In einem Waldstück bei Frankfurt wird die Leiche eines Sexualstraftäters gefunden, der seit Jahren als vermisst galt. Die Ermittlungen ergeben, dass der Mann zwar mehrfach verdächtigt, doch nie verurteilt wurde. In den Akten tauchen immer wieder derselbe Richter und dieselben Anwälte auf - Zufall? Die brutalen Verletzungen des Mordopfers lassen auf ein sehr persönliches Motiv schließen. Und auf große Wut. Und während Julia Durant sich noch mit der Frage herumschlägt, wem sie hier eigentlich zu Gerechtigkeit verhilft, muss sie erkennen, dass ihr der Gegenwind auch aus den eigenen Reihen entgegenschlägt.
Kundinnen und Kunden meinen
3.6/5.0
Bewertung
aus Hamburg
5/5
01.10.2016
eBook (ePUB 3)
ANDREAS FRANZ MEIN SUPER BUCH
SEIT DEM ERSTEN BUCH VON ANDREAS FRANZ BIN ICH DER GROßE FAN ALLER BüCHER.DER FÄNGER WAR SO EIN TOLLES BUCH.HABE ES GENOSSEN.DANKE.HOFFENTLICH GIBT ES NOCH VIELE NEUE IN DER ART:DANKE DAS ES SO SCHÖNE BÜCHER GIBT .
HEIDE-MARIE RODAT
Bewertung
aus Meine
1/5
15.03.2020
eBook (ePUB 3)
Langweilig
Sorry, aber ein Daniel Holbe ist nun mal kein Andreas Franz. Ich fand dieses Buch so langweilig, dass ich große Abstände beim Weiterlesen hatte und deshalb gar nicht in die Geschichte hinein kam. Trotzdem habe ich das Buch zu Ende gelesen, aber es wird mein letztes Buch von Daniel Holbe sein. Er schafft es nicht Spannung, wie es Andreas Franz geschafft hat,aufzubauen. Auch wenn er sich Mühe dabei gibt. Ich will damit nicht sagen, dass die Bücher nicht lesenswert sind, aber für mich reicht es nicht.
Bewertung
aus Braunschweig
1/5
03.02.2017
eBook (ePUB 3)
eBooks auf i-Pad überspielen
Leider gelingt es mir nicht ein eBook auf mein i-Pad zu laden, weil ein12 stelliger Eingangscode abgefragt wird. Wo bekomme ich diesen Code her.
Bewertung
5/5
03.10.2025
Hörbuch-Download
in rundum gelungenes Hörvergnügen
Ich bin begeistert von der gesamten Julia-Durant-Reihe und dieses Hörbuch ist ein weiteres Highlight. Besonders hervorheben möchte ich die Sprecherin Julia Fischer, die mit ihrer Stimme den Figuren Leben einhaucht und die Geschichte auf wunderbare Weise trägt. Ein rundum gelungenes Hörvergnügen – von mir gibt es dafür beide Daumen hoch!
Uwe Tächl
aus Bremen
5/5
28.02.2017
Buch (Taschenbuch)
Veränderungen und Herausforderungen
Der 16. Fall für Julia Durant hält einiges an Überraschungen und Herausforderungen für sie und ihre Kollegen bereit. Ein spannender neuer Fall, bei dem auch Offenbach und somit Peter Brandt involviert ist und der für ihren Vorgesetzten die letzte Hürde vor der Pensionierung bedeutet.
Inhalt:
Die Leiche eines seit Jahren vermissten Sexualstraftäters wird in einem Frankfurter Waldstück entdeckt. Es scheint sich um Selbstjustiz zu handeln, da der Täter nie rechtmäßig verurteilt worden war. Gleichzeitig wird ein LKW gestoppt, der offensichtlich zum Menschenhandel benutzt wurde. Als Julia Durant zu ermitteln beginnt, erfährt sie, dass ihr der Fall von einer ihr unbekannten Spezialeinheit entzogen wurde. Doch so leicht gibt sie nicht auf und schnell zeigt sich, dass ihre Spürnase richtig liegt und sie Leuten auf der Spur ist, deren eigene Agenda über allem zu stehen scheint.
Setting und Stil:
Fans der Serie werden sich sofort an den bekannten Handlungsorten in Frankfurt und Offenbach zurechtfinden. Auch Neueinsteiger wird der Einstieg sehr einfach gemacht. Es bieten sich genug Gelegenheiten, um auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Dank hervorragender Beschreibungen fühlt man sich direkt vor Ort und kann den Ermittlern leicht kreuz und quer durch die Städte folgen.
Die Kapitel bestehen aus jeweils einem Tag, unterteilt in einzelne Zeitabschnitte. Ein typischer Aufbau für die Serie, der es erlaubt, schnell die Sichtweisen zu wechseln und die Handlung voran zu treiben.
Insgesamt ein typischer Julia Durant Krimi, bei dem man bekommt, was man erwartet.
Charaktere:
Der Roman kündigt einen doch größeren Umbruch an. Julia Durants Chef, Berger, wird Ende des Jahres in Ruhestand gehen. Dass dieses nicht sang- und klanglos passieren wird, dürfte klar sein. Sein möglicher Nachfolger wird überraschen.
Doch bis es soweit ist, wird Julia und ihr Kollege Peter Brandt ein Fall präsentiert, der vielschichtiger kaum sein könnte. Natürlich sind die Charaktere und ihr Verhalten bekannt, trotzdem findet Daniel Holbe immer noch neue Ansatzpunkte, um den Leser zu überraschen und zu fesseln.
Sie sind umgeben von altbekannten Kollegen, die wie immer ihre ergänzenden Rollen spielen und genug Zeit und Aufgaben bekommen.
Der Gegner ist lange Zeit nicht wirklich fassbar und es ist schön mitzuerleben, wie langsam alle Puzzleteile ihren Platz finden und sich der Nebel lichtet.
Geschichte:
Es ist bestimmt beabsichtigt, dass man dank der vielen Charaktere und Handlungsstränge nicht drumrum kommt, verwirrt zu sein. Dies gefällt natürlich nicht jedem Leser, mir allerdings schon, da es dafür sorgt, dass man dem Krimi noch aufmerksamer folgt. Erleichtert wird dies durch die Hauptcharaktere, die einen an die Hand nehmen und durch jede Hürde und Wendung sicher geleiten, bis schließlich doch alles zusammen läuft.
Die Handlung ist spannend, die Fälle realistisch, die Spezialeinheit vielleicht etwas zu extrem und hoffentlich nicht wirklich in solche Form möglich. Die Aufteilung zwischen privaten und beruflichen Abschnitten ist ausgewogen.
Fazit:
Mir hat der 16. Falls sehr gut gefallen und ich ließ mich gerne von der Handlung mitreißen. Es bringt immer noch Spaß, den Charakteren durchs ereignisreiche Leben zu folgen, um immer neue Seiten an ihnen zu entdecken. Der Fall ist kompliziert, die Verknüpfungen herausfordernd, genau wie das Leben. Definitiv kein 08/15 Krimi, sondern ein Buch, das den Leser durchaus fordert. Fans der Serie und Neueinsteiger sollten gleichermaßen mit ihm zurecht kommen.
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