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  • Produktbild: Die Letzten

Die Letzten Roman

5

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

45674

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.08.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28134-8

Beschreibung

Rezension

In schnoddriger und unsentimentaler Sprache porträtiert sie die Hausgemeinschaft vor modriger Verfallskulisse. ("Frankfurter Neue Presse")
Enorm eloquent und mit rabiater Komik nimmt sich Autorin Madeleine Prahs des Themas Entmietung an. (…) Ohne dem bitteren Thema die Schärfe zu nehmen, konstruiert die Autorin eine faszinierende Geschichte, die sich von der Realsatire immer mehr zu einem fantastischen Anarchomärchen entwickelt. ("SRF 2")
Ernst und Komik sind in Madeleine Prahs Roman fein ausbalanciert. Weder die störrische Deutschlehrerin, die auf dem Balkon Kunstblumen züchtet, noch der arbeitslose Logistiker wirken jemals klischeehaft. Die Lacher, das wird schon auf den ersten Seiten klar, sind immer dem Leben abgerungen. ("MDR Kultur")
Madeleine Prahs erzählt die Geschichte der drei Protagonisten mit einer unglaublichen Kraft (...) Hier versteht es eine Autorin, mit der Sprache zu spielen und sie perfekt einzusetzen. Die Dialoge kommen auf den Punkt, und die Handlung ist mal schreiend komisch und dann wieder traurig. ("Freie Presse")
Herrlich böse ("Maxi")
Ein grandioser Roman, der immer bizarrer wird. ("Mannheimer Morgen")
Der Eindruck beim Lesen: Intelligenter und dabei ziemlich dunkler Humor. ("Hamburger Lokalradio")
Wer ein Faible für schräge Geschichten und skurrile Typen hat, wird Madeleine Prahs Roman ›Die Letzten‹ mögen. ("Die Rheinpfalz")
Ich-Erzähler ist in dem originellen Roman das Haus, das abgerissen werden soll. ("Ruhr Nachrichten")
Madeleine Prahs vereint gekonnt einen Schreibstil, der neu, witzig und einnehmend ist, mit Figuren, die echte Leben leben - ja, auch das Haus! - es dabei schafft, von vorn bis hinten spannend zu bleiben. ("einbuchkommtseltenallein.wordpress.com")

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Verkaufsrang

45674

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

04.08.2017

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28134-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE
produktsicherheit@dtv.de

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Bewegendes Spiegelbild unserer Zeit

Lesendes Federvieh aus München am 29.10.2017

Bewertungsnummer: 1058574

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein schon etwas in die Jahre gekommenes Wohnhaus in der Hebelstraße 13. Es gibt noch drei verbliebene Mieter, die sich nicht leiden können. Das sind die Teilzeitstudentin Jersey, die sämtlichen Formen von Genussmitteln nicht abgeneigt ist, die lebensmüde, ehemalige Lehrerin Elisabeth Buttkies und Karl Kramer, der als Hausmeister fungiert. Als sie der neue Eigentümer zwecks Sanierung loswerden will, schließen sie sich zusammen, um dagegen anzukämpfen. Doch, ohne dass die Drei es bemerken, naht Hilfe von ganz anderer Seite... Angesprochen durch das außergewöhnliche Cover und den Titel bin ich nach dem Klappentext neugierig auf dieses Buch geworden. Die Leseprobe hat mich dann endgültig überzeugt diesen Roman unbedingt zu lesen. Die Begeisterung hält auch noch an, obwohl ich die letzte Seite beendet habe. Warum ist das so? Ganz einfach, der Autorin ist ein bewegendes Spiegelbild unserer Zeit gelungen. Ihre Geschichte ist gesellschaftskritisch und authentisch, kurzum einfach schön zu lesen. Madeleine Prahs sieht ganz genau hin und bringt ihre Beobachtungen ohne Umschweife klar und prägnant direkt zu Papier. Das gilt auch für alle ihrer Charaktere - also nicht nur für Jersey, Elisabeth Buttkies und Karl Kramer. Man kann sie sich sofort bildlich vorstellen, so lebensnah sind sie beschrieben. Mal tragisch, skurril, dann wieder komisch, klasse. "Die Letzten" habe ich auch deshalb so gerne gelesen, weil ich begeistert von der tollen Sprache der Autorin bin. Ihre Sätze perlen leicht und locker dahin. Etwas ganz Besonders ist für mich die Einbeziehung des Wohnhauses Hebelstraße 13 selbst als Erzähler, denn seine Gedanken und Beobachtungen sind hinreißend zu lesen. Eine ordentliche Portion schwarzer Humor spitzt hinter den Zeilen hervor und rundet das Lesevergnügen hervorragend ab. Absolut zu empfehlen! Es lohnt sich!

