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Produktbild: Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1
Band 1
Artikelbild von Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1
Rita Falk

1. Winterkartoffelknödel

Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1 (Filmhörspiel)

Aus der Reihe Franz Eberhofer
75

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Spieldauer

1 Stunde und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

21.10.2014

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

19

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4057664011091

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Spieldauer

1 Stunde und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

21.10.2014

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

19

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4057664011091

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Bayrischer Festschmaus

NiWa am 04.11.2015

Bewertungsnummer: 896335

Bewertet: Hörbuch-Download

Der Franz Eberhofer war mal ein richtiger Polizist in München, mehr oder weniger degradiert zum ländlichen Gendarm, patrouilliert er jetzt im Heimatdorf, lässt sich von der schwerhörigen Oma bekochen, schlägt sich mit dem Hippievater rum und dreht mit dem Ludwig beschaulich seine Runden. Doch dann fällt ihm auf, dass die Familie Neuhofer an skurrilen Todesarten vor der Zeit zu sterben pflegt und langsam kommt der Verdacht in ihm auf, dass da nicht nur die höhere Gewalt schuld sein kann. Dieser Krimi hat es in sich, wenn auch nicht von der kriminalistischen Handlung her. Im schönsten Bayrisch erzählt der Eberhofer von seinem ersten Mordfall im Dorf, wie er sich von manchen an der Nase rumführen lässt und andere ihn nicht ernst nehmen wollen, als er seinen Verdacht äußert. Neben der sprachlichen Umsetzung hat mir die Darstellung der Charaktere unheimlich gut gefallen. Allesamt sind sie aus dem bayrischen Dorfalltag gegriffen, sei es der Fleischhacker oder der Installateur, die sich in ihrer nonchalanten Lebensweise in mein Herz geschlichen haben, weil sie die alltäglichen Banalitäten mit bayrischem Esprit nehmen, genau wie sie sind und ohne großartig herumzuphilosophieren. Besonders angetan bin ich von der Oma, die der Eberhofer auch gern als Rosine bezeichnet, weil sie schon ganz schön verschrumpelt ist. Die Autorin bringt eine geschliffene Figur hervor, die mich nur zu gut an die eigene Oma erinnert und daher halt authentisch wirkt. Der Eberhofer selbst hat mir natürlich ebenfalls gefallen. Nüchtern betrachtet er die Ereignisse und lässt sich von der einen oder anderen Vorschrift nicht vom Ziel abbringen. Grad als Einheimischer weiß er, wie die Leute zu nehmen sind und schafft es so, seine Ehre als Vertreter des Polizeiapparats trotz gewagter Probe im Großen und Ganzen zu verteidigen. Zum Ludwig sei noch gesagt, dass es sich um Eberhofers Hund handelt, der dem Herrl treuherzig zur Seite steht, es sei denn, eine Weißwurst ist im Spiel. Es ist eben kein üblicher Krimi, sondern herrlich leichte Unterhaltungskost, die mich herzhaft laut Auflachen ließ und mir so manches Lachtränchen gekostet hat. Die Franz-Eberhofer-Reihe: 1) Winterkartoffelknödel 2) Dampfnudelblues 3) Schweinskopf al dente 4) Grießnockerlaffäre 5) Sauerkrautkoma 6) Zwetschgendatschikomplott 7) Leberkäsjunkie

Bayrischer Festschmaus

NiWa am 04.11.2015
Bewertungsnummer: 896335
Bewertet: Hörbuch-Download

Der Franz Eberhofer war mal ein richtiger Polizist in München, mehr oder weniger degradiert zum ländlichen Gendarm, patrouilliert er jetzt im Heimatdorf, lässt sich von der schwerhörigen Oma bekochen, schlägt sich mit dem Hippievater rum und dreht mit dem Ludwig beschaulich seine Runden. Doch dann fällt ihm auf, dass die Familie Neuhofer an skurrilen Todesarten vor der Zeit zu sterben pflegt und langsam kommt der Verdacht in ihm auf, dass da nicht nur die höhere Gewalt schuld sein kann. Dieser Krimi hat es in sich, wenn auch nicht von der kriminalistischen Handlung her. Im schönsten Bayrisch erzählt der Eberhofer von seinem ersten Mordfall im Dorf, wie er sich von manchen an der Nase rumführen lässt und andere ihn nicht ernst nehmen wollen, als er seinen Verdacht äußert. Neben der sprachlichen Umsetzung hat mir die Darstellung der Charaktere unheimlich gut gefallen. Allesamt sind sie aus dem bayrischen Dorfalltag gegriffen, sei es der Fleischhacker oder der Installateur, die sich in ihrer nonchalanten Lebensweise in mein Herz geschlichen haben, weil sie die alltäglichen Banalitäten mit bayrischem Esprit nehmen, genau wie sie sind und ohne großartig herumzuphilosophieren. Besonders angetan bin ich von der Oma, die der Eberhofer auch gern als Rosine bezeichnet, weil sie schon ganz schön verschrumpelt ist. Die Autorin bringt eine geschliffene Figur hervor, die mich nur zu gut an die eigene Oma erinnert und daher halt authentisch wirkt. Der Eberhofer selbst hat mir natürlich ebenfalls gefallen. Nüchtern betrachtet er die Ereignisse und lässt sich von der einen oder anderen Vorschrift nicht vom Ziel abbringen. Grad als Einheimischer weiß er, wie die Leute zu nehmen sind und schafft es so, seine Ehre als Vertreter des Polizeiapparats trotz gewagter Probe im Großen und Ganzen zu verteidigen. Zum Ludwig sei noch gesagt, dass es sich um Eberhofers Hund handelt, der dem Herrl treuherzig zur Seite steht, es sei denn, eine Weißwurst ist im Spiel. Es ist eben kein üblicher Krimi, sondern herrlich leichte Unterhaltungskost, die mich herzhaft laut Auflachen ließ und mir so manches Lachtränchen gekostet hat. Die Franz-Eberhofer-Reihe: 1) Winterkartoffelknödel 2) Dampfnudelblues 3) Schweinskopf al dente 4) Grießnockerlaffäre 5) Sauerkrautkoma 6) Zwetschgendatschikomplott 7) Leberkäsjunkie

