mehreren Seiten zieht die Geschichte den Leser richtig in ihren Bann. Was weiter kommt, ist eine filmreife Story, die immer spannender wird, dabei aber ihre Leichtigkeit (oder Luftigkeit?) nicht verliert. Die Figuren werden eine nach der anderen präsentiert, so lebendig und liebevoll, dass man sich fragt, wie kann man nur so lieb sein. Es gibt zwei „Ausgaben“ von Venus aus München, einen Apollon aus Florenz (Sandro), der alle Frauen verrückt macht, seinen sehr sympathischen Bruder, der allerdings immer im Schatten bleibt (was ihn nicht weniger interessant macht). Und dann noch einige Nebenfiguren, die in die Geschichte ein bisschen Humor mitbringen – eine treue Apotheken-Umschau-Leserin, die für herrliche Schmunzelmomente sorgt, ein mit Zitaten sprechender Nachbar (die Zitate sind übrigens richtig toll ausgewählt!) und ein Krokodil (dazu schreibe ich nichts – das muss man einfach selbst lesen :-) ). Das alles erscheint in einem Schleier aus allen möglichen Düften, die die Atmosphäre der Orte erlebbar machen (vorausgesetzt: man kennt sich etwas in diesen Düften aus). Dazu kommen detailreiche Beschreibungen und zahlreiche Namen der Plätze, die man bei Interesse googeln kann. Als ein alternativer literarischer Reiseführer für Florenz kann man das Buch wirklich benutzen. „Die Galerie der Düfte“ hat eine Duftspur in meinem Gedächtnis hinterlassen. Und ähnlich wie „Die Sehnsucht auf blauem Papier“ schenkte mir der zweite Roman ein paar Gedanken, die mich lange nach dem Lesen verfolgen. So wie zum Beispiel mein Lieblingssatz aus diesem Roman: „Manchmal muss man einen Traum loslassen, um Platz für einen neuen zu machen.“ Wieviel Realität in diesem Gedanken steckt, kann jeder Leser für sich herausfinden, aber allein für die Idee möchte ich Julia Fischer herzlich danken! Und schon wieder warte ich… Auf den dritten Roman meiner Lieblingsschriftstellerin – „Die Fäden des Glücks“. Was mich wohl bei diesem Roman erwartet?..

  • Sharon Baker

    aus Mönchengladbach

    5/5

    14.06.2017

    eBook (ePUB 3)

    Bildgewaltig, sprachgewandt & wunderbar ...

