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Michael Köhlmeier

1. Das Mädchen mit dem Fingerhut

Das Mädchen mit dem Fingerhut

Gesprochen von
34

13,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Köhlmeier

Spieldauer

3 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.02.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844522174

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Michael Köhlmeier

Spieldauer

3 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

08.02.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

41

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844522174

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Berührende Geschichte

Wuestentraum am 10.02.2016

Bewertungsnummer: 906948

Bewertet: Hörbuch-Download

Irgendwo in einer großen Stadt, in Westeuropa. Ein kleines Mädchen kommt auf den Markt, hat Hunger. Sie versteht kein Wort der Sprache, die man hier spricht. Doch wenn jemand „Polizei" sagt, beginnt sie zu schreien. Woher sie kommt? Warum sie hier ist? Wie sie heißt? Sie weiß es nicht. Yiza, sagt sie, also heißt sie von nun an Yiza. Als Yiza zwei Jungen trifft, die genauso alleine sind wie sie, tut sie sich mit ihnen zusammen. Sie kommen ins Heim und fliehen; sie brechen ein in ein leeres Haus, aber sie werden entdeckt. Michael Köhlmeier erzählt von einem Leben am Rande und von der kindlichen Kraft des Überlebens – ein Roman, dessen Faszination man sich nicht entziehen kann. Dieser Roman handelt von einem kleinen Mädchen, welches von „ihrem Onkel" morgens am Markt abgesetzt wird, sich in einem Laden hinstellen soll, wo sie Essen und Trinken bekommt, und der Onkel sie am Abend an einem gemeinsamen Treffpunkt wieder mitnimmt. Bis der Onkel eines Tages nicht am vereinbarten Treffpunkt auftaucht. Das Mädchen, welches sich selbst irgendwann Yiza nennt, kommt in ein Heim, wo sie kurz darauf mit dem 14-jährigen Schamhan und dem jüngeren Arian flieht. Sie schlagen sich irgendwie durch, überstehen Hunger und Kälte. Aber sie haben sich, und Schamhan spricht die Sprache von Yiza, Arian spricht eine andere Sprache, die aber Schamhan auch kann. So ziehen sie für kurze Zeit durch die Straßen, schlafen im Wald, bis sie von der Polizei aufgegriffen werden. Michael Köhlmeier hat mit dem Thema dieses Romans voll ins Schwarze getroffen. Der Schreibstil ist klar und emotionslos. Man denkt bei dieser Geschichte sofort an die aktuelle Flüchtlingssituation und ich verglich sofort diese drei verlorenen, elternlosen Kinder damit. Dieser Roman ist kurzweilig, der Schreibstil berührt einen emotional nicht, doch die Geschehnisse hinter den Worten hauen einen um, die Geschichte um diese heimat- und elternlosen Kinder ergreift einen zutiefst. Und sie lässt einen betroffen und nachdenklich zurück.

Berührende Geschichte

Wuestentraum am 10.02.2016
Bewertungsnummer: 906948
Bewertet: Hörbuch-Download

Irgendwo in einer großen Stadt, in Westeuropa. Ein kleines Mädchen kommt auf den Markt, hat Hunger. Sie versteht kein Wort der Sprache, die man hier spricht. Doch wenn jemand „Polizei" sagt, beginnt sie zu schreien. Woher sie kommt? Warum sie hier ist? Wie sie heißt? Sie weiß es nicht. Yiza, sagt sie, also heißt sie von nun an Yiza. Als Yiza zwei Jungen trifft, die genauso alleine sind wie sie, tut sie sich mit ihnen zusammen. Sie kommen ins Heim und fliehen; sie brechen ein in ein leeres Haus, aber sie werden entdeckt. Michael Köhlmeier erzählt von einem Leben am Rande und von der kindlichen Kraft des Überlebens – ein Roman, dessen Faszination man sich nicht entziehen kann. Dieser Roman handelt von einem kleinen Mädchen, welches von „ihrem Onkel" morgens am Markt abgesetzt wird, sich in einem Laden hinstellen soll, wo sie Essen und Trinken bekommt, und der Onkel sie am Abend an einem gemeinsamen Treffpunkt wieder mitnimmt. Bis der Onkel eines Tages nicht am vereinbarten Treffpunkt auftaucht. Das Mädchen, welches sich selbst irgendwann Yiza nennt, kommt in ein Heim, wo sie kurz darauf mit dem 14-jährigen Schamhan und dem jüngeren Arian flieht. Sie schlagen sich irgendwie durch, überstehen Hunger und Kälte. Aber sie haben sich, und Schamhan spricht die Sprache von Yiza, Arian spricht eine andere Sprache, die aber Schamhan auch kann. So ziehen sie für kurze Zeit durch die Straßen, schlafen im Wald, bis sie von der Polizei aufgegriffen werden. Michael Köhlmeier hat mit dem Thema dieses Romans voll ins Schwarze getroffen. Der Schreibstil ist klar und emotionslos. Man denkt bei dieser Geschichte sofort an die aktuelle Flüchtlingssituation und ich verglich sofort diese drei verlorenen, elternlosen Kinder damit. Dieser Roman ist kurzweilig, der Schreibstil berührt einen emotional nicht, doch die Geschehnisse hinter den Worten hauen einen um, die Geschichte um diese heimat- und elternlosen Kinder ergreift einen zutiefst. Und sie lässt einen betroffen und nachdenklich zurück.

Spannende

Bewertung aus Wien am 13.01.2021

Bewertungsnummer: 1161018

Bewertet: eBook (ePUB)

Michael Köhlmeier ist ein Garant für interessante Erzählungen. So auch in diesem kurzen Roman.

Spannende

Bewertung aus Wien am 13.01.2021
Bewertungsnummer: 1161018
Bewertet: eBook (ePUB)

Michael Köhlmeier ist ein Garant für interessante Erzählungen. So auch in diesem kurzen Roman.

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Das Mädchen mit dem Fingerhut

von Michael Köhlmeier

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