Bewegendes Spiegelbild unserer Zeit

Lesendes Federvieh aus München am 29.10.2017
Bewertungsnummer: 1058574
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein schon etwas in die Jahre gekommenes Wohnhaus in der Hebelstraße 13. Es gibt noch drei verbliebene Mieter, die sich nicht leiden können. Das sind die Teilzeitstudentin Jersey, die sämtlichen Formen von Genussmitteln nicht abgeneigt ist, die lebensmüde, ehemalige Lehrerin Elisabeth Buttkies und Karl Kramer, der als Hausmeister fungiert. Als sie der neue Eigentümer zwecks Sanierung loswerden will, schließen sie sich zusammen, um dagegen anzukämpfen. Doch, ohne dass die Drei es bemerken, naht Hilfe von ganz anderer Seite... Angesprochen durch das außergewöhnliche Cover und den Titel bin ich nach dem Klappentext neugierig auf dieses Buch geworden. Die Leseprobe hat mich dann endgültig überzeugt diesen Roman unbedingt zu lesen. Die Begeisterung hält auch noch an, obwohl ich die letzte Seite beendet habe. Warum ist das so? Ganz einfach, der Autorin ist ein bewegendes Spiegelbild unserer Zeit gelungen. Ihre Geschichte ist gesellschaftskritisch und authentisch, kurzum einfach schön zu lesen. Madeleine Prahs sieht ganz genau hin und bringt ihre Beobachtungen ohne Umschweife klar und prägnant direkt zu Papier. Das gilt auch für alle ihrer Charaktere - also nicht nur für Jersey, Elisabeth Buttkies und Karl Kramer. Man kann sie sich sofort bildlich vorstellen, so lebensnah sind sie beschrieben. Mal tragisch, skurril, dann wieder komisch, klasse. "Die Letzten" habe ich auch deshalb so gerne gelesen, weil ich begeistert von der tollen Sprache der Autorin bin. Ihre Sätze perlen leicht und locker dahin. Etwas ganz Besonders ist für mich die Einbeziehung des Wohnhauses Hebelstraße 13 selbst als Erzähler, denn seine Gedanken und Beobachtungen sind hinreißend zu lesen. Eine ordentliche Portion schwarzer Humor spitzt hinter den Zeilen hervor und rundet das Lesevergnügen hervorragend ab. Absolut zu empfehlen! Es lohnt sich!

Tragikomödie mit viel feinem schwarzem Humor

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 22.09.2017

Bewertungsnummer: 1050010

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Madeleine Prahs erzählt in ihrem neuen Roman die Geschichte des leergewohnten Hauses Hebelstraße 13 oder genauergesagt die Geschichten der letzten drei Bewohner: vom arbeitslosen Hausmeister Karl Kramer (55), der ehemaligen Deutschlehrerin Elisabeth Buttkies (72) und der Studentin Jersey (28). Ein Trio, das nicht unterschiedlicher sein könnte. Was sie vereint, sind die Abmahnungen und Drohungen, die sie von Thomas Grube, dem Besitzer des Hauses erhalten. Der will das Haus unbedingt kernsanieren. Also sollen die Letzten weichen, doch diese Androhung schweißt sie am Ende trotz aller Unterschiede zusammen. Waren sie am Anfang erbitterte Feinde, wachsen sie nun mit ihrer gemeinsamen Sache. Und in ihrem Kampf bekommen sie Unterstützung von Freunden. Schließlich fliegen Farbbeutel und Dachziegel. Auch abgefackelte Perücken und ein Kater spiele eine Rolle. Welche soll nicht verraten werden. Fazit: „Die Letzten“ ist eine aktuelle Tragikomödie mit viel feinem schwarzem Humor.

Tragikomödie mit viel feinem schwarzem Humor

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 22.09.2017
Bewertungsnummer: 1050010
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Madeleine Prahs erzählt in ihrem neuen Roman die Geschichte des leergewohnten Hauses Hebelstraße 13 oder genauergesagt die Geschichten der letzten drei Bewohner: vom arbeitslosen Hausmeister Karl Kramer (55), der ehemaligen Deutschlehrerin Elisabeth Buttkies (72) und der Studentin Jersey (28). Ein Trio, das nicht unterschiedlicher sein könnte. Was sie vereint, sind die Abmahnungen und Drohungen, die sie von Thomas Grube, dem Besitzer des Hauses erhalten. Der will das Haus unbedingt kernsanieren. Also sollen die Letzten weichen, doch diese Androhung schweißt sie am Ende trotz aller Unterschiede zusammen. Waren sie am Anfang erbitterte Feinde, wachsen sie nun mit ihrer gemeinsamen Sache. Und in ihrem Kampf bekommen sie Unterstützung von Freunden. Schließlich fliegen Farbbeutel und Dachziegel. Auch abgefackelte Perücken und ein Kater spiele eine Rolle. Welche soll nicht verraten werden. Fazit: „Die Letzten“ ist eine aktuelle Tragikomödie mit viel feinem schwarzem Humor.

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