    Johanna ist seit ihrer Kindheit ein großer Fan von den Düften der Officina Profumo de Santa Maria Novella und somit hat sie ihre Leidenschaft auch zum Beruf gemacht und sich der Naturkosmetik verschrieben. Seit Jahren versucht sie nun schon bei der Firma, auch die Erlaubnis zu erhalten, deren Produkte bei sich anzubieten zu dürfen und erhält eine Absage nach der anderen. Immer niedergeschmettert und frustriert setzt ihre Nachbarin ihr den Floh ins Ohr, persönlich um ihr Anliegen zu bitten und so macht sich Johanna auf, nach Florenz und ihren Träumen. Dort begegnet sie nicht nur einer wundervollen Stadt, sondern auch zwei ungleichen Brüdern. Luca, den zweiten Geschäftsführer, unnahbar und still, sowie Sandro, den Parfümeur, der es spielerisch schafft, das alle Frauenherzen ihn zufliegen. Johanna ist verzaubert, von Kultur, Düften und dem Charme Sandros, aber kann das gut gehen? Wird Johanna ihre Erlaubnis bekommen? Oder bringt sie etwas ganz anderes mit nach Hause? Welche Geheimnisse birgt die Officina Profuma de Santa Maria Novella noch? Auf diesen Roman habe ich mich ganz besonders gefreut, denn er ist von Julia Fischer und wer ihr einmal begegnet ist, weiß, dass sie einfach mitreißend erzählen kann. Sofort möchte man mehr hören, sehen und einfach erleben, und da ich unbedingt wieder mal nach Italien möchte, war auch ich sofort Feuer und Flamme, denn an Florenz mit diesem schrecklichen Tagesschulausflug, kann ich mich nicht mehr so gut erinnern. Nun fing ich zu lesen an und wurde sofort mit Worten und Beschreibungen überflutet, mein Kopf schaltete direkt auf Sommerfeeling und ich wandelte einfach durch Gassen und Parks. Wie ihr seht, sie kann einem nicht nur Vorschwärmen, sondern entführt einen auch in Schriftform an andere Plätze, ich fürchte, ich bin schwer Fischer infiziert. Im Prolog schickt uns die Autorin ins Jahr 1985 und lässt uns eine Sommerliebe miterleben, die prickelt, knistert und einfach dieses typische Gefühl von jung, verrückt und unbeschwert vermittelt. Dass diese Begegnung nur ein Auftakt ist und welche Verwicklungen noch dazu kommen, erfahren wir Jahre später, denn nun reist Johanna, die Tochter nach Italien. Johanna ist eine junge Frau, die nicht nur durch ihre rotes Haar auffällt, sondern auch durch ihre Kleidung, im Stil der zwanziger Jahre, ist sie ein wahrer Hingucker und manchmal hat man das Gefühl, sie ist in der Zeit stehen geblieben. Seit Anfang des Jahres quält sie sich mit Liebeskummer herum und fragt sich, warum kein Mann bei ihr bleibt. Umso mehr stürzt sie sich in die Herstellung von Düften und überlegt sich immer neue Variationen aus, um sich vom Weltschmerz abzulenken und diesen vielleicht sogar wegzuduften. Ihre Reise nach Florenz wird alles in ihrem Leben ändern. Ich mochte Johanna, sie ist eine ganz tolle junge Frau und ich fand es großartig, dass sie Stil hatte und trotzdem modern war, eine Mischung, wie ich sie doch gern öfters hätte und gegen ihren Kleiderschrank hätte ich auch nichts einzuwenden. Aber ihre Blindheit hat mir wirklich ein bisschen zu schaffen gemacht. Die Herren im Buch sind aber auch wirklich gut gewählt, wir haben den ernsten Luca, er ist der älteste Sohn und trägt die Bürde der Familie auf den Schultern. Sein Leben ist nach einem Terminplaner ausgelegt und Zeit für die Liebe hatte er noch nie. Nun schickt sein Onkel ihn zu dieser jungen Frau und zum ersten Mal in seinem Leben, schlägt sein Herz viel schneller. Kann Luca damit umgehen? Weiß er, wie man mit einer Frau flirtet und ihr den Hof macht? Auf keinen Fall und allein deshalb hat er mein Herz im Sturm erobert. Ich verliebe mich immer in die stillen leidenden Helden, die ihr Schicksal ertragen und trotzdem immer noch hoffen. Ihm gegenübersteht sein jüngerer Bruder Sandro, locker, verschmitzt und ein wahrer Frauenversteher. Sandro fällt es leicht aus einem Flirt mehr werden zulassen und die Damenwelt zu bezirbsen. Er ist der Künstler der Familie, der alle Freiheiten hat und gerade die Angstphase einer festen Bindung erlebt. So was verleitet ja immer zu Dummheiten und so ein schmucker Kerl, gehört doch nie einer allein. Ein Charmeur und Verlobter, der in Johanna Gefühle auslöst, wie ein Sommersturm. Mehr verrate ich nicht, nur noch so viel, das diese Liebesgeschichte über ein paar Jahre vergeht und das hat Julia Fischer geschickt angestellt. Überhaupt hat sie eine Art zu schreiben, die einen mitreißt, begeistert, entführt und durch ihre Ausdrucksart einfach überrascht. Man spürt einfach mit jedem Wort, wie viel Spaß sie selber beim Schreiben hatte. Sie verwendet ganz viele Beschreibungen und lässt einen so eine wahre Duftexplosion im Kopf miterleben, man kann den Sommer in Florenz riechen, oder Lucas Duft im Anzug. Dazu kommen noch die wunderbaren Ortsbeschreibungen und man hat das Gefühl im Kino zu sitzen und einen großen Hollywood Klassiker anzuschauen, mit ausdrucksstarken Figuren, überwältigenden Farben und zarten Klängen der Liebe. Für mich ist diese Geschichte wie eine Oper, perfekt in ihrem Klang, harmonisch inszeniert und mit einem langen Nachhall, der einen noch Tage später begleitet und man summt noch mit, na gut hier riecht man immer noch mit. Ich befürchte, ich muss nach Florenz und mir so ein Duftwasser kaufen, ich hoffe doch sehr, dass Frau Fischer Provision bekommt. Eine tolle Geschichte, mit besonderem Flair, die einen verzaubert und an die Magie der Liebe denken lässt, harmonisch bis in die Hutspitze, ein wahrer Schatz für die Sommertage. Lesen, unbedingt lesen.

