Das österreichische Recht definiert Finanzinstrumente, wie Aktien und Anleihen, auch als ¿Wertpapiere¿. Diese Instrumente befinden sich in unterschiedlichen Definitionen in den österreichischen Gesetzen des Privat- und Kapitalmarktrechtes. Grundlegendes Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit ist es, eine klare Abgrenzung der Definitionen und Begriffsbestimmungen ausgewählter Finanzinstrumente nach dem WAG 2007 unter Bezugnahme der MiFID vorzunehmen. Essentiell für das Verständnis ist es, zuerst eine wirtschaftliche Einordnung der ausgewählten Finanzinstrumente vorzunehmen und sich nachher der rechtlichen Einordnung zu widmen, um den Bogen zum Kapitalmarktrecht zu spannen. Dies entspricht dem gesetzten Thema ¿praktische Aspekte und definitorische Abgrenzungen¿. Die Finanzinstrumente werden in Bezug mit der Compliance und dem Risikomanagement gebracht und die Aufgaben und die Risikobeurteilung dieser beiden Organisationseinheiten beleuchtet. Ebenso ist es notwendig die rechtlichen Zusammenhänge mit dem KMG, dem BörseG und dem DepG darzustellen. Dieses Werk ist für ambitionierte Leser*innen und als Einstiegsliteratur in das Universum der Finanzinstrumente geeignet.
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