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Ich will mich ja selbst lieben, aber muss ich mich dafür ändern?

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2017

Abbildungen

Zeichnungen, zweifarbig, schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,6/13,9/2 cm

Gewicht

310 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-22207-0

Beschreibung

Rezension

»Unterhaltsam geschrieben und mit charmanten Illustrationen wird die Ichfindung zur kurzweiligen Lektüre.« ("Fränkische Nachrichten")
»Ist ein herzwarmer Ratgeber für ein wunderschönes Leben« ("Happy Way")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2017

Abbildungen

Zeichnungen, zweifarbig, schwarz-weiss Illustrationen, farbige Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,6/13,9/2 cm

Gewicht

310 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-22207-0

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Kurzmeinung: Ein Buch über…

Steffinitiv aus Kaufbeuren am 08.02.2018

Bewertungsnummer: 2728108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzmeinung: Ein Buch über die Selbstfindung und Selbstakzeptanz, das zwar eine gute Idee verfolgt, aber nur einen einzigen Ansatz verdeutlicht. Warum wollte ich dieses Buch lesen? Jeder von uns – auch wenn es die meisten nicht zugeben – hat irgendwas an sich selbst auszusetzen. So auch ich. Ich war auf der Suche nach Ratgebern, die einem helfen, nicht immer alles persönlich zu nehmen und vorallem sich selbst so gut zu finden wie man ist, auch wenn es andere nicht machen… Was ist mir besonders positiv aufgefallen: Die Grundidee hinter dem Buch ist „The Work“. Ich finde die Idee, sich zu fragen, was wäre, wenn ich das jetzt nicht schlecht oder ungünstig oder doof finden würde, gut. Man versetzt sich selbst gedanklich in eine andere Ausgangsposition, die hilft, sich selbst mehr und mehr gut zu finden. Was ist mir negativ aufgefallen: Doch leider ist das auch der Ansatz, der ausschließlich in diesem Buch verfolgt wird. Es wird immer ein und derselbe Gedankenansatz nachverfolgt. Das mag funktionieren, wenn man sich immer in diese Gedanken hineinfinden kann, jedoch ist das meiner Meinung nach nicht die Allgemeinlösung für alles. Somit war ich ein wenig unzufrieden, dass man eben nur eine Idee verfolgt und nicht mehrere. Zum Inhalt: Das Buch beschreibt für viele verschiedene kleine Fälle, die aus dem Alltag kommen, wie man nach „The Work“ vorgeht. Man findet sich definitiv in einigen Situationen wieder. Mal mehr und mal weniger. Der Ansatz wird jedes Mal durchgekaut und von Anfang bis Ende verfolgt, sodass die dargestellten Personen am Ende positiv aus den Situationen heraustreten können. Schlussworte: Ich war leider enttäuscht von dem Buch, da ich mir definitiv mehr als nur einen Ansatz erhofft hatte. Man kann mit einer Idee nicht das ganze Leben füllen, so meine junge Erfahrung und meine Meinung. Daher nehme ich das Buch und die Idee dahinter als Anfang einer noch nicht abgeschlossenen Reise zur Psychologie meinerselbst und zum Erkennen von Problemen und Mustern, die wir Menschen uns selbst auferlegen. Bewertung Beispiele * * * / 5 Ideen * / 5 Anwendbarkeit * * / 5 Gesamt * * / 5

Kurzmeinung: Ein Buch über…

Steffinitiv aus Kaufbeuren am 08.02.2018
Bewertungsnummer: 2728108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzmeinung: Ein Buch über die Selbstfindung und Selbstakzeptanz, das zwar eine gute Idee verfolgt, aber nur einen einzigen Ansatz verdeutlicht. Warum wollte ich dieses Buch lesen? Jeder von uns – auch wenn es die meisten nicht zugeben – hat irgendwas an sich selbst auszusetzen. So auch ich. Ich war auf der Suche nach Ratgebern, die einem helfen, nicht immer alles persönlich zu nehmen und vorallem sich selbst so gut zu finden wie man ist, auch wenn es andere nicht machen… Was ist mir besonders positiv aufgefallen: Die Grundidee hinter dem Buch ist „The Work“. Ich finde die Idee, sich zu fragen, was wäre, wenn ich das jetzt nicht schlecht oder ungünstig oder doof finden würde, gut. Man versetzt sich selbst gedanklich in eine andere Ausgangsposition, die hilft, sich selbst mehr und mehr gut zu finden. Was ist mir negativ aufgefallen: Doch leider ist das auch der Ansatz, der ausschließlich in diesem Buch verfolgt wird. Es wird immer ein und derselbe Gedankenansatz nachverfolgt. Das mag funktionieren, wenn man sich immer in diese Gedanken hineinfinden kann, jedoch ist das meiner Meinung nach nicht die Allgemeinlösung für alles. Somit war ich ein wenig unzufrieden, dass man eben nur eine Idee verfolgt und nicht mehrere. Zum Inhalt: Das Buch beschreibt für viele verschiedene kleine Fälle, die aus dem Alltag kommen, wie man nach „The Work“ vorgeht. Man findet sich definitiv in einigen Situationen wieder. Mal mehr und mal weniger. Der Ansatz wird jedes Mal durchgekaut und von Anfang bis Ende verfolgt, sodass die dargestellten Personen am Ende positiv aus den Situationen heraustreten können. Schlussworte: Ich war leider enttäuscht von dem Buch, da ich mir definitiv mehr als nur einen Ansatz erhofft hatte. Man kann mit einer Idee nicht das ganze Leben füllen, so meine junge Erfahrung und meine Meinung. Daher nehme ich das Buch und die Idee dahinter als Anfang einer noch nicht abgeschlossenen Reise zur Psychologie meinerselbst und zum Erkennen von Problemen und Mustern, die wir Menschen uns selbst auferlegen. Bewertung Beispiele * * * / 5 Ideen * / 5 Anwendbarkeit * * / 5 Gesamt * * / 5

