Produktbild: Der Fänger
Band 16
Artikelbild von Der Fänger
Andreas Franz

1. Der Fänger

Der Fänger

Aus der Reihe Julia Durant
Gesprochen von
10

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Fischer

Spieldauer

7 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.08.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783956397363

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Julia Fischer

Spieldauer

7 Stunden und 51 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

22.08.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Audio Media Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783956397363

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  • Bewertung

    5/5

    03.10.2025

    Hörbuch-Download

    in rundum gelungenes Hörvergnügen

    Ich bin begeistert von der gesamten Julia-Durant-Reihe und dieses Hörbuch ist ein weiteres Highlight. Besonders hervorheben möchte ich die Sprecherin Julia Fischer, die mit ihrer Stimme den Figuren Leben einhaucht und die Geschichte auf wunderbare Weise trägt. Ein rundum gelungenes Hörvergnügen – von mir gibt es dafür beide Daumen hoch!

  • Uwe Tächl

    aus Bremen

    5/5

    28.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Veränderungen und Herausforderungen

    Der 16. Fall für Julia Durant hält einiges an Überraschungen und Herausforderungen für sie und ihre Kollegen bereit. Ein spannender neuer Fall, bei dem auch Offenbach und somit Peter Brandt involviert ist und der für ihren Vorgesetzten die letzte Hürde vor der Pensionierung bedeutet. Inhalt: Die Leiche eines seit Jahren vermissten Sexualstraftäters wird in einem Frankfurter Waldstück entdeckt. Es scheint sich um Selbstjustiz zu handeln, da der Täter nie rechtmäßig verurteilt worden war. Gleichzeitig wird ein LKW gestoppt, der offensichtlich zum Menschenhandel benutzt wurde. Als Julia Durant zu ermitteln beginnt, erfährt sie, dass ihr der Fall von einer ihr unbekannten Spezialeinheit entzogen wurde. Doch so leicht gibt sie nicht auf und schnell zeigt sich, dass ihre Spürnase richtig liegt und sie Leuten auf der Spur ist, deren eigene Agenda über allem zu stehen scheint. Setting und Stil: Fans der Serie werden sich sofort an den bekannten Handlungsorten in Frankfurt und Offenbach zurechtfinden. Auch Neueinsteiger wird der Einstieg sehr einfach gemacht. Es bieten sich genug Gelegenheiten, um auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Dank hervorragender Beschreibungen fühlt man sich direkt vor Ort und kann den Ermittlern leicht kreuz und quer durch die Städte folgen. Die Kapitel bestehen aus jeweils einem Tag, unterteilt in einzelne Zeitabschnitte. Ein typischer Aufbau für die Serie, der es erlaubt, schnell die Sichtweisen zu wechseln und die Handlung voran zu treiben. Insgesamt ein typischer Julia Durant Krimi, bei dem man bekommt, was man erwartet. Charaktere: Der Roman kündigt einen doch größeren Umbruch an. Julia Durants Chef, Berger, wird Ende des Jahres in Ruhestand gehen. Dass dieses nicht sang- und klanglos passieren wird, dürfte klar sein. Sein möglicher Nachfolger wird überraschen. Doch bis es soweit ist, wird Julia und ihr Kollege Peter Brandt ein Fall präsentiert, der vielschichtiger kaum sein könnte. Natürlich sind die Charaktere und ihr Verhalten bekannt, trotzdem findet Daniel Holbe immer noch neue Ansatzpunkte, um den Leser zu überraschen und zu fesseln. Sie sind umgeben von altbekannten Kollegen, die wie immer ihre ergänzenden Rollen spielen und genug Zeit und Aufgaben bekommen. Der Gegner ist lange Zeit nicht wirklich fassbar und es ist schön mitzuerleben, wie langsam alle Puzzleteile ihren Platz finden und sich der Nebel lichtet. Geschichte: Es ist bestimmt beabsichtigt, dass man dank der vielen Charaktere und Handlungsstränge nicht drumrum kommt, verwirrt zu sein. Dies gefällt natürlich nicht jedem Leser, mir allerdings schon, da es dafür sorgt, dass man dem Krimi noch aufmerksamer folgt. Erleichtert wird dies durch die Hauptcharaktere, die einen an die Hand nehmen und durch jede Hürde und Wendung sicher geleiten, bis schließlich doch alles zusammen läuft. Die Handlung ist spannend, die Fälle realistisch, die Spezialeinheit vielleicht etwas zu extrem und hoffentlich nicht wirklich in solche Form möglich. Die Aufteilung zwischen privaten und beruflichen Abschnitten ist ausgewogen. Fazit: Mir hat der 16. Falls sehr gut gefallen und ich ließ mich gerne von der Handlung mitreißen. Es bringt immer noch Spaß, den Charakteren durchs ereignisreiche Leben zu folgen, um immer neue Seiten an ihnen zu entdecken. Der Fall ist kompliziert, die Verknüpfungen herausfordernd, genau wie das Leben. Definitiv kein 08/15 Krimi, sondern ein Buch, das den Leser durchaus fordert. Fans der Serie und Neueinsteiger sollten gleichermaßen mit ihm zurecht kommen.

