Produktbild: Winterkartoffelknödel
Band 1

Winterkartoffelknödel Der erste Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi

Aus der Reihe Franz Eberhofer
75

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,5 cm

Gewicht

311 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-25391-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Haut wieder richtig rein! ("Focus")
Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg. ("Urner Wochenblatt")
Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe. ("NDR 2")
Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal. ("Welt am Sonntag")
Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi. ("Nürnberger Nachrichten")
Rita Falks Krimi  ›Winterkartoffelknödel‹ hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier stimmt einfach die Mischung [...]. ("HR 1")
Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel Charme. ("Frontal-Magazin, 19/2010")
Ein herrlich humorvoller Krimi, gespickt mit bayerisch-schräger Folklore. ("Freizeit Total, Oktober-November 2020")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.12.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19/12,1/2,5 cm

Gewicht

311 g

Farbe

Hellblau / Kaffee

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-25391-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: [email protected]

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Meine_welt_aus_buchstaben

Bewertung aus Heimburg am 15.11.2025

Bewertungsnummer: 2654606

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hab die Reihe schon als Film gesehen, deshalb war ich jetzt einfach mal auf das Buch gespannt. Tja was soll ich sagen? Es war lustig, es war genial, es war sarkastisch und sau gut. Das Buch hat nur ein paar Stunden bei mir überlebt. Da ich die Stimme vom TV Franz ständig beim lesen im Ohr hatte, flog ich nur so durch die Geschichte. Alle Charaktere hatten sofort ein Gesicht und so konnte ich mich gleich noch viel besser ins erste Abenteuer fallen lassen. Es ist schon eine Weile her, daß ich die Filme geschaut habe , deshalb war es auch ok das ich nicht mehr alles wusste. So konnte ich mich von neuem und ohne Wertung auf diesen ersten Kriminalistischen Fall stürzen. Ach es war so erfrischend und belebend, dem Franz bei seinem alltäglichen Leben zu zusehen. Der bayrische, hochdeutsche Akzent setzt dem ganzen noch die Krone auf. Am Ende vom Buch gibt es ein Glossar, welche manche Begriffe genauer erklärt. Es gibt sogar ein paar original Rezepte von der Oma mit dazu. Der Franz und seine Familie sind schon ein absolutes Highlight. Vor allem die Oma, die gute Seele. Buch und Film sind ein lustiger Genuss und Zeitvertreib für zwischendurch. Die anderen Bände werden ab jetzt nach und nach auch bei mir einziehen. Ob der Franz irgendwann noch erwachsen wird? Sein Leben ist schon sehr chaotisch. Zum Glück hat er immer viel Zeit zum ermitteln, denn was wäre er nur ohne seinen anständigen Pausen. Ich glaube ich werde mir Teil eins, Noch einmal von vorne anschauen. So ein Leckerbissen von Geschichte kann man sich ja nicht entgehen lassen. Nachtrag : Film geschaut, viel gelacht und Spaß gehabt. Allerdings ist die Beschreibung und manche Szenen im Film völlig anders als im Buch. Quasi vertauscht.

Meine_welt_aus_buchstaben

Bewertung aus Heimburg am 15.11.2025
Bewertungsnummer: 2654606
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hab die Reihe schon als Film gesehen, deshalb war ich jetzt einfach mal auf das Buch gespannt. Tja was soll ich sagen? Es war lustig, es war genial, es war sarkastisch und sau gut. Das Buch hat nur ein paar Stunden bei mir überlebt. Da ich die Stimme vom TV Franz ständig beim lesen im Ohr hatte, flog ich nur so durch die Geschichte. Alle Charaktere hatten sofort ein Gesicht und so konnte ich mich gleich noch viel besser ins erste Abenteuer fallen lassen. Es ist schon eine Weile her, daß ich die Filme geschaut habe , deshalb war es auch ok das ich nicht mehr alles wusste. So konnte ich mich von neuem und ohne Wertung auf diesen ersten Kriminalistischen Fall stürzen. Ach es war so erfrischend und belebend, dem Franz bei seinem alltäglichen Leben zu zusehen. Der bayrische, hochdeutsche Akzent setzt dem ganzen noch die Krone auf. Am Ende vom Buch gibt es ein Glossar, welche manche Begriffe genauer erklärt. Es gibt sogar ein paar original Rezepte von der Oma mit dazu. Der Franz und seine Familie sind schon ein absolutes Highlight. Vor allem die Oma, die gute Seele. Buch und Film sind ein lustiger Genuss und Zeitvertreib für zwischendurch. Die anderen Bände werden ab jetzt nach und nach auch bei mir einziehen. Ob der Franz irgendwann noch erwachsen wird? Sein Leben ist schon sehr chaotisch. Zum Glück hat er immer viel Zeit zum ermitteln, denn was wäre er nur ohne seinen anständigen Pausen. Ich glaube ich werde mir Teil eins, Noch einmal von vorne anschauen. So ein Leckerbissen von Geschichte kann man sich ja nicht entgehen lassen. Nachtrag : Film geschaut, viel gelacht und Spaß gehabt. Allerdings ist die Beschreibung und manche Szenen im Film völlig anders als im Buch. Quasi vertauscht.

