Produktbild: Einmal durch die Hölle und zurück

Einmal durch die Hölle und zurück Roman

4

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

11.11.2011

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4613 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Wild Thing

Übersetzt von

Thomas Gunkel + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783104016276

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

11.11.2011

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4613 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Wild Thing

Übersetzt von

  • Thomas Gunkel
  • Malte Krutzsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783104016276

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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    4/5

    14.02.2012

    eBook (ePUB 3)

    Bazell, Einmal durch die Hölle und zurück

    Er ist wieder da! Peter Brown, der ehemalige Mafiakiller. Jetzt als Zahnarzt auf einem Kreuzfahrtschiff, seine weitere neue Identität im Zeugenschutzprogramm. Als er vom Schiff runter geht, um für einen Millionär an einer Expedition teilzunehmen, eskaliert die ganze Geschichte sehr schnell auf "Bazell-Art"! Das pure Vergnügen! Ich fiebere von Seite zu Seite mit, ob es Doc Lionel Azimuth und der umwerfenden Violet Hurst, Paläontologin, gelingen wird, das "Seeungeheuer" zu fangen, zu enttarnen und noch alle anderen Rätsel in diesem Krimi zu lösen. Unglaublich, was der Autor mir so nebenbei noch alles beibringt, sei es über die Klimakatastrophe oder "Flusskämpfe" im Vietnamkrieg. Und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!!

  • Bewertung

    aus Hilden

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Abgedrehte Krimireihe, unerwartet...

    Abgedrehte Krimireihe, unerwartet und drastisch. Für alle, die mal was Neues lesen wollen, dass in kein Schema passt. Sehr gut.

  • Bewertung

    aus Perpignan

    3/5

    19.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Einmal durch die Hölle...

    Ex-Auftragskiller Pietro erhält ein verlockendes Angebot: Er soll für den Milliadär Rec Bill herausfinden, ob sich im White Lake ein Seeungeheuer befindet. Die Paläontologin Violet Hurst begleitet auf die Expedition. Dazu müssen sie in die tiefste Provinz der USA, ins Herz Minnesotas. Ford ist keine Bilderbuchkleinstadt eher ein urbanisierter Albtraum, voller Verlierer, Drogenfreaks und Bad Guys. Im nahe gelegenen White Lake See sind Menschen angeblichen von einem Seeungeheuer vom Leben zum Tode befördert worden. In Ford herrschen- neben selbst hergestellten synthetischen Drogen- Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Misstrauen. Pietro glaubt die Geschichte vom Nessi-verwandten Seeungeheuer natürlich nicht. Aber für 85000 Dollar ist ihm kein Weg zu weit, keine Idee zu blöd. Pietro ist Vernunft pur. Genau wie die schöne Violet. Zwischen den beiden entspinnt sich eine explosive Beziehung. Leider hält der Roman nicht, was der Buchumschlag verspricht. Da wird ein Inferno aus Wahnsinn und Gewalt angekündigt. Ein Riesenspaß, soll da auf den Leser zukommen. Im Buch sind von davon nur homöopathische Dosen zu finden. Vor allem kommt die Spannung zu kurz. Dafür ist der „Ich“-Erzähler Pietro ein echter Pluspunkt. Ein heiliger Unheiliger mit Hang zum Nihilismus. Überhaupt hat Josh Bazell ein gute Händchen beim Figurenaufbau. Außer dem Milliardär Rec Bill, den ich als zu saftlos empfunden habe, wirkt das gesamte Personal vom Leben auf sonderbare Weise deformiert, interessant und skurril, wenn auch bezogen auf das Ende, nicht immer glaubhaft. Der Text erzeugt trotz fehlender Spannung einen gewissen Sog, weil die ironische Sichtweise des Protagonisten und der Dauerschlagabtausch mit Violet ein regelrechtes Sperrfeuer gegen aufkommende Langeweile legen. Ungemein intelligente Dialoge atmen die liberal aufgeklärte Grundhaltung des Autoren, der falschen Konservatismus und Unwissenheit seines Geburtslandes anprangert. Da wird anhand der Evolution, die wortgetreue Auslegung der Bibel zerlegt. Sarah Palin, ehemalige Präsidentschaftskandidatin der USA bekommt ihr Fett weg, wobei es allerdings nur partiell komisch zugeht. Die Leugner des Klimawandels, die gesamte neoliberale Elite des politischen Amerikas wird mit Hohn und Spott überzeugen. Was oft in unzähligen Fußnoten geschieht, die jeweils den Lesefluss unterbrechen und mit der Handlung wenig zu tun haben. Fast hat man den Eindruck, der Roman wäre lediglich wegen der Fußnoten und dem Anhang geschrieben worden. Denn inhaltlich hapert es bei dem Buch über weite Strecken. Da wäre ein läppisch abgehandeltes, unglaubwürdiges Ende zu nennen, dass ich ehrlich gesagt, schon hundert Seiten lang auf mich zukommen gesehen habe. Oder dramaturgisch durchhängende Handlungsabläufe, die in Lappalien münden, wie bei der nächtlichen Fotostory. Vieles ist einfach an mir vorbei gelaufen, manches fand ich unverständlich. Das Lustige ist: Letztlich scheitert der Roman ausgerechnet auf der Ebene auf die Josh Bazell den Leser hinführen will, es mangelt an logischer Unterfütterung der der Welt präsentierten Wahrheit, an Nachvollziehbarkeit. -Ja, an Vernunft.

  • Bewertung

    aus Osterwald

    3/5

    28.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Such nach dem Ungeheuer

    Pietro, im Zeugenschutzprogramm befindlicher Mafiakiller, arbeitet als Arzt auf einem Kreuzfahrtschiff. Dann nimmt er einen Auftrag an, bei dem es darum geht, ein angebliches Seeungeheuer, dem schon Menschen zum Opfer gefallen sein sollen, aufzuspüren bzw. zu beweisen, dass dieses nicht existiert. Zur Seite (und manchmal im Weg) steht ihm dabei die attraktive Paläontologin Violet, die von seiner Vorgeschichte nichts ahnt. Mit einer bunt gemischten Gruppe brechen sie zum sagenumwobenen See auf und erleben Schreckliches. Wie schon der Vorgänger ist auch dieses Buch in einer flotten schnoddrigen Sprache geschrieben. Leider hemmen die vielen Fußnoten manchmal den Lesefluss, obwohl sie auch immer wieder zum Grinsen oder Nachdenken anregen. Die Geschichte ist manchmal ein wenig verworren, es ist nicht einfach, immer den Überblick zu behalten. Und dann noch eine Anmerkung zu Anhang: So einen umfangreichen, aber auch informativen Anhang habe ich noch bei keinem Roman gesehen.

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