Ein Buch über die Selbstfindung und Selbstakzeptanz, das zwar eine gute Idee verfolgt, aber nur einen einzigen Ansatz verdeutlicht.

Stefanie Jani am 08.02.2018

Bewertungsnummer: 1081418

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzmeinung: Ein Buch über die Selbstfindung und Selbstakzeptanz, das zwar eine gute Idee verfolgt, aber nur einen einzigen Ansatz verdeutlicht. Klappentext: Nein, ich muss mich nicht ändern! Ist Selbstliebe anstrengend? Muss man dafür diszipliniert sein? Üben? Sich beherrschen? Und bin ich jemand anderes, wenn ich mich ändere? Eines vorweg: Ändern muss ich mich nicht, aber sich Fragen stellen, das macht Sinn. Und am besten die vier „The Work“-Fragen von Byron Katie. Mit deren Methode im Gepäck hat sich die sympathische Autorin auf den Weg gemacht, um in vielen beispielhaften Geschichten und Episoden aus ihrem Alltag und ihrer Erfahrung als Coach eine Antwort auf die zentrale Frage „Wie geht Selbstliebe?“ zu finden. Unterhaltsam geschrieben und mit charmanten Illustrationen wird die Ichfindung zur kurzweiligen Lektüre. Informationen zum Autor: Ina Rudolph liebt Geschichten. Schon mit sechzehn Jahren studierte sie Schauspiel an der rennommierten Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin und spielte in zahlreichen Fernsehfilmen große Rollen. Mit dreißig begann sie zu schreiben. Erst Kurzgeschichten, dann einen Roman. In der zweiten Hälfte ihres Lebens, wie sie selber sagt, widmet sie sich den Geschichten, die wir uns jeden Tag erzählen. Besonders den stressigen, die uns das Leben vermiesen. Diese Geschichten hinterfragt sie in Coachings und Seminaren, bis sie sich auflösen. Mit den stressigen Geschichten verschwinden auch die stressigen Gefühle und das Leben ist wieder schön. Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Jeder von uns – auch wenn es die meisten nicht zugeben – hat irgendwas an sich selbst auszusetzen. So auch ich. Ich war auf der Suche nach Ratgebern, die einem helfen, nicht immer alles persönlich zu nehmen und vorallem sich selbst so gut zu finden wie man ist, auch wenn es andere nicht machen… Was ist mir besonders positiv aufgefallen: Die Grundidee hinter dem Buch ist „The Work“. Ich finde die Idee, sich zu fragen, was wäre, wenn ich das jetzt nicht schlecht oder ungünstig oder doof finden würde, gut. Man versetzt sich selbst gedanklich in eine andere Ausgangsposition, die hilft, sich selbst mehr und mehr gut zu finden. Was ist mir negativ aufgefallen: Doch leider ist das auch der Ansatz, der ausschließlich in diesem Buch verfolgt wird. Es wird immer ein und derselbe Gedankenansatz nachverfolgt. Das mag funktionieren, wenn man sich immer in diese Gedanken hineinfinden kann, jedoch ist das meiner Meinung nach nicht die Allgemeinlösung für alles. Somit war ich ein wenig unzufrieden, dass man eben nur eine Idee verfolgt und nicht mehrere. Zum Inhalt: Das Buch beschreibt für viele verschiedene kleine Fälle, die aus dem Alltag kommen, wie man nach „The Work“ vorgeht. Man findet sich definitiv in einigen Situationen wieder. Mal mehr und mal weniger. Der Ansatz wird jedes Mal durchgekaut und von Anfang bis Ende verfolgt, sodass die dargestellten Personen am Ende positiv aus den Situationen heraustreten können. Schlussworte: Ich war leider enttäuscht von dem Buch, da ich mir definitiv mehr als nur einen Ansatz erhofft hatte. Man kann mit einer Idee nicht das ganze Leben füllen, so meine junge Erfahrung und meine Meinung. Daher nehme ich das Buch und die Idee dahinter als Anfang einer noch nicht abgeschlossenen Reise zur Psychologie meinerselbst und zum Erkennen von Problemen und Mustern, die wir Menschen uns selbst auferlegen. Bewertung Beispiele * * * / 5 Ideen * / 5 Anwendbarkeit * * / 5 Gesamt * * / 5

Ein Buch über die Selbstfindung und Selbstakzeptanz, das zwar eine gute Idee verfolgt, aber nur einen einzigen Ansatz verdeutlicht.