  • Books and Family

    5/5

    14.06.2017

    eBook (ePUB 3)

    Erste Hälfte okay, zweite deutlich besser

    Nach dem sehr vielversprechenden Prolog lernt man als Leser die Protagonistin Johanna und ihre Arbeit kennen. Die junge Frau stellt Seife, Kerzen und noch ziemlich viele andere Dinge her, die sie in ihrem eigenen Geschäft "Sternwarte" verkauft. Johanna hat in ihrer Vergangenheit nicht wirklich viel Glück in der Liebe gehabt. Auf den ersten Seiten, wenn man sie etwas besser kennen lernt, hat sie mir deshalb ziemlich Leid getan. Dies war aber bedauerlicherweise die einzige emotionale Regung, die ich speziell bei ihr gefühlt habe. Viele Dinge, die sie tat oder sagte, konnte ich nicht nachvollziehen und so kam ich ihr nie so richtig nahe. Bei den anderen Protagonisten, insbesondere bei Luca war dies allerdings komplett anders. Mit ihm konnte ich sofort sympathisieren, was sich das gesamte Buch über auch überhaupt nicht geändert hat. Von allen Haupt-, und Nebenfiguren war er mir mit Abstand der Liebste, weil er so echt und lieb rüber gekommen ist. Ich habe ihm alles abgenommen und ihn die gesamte Zeit über verstanden. Besonders in der ersten Hälfte soll man als Leser ein Feeling bekommen, wie es ist in Italien zu sein. Wie man dort Urlaub macht und zusammen mit Johanna die Stadt Florenz erkundet. »Jeder neue Tag barg eine Versuchung, und nur die Flüchtigkeit erlaubte der Liebe, ewig zu schweben.« Zitat aus: "Die Galerie der Düfte" Die Beschreibungen der Umgebung haben mir zu Beginn noch gut gefallen, arteten jedoch irgendwann so aus, dass ich mich in meinem Lesefluss gestört fühlte. Es wurde mir zu viel beschrieben, zu viel dargestellt. Gerne habe ich, wenn ich ein Buch lese noch Raum für meine eigene Fantasie. Ich möchte mir ein paar Dinge gerne selbst vorstellen und sie nicht eins zu eins beschrieben bekommen. Hier hätte ich mir gewünscht, dass sich Julia Fischer in der ersten Hälfte noch ein bisschen mehr um die Zeichnung ihrer Figuren gekümmert hätte, anstatt die Felder, Gassen, Gebäude, etc. so grell zu beschreiben. Glücklicherweise tat sie dies auch in der zweiten Hälfte des Buches, in der es sehr rasant und spannend zur Sache geht. Nun passierten die Dinge Schlag auf Schlag und ich bekam immer mehr Lust auf die Geschichte und klebte auch endlich an dem Buch. Wie sich die einzelnen Geschichten schließlich zu einer ganzen entwickelten, hat mir sehr gut gefallen. Die einzelnen Wendungen waren zwar ab und zu vorhersehbar, boten allerdings auch die ein oder andere Überraschung. Die Beziehungen der Hauptfiguren waren für mich schließlich ebenfalls nachvollziehbar. Ich habe es sehr genossen, die letzten Kapitel zu lesen, denn "Die Galerie der Düfte" hat eine Ende zu bieten, von dem man wirklich nur träumen kann und welches einem Schmetterlinge in den Bauch zaubert. Fazit: "Die Galerie der Düfte" hat mich gut unterhalten und ich habe es, speziell nach der ersten Hälfte, sehr genossen, Johanna zu begleiten. Leider konnte ich jedoch mit den detaillierten Beschreibungen wenig anfangen, und einen wirklichen Bezug zur Protagonistin konnte ich ebenfalls nicht aufbauen. Erst ab der zweiten Hälfte konnte mich "Die Galerie der Düfte" so richtig überzeugen. Ich bin immer noch ganz entzückt von dem wundervollen Ende der Geschichte.

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