Meine_welt_aus_buchstaben

Bewertung aus Heimburg am 15.11.2025

Bewertungsnummer: 2654606

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hab die Reihe schon als Film gesehen, deshalb war ich jetzt einfach mal auf das Buch gespannt. Tja was soll ich sagen? Es war lustig, es war genial, es war sarkastisch und sau gut. Das Buch hat nur ein paar Stunden bei mir überlebt. Da ich die Stimme vom TV Franz ständig beim lesen im Ohr hatte, flog ich nur so durch die Geschichte. Alle Charaktere hatten sofort ein Gesicht und so konnte ich mich gleich noch viel besser ins erste Abenteuer fallen lassen. Es ist schon eine Weile her, daß ich die Filme geschaut habe , deshalb war es auch ok das ich nicht mehr alles wusste. So konnte ich mich von neuem und ohne Wertung auf diesen ersten Kriminalistischen Fall stürzen. Ach es war so erfrischend und belebend, dem Franz bei seinem alltäglichen Leben zu zusehen. Der bayrische, hochdeutsche Akzent setzt dem ganzen noch die Krone auf. Am Ende vom Buch gibt es ein Glossar, welche manche Begriffe genauer erklärt. Es gibt sogar ein paar original Rezepte von der Oma mit dazu. Der Franz und seine Familie sind schon ein absolutes Highlight. Vor allem die Oma, die gute Seele. Buch und Film sind ein lustiger Genuss und Zeitvertreib für zwischendurch. Die anderen Bände werden ab jetzt nach und nach auch bei mir einziehen. Ob der Franz irgendwann noch erwachsen wird? Sein Leben ist schon sehr chaotisch. Zum Glück hat er immer viel Zeit zum ermitteln, denn was wäre er nur ohne seinen anständigen Pausen. Ich glaube ich werde mir Teil eins, Noch einmal von vorne anschauen. So ein Leckerbissen von Geschichte kann man sich ja nicht entgehen lassen. Nachtrag : Film geschaut, viel gelacht und Spaß gehabt. Allerdings ist die Beschreibung und manche Szenen im Film völlig anders als im Buch. Quasi vertauscht.

Meine_welt_aus_buchstaben

Bewertung aus Heimburg am 15.11.2025
Bewertungsnummer: 2654606
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich hab die Reihe schon als Film gesehen, deshalb war ich jetzt einfach mal auf das Buch gespannt. Tja was soll ich sagen? Es war lustig, es war genial, es war sarkastisch und sau gut. Das Buch hat nur ein paar Stunden bei mir überlebt. Da ich die Stimme vom TV Franz ständig beim lesen im Ohr hatte, flog ich nur so durch die Geschichte. Alle Charaktere hatten sofort ein Gesicht und so konnte ich mich gleich noch viel besser ins erste Abenteuer fallen lassen. Es ist schon eine Weile her, daß ich die Filme geschaut habe , deshalb war es auch ok das ich nicht mehr alles wusste. So konnte ich mich von neuem und ohne Wertung auf diesen ersten Kriminalistischen Fall stürzen. Ach es war so erfrischend und belebend, dem Franz bei seinem alltäglichen Leben zu zusehen. Der bayrische, hochdeutsche Akzent setzt dem ganzen noch die Krone auf. Am Ende vom Buch gibt es ein Glossar, welche manche Begriffe genauer erklärt. Es gibt sogar ein paar original Rezepte von der Oma mit dazu. Der Franz und seine Familie sind schon ein absolutes Highlight. Vor allem die Oma, die gute Seele. Buch und Film sind ein lustiger Genuss und Zeitvertreib für zwischendurch. Die anderen Bände werden ab jetzt nach und nach auch bei mir einziehen. Ob der Franz irgendwann noch erwachsen wird? Sein Leben ist schon sehr chaotisch. Zum Glück hat er immer viel Zeit zum ermitteln, denn was wäre er nur ohne seinen anständigen Pausen. Ich glaube ich werde mir Teil eins, Noch einmal von vorne anschauen. So ein Leckerbissen von Geschichte kann man sich ja nicht entgehen lassen. Nachtrag : Film geschaut, viel gelacht und Spaß gehabt. Allerdings ist die Beschreibung und manche Szenen im Film völlig anders als im Buch. Quasi vertauscht.

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Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1

von Rita Falk

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