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Josh Bazell

1. Einmal durch die Hölle und zurück

Einmal durch die Hölle und zurück

4

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christoph Maria Herbst + weitere

Spieldauer

6 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.12.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

48

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

Malte Krutzsch + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783844510898

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

6 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

17.12.2012

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

48

Verlag

Der Hörverlag

Übersetzt von

  • Malte Krutzsch
  • Thomas Gunkel

Sprache

Deutsch

EAN

9783844510898

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    aus Hilden

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Abgedrehte Krimireihe, unerwartet...

    Abgedrehte Krimireihe, unerwartet und drastisch. Für alle, die mal was Neues lesen wollen, dass in kein Schema passt. Sehr gut.

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    4/5

    14.02.2012

    eBook (ePUB 3)

    Bazell, Einmal durch die Hölle und zurück

    Er ist wieder da! Peter Brown, der ehemalige Mafiakiller. Jetzt als Zahnarzt auf einem Kreuzfahrtschiff, seine weitere neue Identität im Zeugenschutzprogramm. Als er vom Schiff runter geht, um für einen Millionär an einer Expedition teilzunehmen, eskaliert die ganze Geschichte sehr schnell auf "Bazell-Art"! Das pure Vergnügen! Ich fiebere von Seite zu Seite mit, ob es Doc Lionel Azimuth und der umwerfenden Violet Hurst, Paläontologin, gelingen wird, das "Seeungeheuer" zu fangen, zu enttarnen und noch alle anderen Rätsel in diesem Krimi zu lösen. Unglaublich, was der Autor mir so nebenbei noch alles beibringt, sei es über die Klimakatastrophe oder "Flusskämpfe" im Vietnamkrieg. Und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!!

  • Bewertung

    aus Perpignan

    3/5

    19.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Einmal durch die Hölle...

    Ex-Auftragskiller Pietro erhält ein verlockendes Angebot: Er soll für den Milliadär Rec Bill herausfinden, ob sich im White Lake ein Seeungeheuer befindet. Die Paläontologin Violet Hurst begleitet auf die Expedition. Dazu müssen sie in die tiefste Provinz der USA, ins Herz Minnesotas. Ford ist keine Bilderbuchkleinstadt eher ein urbanisierter Albtraum, voller Verlierer, Drogenfreaks und Bad Guys. Im nahe gelegenen White Lake See sind Menschen angeblichen von einem Seeungeheuer vom Leben zum Tode befördert worden. In Ford herrschen- neben selbst hergestellten synthetischen Drogen- Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Misstrauen. Pietro glaubt die Geschichte vom Nessi-verwandten Seeungeheuer natürlich nicht. Aber für 85000 Dollar ist ihm kein Weg zu weit, keine Idee zu blöd. Pietro ist Vernunft pur. Genau wie die schöne Violet. Zwischen den beiden entspinnt sich eine explosive Beziehung. Leider hält der Roman nicht, was der Buchumschlag verspricht. Da wird ein Inferno aus Wahnsinn und Gewalt angekündigt. Ein Riesenspaß, soll da auf den Leser zukommen. Im Buch sind von davon nur homöopathische Dosen zu finden. Vor allem kommt die Spannung zu kurz. Dafür ist der „Ich“-Erzähler Pietro ein echter Pluspunkt. Ein heiliger Unheiliger mit Hang zum Nihilismus. Überhaupt hat Josh Bazell ein gute Händchen beim Figurenaufbau. Außer dem Milliardär Rec Bill, den ich als zu saftlos empfunden habe, wirkt das gesamte Personal vom Leben auf sonderbare Weise deformiert, interessant und skurril, wenn auch bezogen auf das Ende, nicht immer glaubhaft. Der Text erzeugt trotz fehlender Spannung einen gewissen Sog, weil die ironische Sichtweise des Protagonisten und der Dauerschlagabtausch mit Violet ein regelrechtes Sperrfeuer gegen aufkommende Langeweile legen. Ungemein intelligente Dialoge atmen die liberal aufgeklärte Grundhaltung des Autoren, der falschen Konservatismus und Unwissenheit seines Geburtslandes anprangert. Da wird anhand der Evolution, die wortgetreue Auslegung der Bibel zerlegt. Sarah Palin, ehemalige Präsidentschaftskandidatin der USA bekommt ihr Fett weg, wobei es allerdings nur partiell komisch zugeht. Die Leugner des Klimawandels, die gesamte neoliberale Elite des politischen Amerikas wird mit Hohn und Spott überzeugen. Was oft in unzähligen Fußnoten geschieht, die jeweils den Lesefluss unterbrechen und mit der Handlung wenig zu tun haben. Fast hat man den Eindruck, der Roman wäre lediglich wegen der Fußnoten und dem Anhang geschrieben worden. Denn inhaltlich hapert es bei dem Buch über weite Strecken. Da wäre ein läppisch abgehandeltes, unglaubwürdiges Ende zu nennen, dass ich ehrlich gesagt, schon hundert Seiten lang auf mich zukommen gesehen habe. Oder dramaturgisch durchhängende Handlungsabläufe, die in Lappalien münden, wie bei der nächtlichen Fotostory. Vieles ist einfach an mir vorbei gelaufen, manches fand ich unverständlich. Das Lustige ist: Letztlich scheitert der Roman ausgerechnet auf der Ebene auf die Josh Bazell den Leser hinführen will, es mangelt an logischer Unterfütterung der der Welt präsentierten Wahrheit, an Nachvollziehbarkeit. -Ja, an Vernunft.

  • Bewertung

    aus Osterwald

    3/5

    28.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Such nach dem Ungeheuer

    Pietro, im Zeugenschutzprogramm befindlicher Mafiakiller, arbeitet als Arzt auf einem Kreuzfahrtschiff. Dann nimmt er einen Auftrag an, bei dem es darum geht, ein angebliches Seeungeheuer, dem schon Menschen zum Opfer gefallen sein sollen, aufzuspüren bzw. zu beweisen, dass dieses nicht existiert. Zur Seite (und manchmal im Weg) steht ihm dabei die attraktive Paläontologin Violet, die von seiner Vorgeschichte nichts ahnt. Mit einer bunt gemischten Gruppe brechen sie zum sagenumwobenen See auf und erleben Schreckliches. Wie schon der Vorgänger ist auch dieses Buch in einer flotten schnoddrigen Sprache geschrieben. Leider hemmen die vielen Fußnoten manchmal den Lesefluss, obwohl sie auch immer wieder zum Grinsen oder Nachdenken anregen. Die Geschichte ist manchmal ein wenig verworren, es ist nicht einfach, immer den Überblick zu behalten. Und dann noch eine Anmerkung zu Anhang: So einen umfangreichen, aber auch informativen Anhang habe ich noch bei keinem Roman gesehen.

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