  • Uwe Taechl

    aus Bremen

    5/5

    28.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der 16. Fall für Julia Durant…

    Der 16. Fall für Julia Durant hält einiges an Überraschungen und Herausforderungen für sie und ihre Kollegen bereit. Ein spannender neuer Fall, bei dem auch Offenbach und somit Peter Brandt involviert ist und der für ihren Vorgesetzten die letzte Hürde vor der Pensionierung bedeutet. Inhalt: Die Leiche eines seit Jahren vermissten Sexualstraftäters wird in einem Frankfurter Waldstück entdeckt. Es scheint sich um Selbstjustiz zu handeln, da der Täter nie rechtmäßig verurteilt worden war. Gleichzeitig wird ein LKW gestoppt, der offensichtlich zum Menschenhandel benutzt wurde. Als Julia Durant zu ermitteln beginnt, erfährt sie, dass ihr der Fall von einer ihr unbekannten Spezialeinheit entzogen wurde. Doch so leicht gibt sie nicht auf und schnell zeigt sich, dass ihre Spürnase richtig liegt und sie Leuten auf der Spur ist, deren eigene Agenda über allem zu stehen scheint. Setting und Stil: Fans der Serie werden sich sofort an den bekannten Handlungsorten in Frankfurt und Offenbach zurechtfinden. Auch Neueinsteiger wird der Einstieg sehr einfach gemacht. Es bieten sich genug Gelegenheiten, um auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Dank hervorragender Beschreibungen fühlt man sich direkt vor Ort und kann den Ermittlern leicht kreuz und quer durch die Städte folgen. Die Kapitel bestehen aus jeweils einem Tag, unterteilt in einzelne Zeitabschnitte. Ein typischer Aufbau für die Serie, der es erlaubt, schnell die Sichtweisen zu wechseln und die Handlung voran zu treiben. Insgesamt ein typischer Julia Durant Krimi, bei dem man bekommt, was man erwartet. Charaktere: Der Roman kündigt einen doch größeren Umbruch an. Julia Durants Chef, Berger, wird Ende des Jahres in Ruhestand gehen. Dass dieses nicht sang- und klanglos passieren wird, dürfte klar sein. Sein möglicher Nachfolger wird überraschen. Doch bis es soweit ist, wird Julia und ihr Kollege Peter Brandt ein Fall präsentiert, der vielschichtiger kaum sein könnte. Natürlich sind die Charaktere und ihr Verhalten bekannt, trotzdem findet Daniel Holbe immer noch neue Ansatzpunkte, um den Leser zu überraschen und zu fesseln. Sie sind umgeben von altbekannten Kollegen, die wie immer ihre ergänzenden Rollen spielen und genug Zeit und Aufgaben bekommen. Der Gegner ist lange Zeit nicht wirklich fassbar und es ist schön mitzuerleben, wie langsam alle Puzzleteile ihren Platz finden und sich der Nebel lichtet. Geschichte: Es ist bestimmt beabsichtigt, dass man dank der vielen Charaktere und Handlungsstränge nicht drumrum kommt, verwirrt zu sein. Dies gefällt natürlich nicht jedem Leser, mir allerdings schon, da es dafür sorgt, dass man dem Krimi noch aufmerksamer folgt. Erleichtert wird dies durch die Hauptcharaktere, die einen an die Hand nehmen und durch jede Hürde und Wendung sicher geleiten, bis schließlich doch alles zusammen läuft. Die Handlung ist spannend, die Fälle realistisch, die Spezialeinheit vielleicht etwas zu extrem und hoffentlich nicht wirklich in solche Form möglich. Die Aufteilung zwischen privaten und beruflichen Abschnitten ist ausgewogen. Fazit: Mir hat der 16. Falls sehr gut gefallen und ich ließ mich gerne von der Handlung mitreißen. Es bringt immer noch Spaß, den Charakteren durchs ereignisreiche Leben zu folgen, um immer neue Seiten an ihnen zu entdecken. Der Fall ist kompliziert, die Verknüpfungen herausfordernd, genau wie das Leben. Definitiv kein 08/15 Krimi, sondern ein Buch, das den Leser durchaus fordert. Fans der Serie und Neueinsteiger sollten gleichermaßen mit ihm zurecht kommen.

  • Bewertung

    aus Neuenhof

    5/5

    04.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Fänger

    Wie immer ist auch dieses Buch spannend und vor allem ist es super, dass die Kommissare und die Kommisarin Julia Durant die fälle aufklären.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    01.10.2016

    eBook (ePUB 3)

    ANDREAS FRANZ MEIN SUPER BUCH

    SEIT DEM ERSTEN BUCH VON ANDREAS FRANZ BIN ICH DER GROßE FAN ALLER BüCHER.DER FÄNGER WAR SO EIN TOLLES BUCH.HABE ES GENOSSEN.DANKE.HOFFENTLICH GIBT ES NOCH VIELE NEUE IN DER ART:DANKE DAS ES SO SCHÖNE BÜCHER GIBT . HEIDE-MARIE RODAT

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