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Svenja Leiber

1. Das letzte Land

Das letzte Land

Gesprochen von
4

17,49 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Burghart Klaussner

Spieldauer

9 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

116

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198091500

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Burghart Klaussner

Spieldauer

9 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.04.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

116

Verlag

Der Audio Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

4056198091500

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz große Literatur, sowohl sprachlich...

    Ganz große Literatur, sowohl sprachlich als auch die Geschichte, die erzählt wird. Ich finde dieses Buch brillant!

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Selten hat mich ein Buch noch...

    Selten hat mich ein Buch noch im Nachhinein so sehr beschäftigt. Das ist ganz große Erzählkunst!

  • Edith Berger

    aus 3istau

    5/5

    05.03.2015

    Buch (Taschenbuch)

    großes, wundervolles Lesevergnügen

    Das 20. Jahrhundert hat gerade erst begonnen, als Ruven in einem Dorf im Norden Deutschlands zur Welt kommt. Er ist der jüngste Sohn des Stellmachers Nils Preuk und dessen Frau Greta. Mit im Haushalt leben noch John, ältester Sohn der Preuks und Gesche, das Mündel von Greta. " Die Stellmacherei liegt hinter dem Dorf. Das Haus ist nicht stattlich, aber man hätte weniger erben können als einen Klinkerbau mit einem Acker und einem Brunnen, den von morgens bis abends Wilder, der Bock umkreiste". Vater Preuk hat eigentlich vor, beide Söhne nach der Volksschule zur Lehre in die Rädermacherei zu schicken. Allerdings kommt ihm seine Frau Greta und das Ausnahmekönnen seines Sohnes Ruven in die Quere. Schon früh ist erkennbar, welch außerordentliches Talent in Ruven steckt. Ruven kann Töne sehen. Beim Nachbar Dordel bekommt er erste Anleitungen, wenn er die Geige in die Hand nimmt. Aber erst sein Geigenlehrer in der Stadt, Herr Goldbaum, bringt Ruvens Talent richtig zur Geltung....."Ich habe gehört, du seiest begabt, sagt Goldbaum. Ich hoffe, es ist so. Versuchen wir es hiermit, ich bin gleich dabei, es ist nicht schwer. Aber es muss auch nicht schwer sein, damit man weiß, ob jemand eine Verwandtschaft zur Musik hat."......Und, dann ist da noch Rahel, die Enkelin des alten Goldbaum...... "Das letzte Land" von Svenja Leiber ist großes, wundervolles Lesevergnügen

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    4/5

    14.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungenen jedoch mehr Familien als Künstlergeschichte

    Dieser ungewöhnliche Roman ist von einer eigenartigen Schönheit. In einem vergleichsweise kurzen Werk schafft es die Autorin, die Geschichte einer gescheiterten Künsterlaufbahn zu zeichnen. Der begnadete Violinist Ruven Preuk - eine erfundene Figur oder auf einer realen basierend? - trifft in seiner ländlichen Umgebung mit seinem Talent nur auf Unverständnis. Er lernt bei einem Juden Geige spielen, verliebt sich in die Tochter Rahel. Eine Liebe, die unerfüllt bleiben wird, weil die gesellschaftlichen Konventionen und später die grausame deutsche Geschichte dagegen sprechen. Ruven schafft es nicht, sich aus seiner angestammten Umgebung zu lösen. Was können wir im Leben erreichen und was hindert uns daran, unsere Träume wahr werden zu lassen? Svenja Leiber schreibt nüchtern und doch eindringlich darüber, wie die Protagonisten durch das 20 Jahrhundert getrieben werden, ohne dabei zu Helden zu werden. Besonders die ersten zwei Drittel des Romans sind sehr gelungen, am Ende schwächelt er etwas und verzettelt sich bei der Beschreibung von Ruvens Tochter Marie und ihrem dörflichen Lebenslauf, während die Figur Ruven verblasst. Insgesamt jedoch ein sehr lesenswertes Buch.

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