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Der Geruch des Paradieses

8

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33042

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2017

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

488 g

Farbe

Mint / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Three Daughters of Eve

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5970-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33042

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2017

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,5/11,6/4 cm

Gewicht

488 g

Farbe

Mint / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Three Daughters of Eve

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5970-2

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
[email protected]

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
[email protected]

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Schreibt kurzweilig, spannend, man kann fast nicht damit aufhören zu lesen.

Bewertung aus Küsnacht ZH am 23.04.2020

Bewertungsnummer: 1319684

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elif Shafak Der Geruch des Paradieses, ist mein zweites Buch und ich werde mich daran machen, noch weitere zu besorgen und verschlingen.

Schreibt kurzweilig, spannend, man kann fast nicht damit aufhören zu lesen.

Bewertung aus Küsnacht ZH am 23.04.2020
Bewertungsnummer: 1319684
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elif Shafak Der Geruch des Paradieses, ist mein zweites Buch und ich werde mich daran machen, noch weitere zu besorgen und verschlingen.

Jetzt habe ich tatsächlich…

Aus Liebe zum Lesen aus Rannungen am 19.04.2022

Bewertungsnummer: 2824988

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jetzt habe ich tatsächlich auch endlich mein erstes Buch von Elif Shafak gelesen. In „Der Gesuch des Paradieses“ erzählt sie die Lebensgeschichte der Türkin Peri, die als Mutter und Ehefrau auf eine Dinnerparty in gehobener Gesellschaft in Istanbul eingeladen ist. Während sich die Handlung in der Jetztzeit nur über diesen einen Abend erstreckt, wird in Rückblenden Peris Kindheit beleuchtet sowie ihre Zeit als Studentin in Oxford. Dabei schafft es die Autorin gekonnt, Spannung in allen Erzählsträngen aufzubauen, denn es gibt so einige Spannungsfelder und Wendungen im Leben der Protagonistin. So toll der Spannungsbogen aufgebaut ist, so enttäuscht war ich dann doch von den Auflösungen und dem Ende des Buchs, das sehr parat kommt und extrem offenbleibt. Dass Shafak als DIE Stimme der türkischen Literatur gehandelt wird, kann ich dennoch gut nachvollziehen. Ihr Sprachstil ist gewaltig. Sie ist geradezu eine Meisterin der Metaphern. Und auch wenn der Roman einige Längen enthielt, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Auch die behandelten Themen: Gott, Glaube und Atheismus, Tradition und Moderne, Türkei und Europa und die damit einhergehenden Kontroversen hat sie differenziert erörtert und gekonnt in die Handlung und das Seelenleben ihrer Figuren eingewoben. Auf den ersten 500 Seiten konnte mich Elif Shafak sehr überzeugen, mit dem Ende bin ich dann leider nicht so glücklich. Schade, und dennoch hat sich das Lesen gelohnt und es wird sicher nicht mein letztes Buch von ihr sein.

Jetzt habe ich tatsächlich…

Aus Liebe zum Lesen aus Rannungen am 19.04.2022
Bewertungsnummer: 2824988
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jetzt habe ich tatsächlich auch endlich mein erstes Buch von Elif Shafak gelesen. In „Der Gesuch des Paradieses“ erzählt sie die Lebensgeschichte der Türkin Peri, die als Mutter und Ehefrau auf eine Dinnerparty in gehobener Gesellschaft in Istanbul eingeladen ist. Während sich die Handlung in der Jetztzeit nur über diesen einen Abend erstreckt, wird in Rückblenden Peris Kindheit beleuchtet sowie ihre Zeit als Studentin in Oxford. Dabei schafft es die Autorin gekonnt, Spannung in allen Erzählsträngen aufzubauen, denn es gibt so einige Spannungsfelder und Wendungen im Leben der Protagonistin. So toll der Spannungsbogen aufgebaut ist, so enttäuscht war ich dann doch von den Auflösungen und dem Ende des Buchs, das sehr parat kommt und extrem offenbleibt. Dass Shafak als DIE Stimme der türkischen Literatur gehandelt wird, kann ich dennoch gut nachvollziehen. Ihr Sprachstil ist gewaltig. Sie ist geradezu eine Meisterin der Metaphern. Und auch wenn der Roman einige Längen enthielt, bin ich nur so durch die Seiten geflogen. Auch die behandelten Themen: Gott, Glaube und Atheismus, Tradition und Moderne, Türkei und Europa und die damit einhergehenden Kontroversen hat sie differenziert erörtert und gekonnt in die Handlung und das Seelenleben ihrer Figuren eingewoben. Auf den ersten 500 Seiten konnte mich Elif Shafak sehr überzeugen, mit dem Ende bin ich dann leider nicht so glücklich. Schade, und dennoch hat sich das Lesen gelohnt und es wird sicher nicht mein letztes Buch von ihr sein.

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von Elif Shafak

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