Niederkaltenkirchen, irgendwo…

tassieteufel am 16.12.2019

Bewertungsnummer: 2723832

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niederkaltenkirchen, irgendwo in Bayern: hier fristet der zwangsversetzte Dorfpolizist Franz Eberhofer mit tauber Oma, dem kiffenden und Beatles hörenden Vater und dem Beziehungsgeplagten Bruder Leopold ein eher beschauliches Dasein, bis sich im Örtchen eigenartige Todesfälle in der Familie Neuhofer häufen. Rita Falk hat hier ein nettes, amüsant geschriebenes Buch abgeliefert, dem allerdings jegliche Spannung fehlt und das eigentlich kaum als Krimi bezeichnet werden kann. Vielmehr lebt die Story in erster Linie von den schräg überzeichneten Figuren und den reichlich bizarren Szenen, in die sich die Charaktere lavieren, was des Öfteren ein breites Grinsen auf mein Gesicht gezaubert hat. Meine Lieblingsfigur ist ja die fast taube Oma! Einfach herrlich wenn sie auf Schnäppchenjagd geht! Der Schreibstil der Autorin ist jedoch ein wenig gewöhnungsbedürftig, rhetorisch gesehen sehr einfach, hat mich das irgendwie ans freitagabendliche bayrische Kabarett erinnert. Dort erzählt ein zumeist älterer Herr auch in humoriger und gemächlicher Art u. Weise über die Absurditäten dörflichen Alltagslebens und genauso kam mir auch das Buch vor, wie aus dem Kabarett nur halt hier in Buchform. Der Krimifall an sich ist eher belanglos, da zum einen sehr durchschaubar u. zum anderen ohne jede Spannung, gefallen hat mir das Buch aber trotzdem, weil es einfach launig geschrieben ist und die schrägen Charaktere einfach herrlich glaubhaft rüber kommen. Hier kann man getrost ein paar Stunden abschalten und sich amüsieren! Fazit: unterhaltsam und amüsant geschrieben, allerdings kaum als Krimi im herkömmlichen Sinne zu bezeichnen! Wer aber auf schräge Charaktere und eine abgedrehte Geschichte steht, kommt hier auf seine Kosten!

Niederkaltenkirchen, irgendwo…

tassieteufel am 16.12.2019
Bewertungsnummer: 2723832
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niederkaltenkirchen, irgendwo in Bayern: hier fristet der zwangsversetzte Dorfpolizist Franz Eberhofer mit tauber Oma, dem kiffenden und Beatles hörenden Vater und dem Beziehungsgeplagten Bruder Leopold ein eher beschauliches Dasein, bis sich im Örtchen eigenartige Todesfälle in der Familie Neuhofer häufen. Rita Falk hat hier ein nettes, amüsant geschriebenes Buch abgeliefert, dem allerdings jegliche Spannung fehlt und das eigentlich kaum als Krimi bezeichnet werden kann. Vielmehr lebt die Story in erster Linie von den schräg überzeichneten Figuren und den reichlich bizarren Szenen, in die sich die Charaktere lavieren, was des Öfteren ein breites Grinsen auf mein Gesicht gezaubert hat. Meine Lieblingsfigur ist ja die fast taube Oma! Einfach herrlich wenn sie auf Schnäppchenjagd geht! Der Schreibstil der Autorin ist jedoch ein wenig gewöhnungsbedürftig, rhetorisch gesehen sehr einfach, hat mich das irgendwie ans freitagabendliche bayrische Kabarett erinnert. Dort erzählt ein zumeist älterer Herr auch in humoriger und gemächlicher Art u. Weise über die Absurditäten dörflichen Alltagslebens und genauso kam mir auch das Buch vor, wie aus dem Kabarett nur halt hier in Buchform. Der Krimifall an sich ist eher belanglos, da zum einen sehr durchschaubar u. zum anderen ohne jede Spannung, gefallen hat mir das Buch aber trotzdem, weil es einfach launig geschrieben ist und die schrägen Charaktere einfach herrlich glaubhaft rüber kommen. Hier kann man getrost ein paar Stunden abschalten und sich amüsieren! Fazit: unterhaltsam und amüsant geschrieben, allerdings kaum als Krimi im herkömmlichen Sinne zu bezeichnen! Wer aber auf schräge Charaktere und eine abgedrehte Geschichte steht, kommt hier auf seine Kosten!

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Winterkartoffelknödel

von Rita Falk

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