Stefanie Jani am 08.02.2018
Bewertungsnummer: 1081418
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzmeinung: Ein Buch über die Selbstfindung und Selbstakzeptanz, das zwar eine gute Idee verfolgt, aber nur einen einzigen Ansatz verdeutlicht. Klappentext: Nein, ich muss mich nicht ändern! Ist Selbstliebe anstrengend? Muss man dafür diszipliniert sein? Üben? Sich beherrschen? Und bin ich jemand anderes, wenn ich mich ändere? Eines vorweg: Ändern muss ich mich nicht, aber sich Fragen stellen, das macht Sinn. Und am besten die vier „The Work“-Fragen von Byron Katie. Mit deren Methode im Gepäck hat sich die sympathische Autorin auf den Weg gemacht, um in vielen beispielhaften Geschichten und Episoden aus ihrem Alltag und ihrer Erfahrung als Coach eine Antwort auf die zentrale Frage „Wie geht Selbstliebe?“ zu finden. Unterhaltsam geschrieben und mit charmanten Illustrationen wird die Ichfindung zur kurzweiligen Lektüre. Informationen zum Autor: Ina Rudolph liebt Geschichten. Schon mit sechzehn Jahren studierte sie Schauspiel an der rennommierten Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin und spielte in zahlreichen Fernsehfilmen große Rollen. Mit dreißig begann sie zu schreiben. Erst Kurzgeschichten, dann einen Roman. In der zweiten Hälfte ihres Lebens, wie sie selber sagt, widmet sie sich den Geschichten, die wir uns jeden Tag erzählen. Besonders den stressigen, die uns das Leben vermiesen. Diese Geschichten hinterfragt sie in Coachings und Seminaren, bis sie sich auflösen. Mit den stressigen Geschichten verschwinden auch die stressigen Gefühle und das Leben ist wieder schön. Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Jeder von uns – auch wenn es die meisten nicht zugeben – hat irgendwas an sich selbst auszusetzen. So auch ich. Ich war auf der Suche nach Ratgebern, die einem helfen, nicht immer alles persönlich zu nehmen und vorallem sich selbst so gut zu finden wie man ist, auch wenn es andere nicht machen… Was ist mir besonders positiv aufgefallen: Die Grundidee hinter dem Buch ist „The Work“. Ich finde die Idee, sich zu fragen, was wäre, wenn ich das jetzt nicht schlecht oder ungünstig oder doof finden würde, gut. Man versetzt sich selbst gedanklich in eine andere Ausgangsposition, die hilft, sich selbst mehr und mehr gut zu finden. Was ist mir negativ aufgefallen: Doch leider ist das auch der Ansatz, der ausschließlich in diesem Buch verfolgt wird. Es wird immer ein und derselbe Gedankenansatz nachverfolgt. Das mag funktionieren, wenn man sich immer in diese Gedanken hineinfinden kann, jedoch ist das meiner Meinung nach nicht die Allgemeinlösung für alles. Somit war ich ein wenig unzufrieden, dass man eben nur eine Idee verfolgt und nicht mehrere. Zum Inhalt: Das Buch beschreibt für viele verschiedene kleine Fälle, die aus dem Alltag kommen, wie man nach „The Work“ vorgeht. Man findet sich definitiv in einigen Situationen wieder. Mal mehr und mal weniger. Der Ansatz wird jedes Mal durchgekaut und von Anfang bis Ende verfolgt, sodass die dargestellten Personen am Ende positiv aus den Situationen heraustreten können. Schlussworte: Ich war leider enttäuscht von dem Buch, da ich mir definitiv mehr als nur einen Ansatz erhofft hatte. Man kann mit einer Idee nicht das ganze Leben füllen, so meine junge Erfahrung und meine Meinung. Daher nehme ich das Buch und die Idee dahinter als Anfang einer noch nicht abgeschlossenen Reise zur Psychologie meinerselbst und zum Erkennen von Problemen und Mustern, die wir Menschen uns selbst auferlegen. Bewertung Beispiele * * * / 5 Ideen * / 5 Anwendbarkeit * * / 5 Gesamt * * / 5

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von Ina Rudolph

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