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Thank God it's Monday! Wie wir die Arbeitswelt revolutionieren | Design Thinking, New Work und Unternehmenskultur der Generation Y

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14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

5724 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843709989

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

5724 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843709989

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  • Bewertung

    4/5

    15.11.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Thank God it's Monday

    In der Tat gibt es so manche Ansätze, die gar nicht schlecht soind und über die es sich durchaus lohnt, nachzudenken. Das Buch ist flüssig und interessant gestaltet. Man kann es wirklich gut lesen und hier und da denkt man schon nach, wie man das bei sich selbst umsetzen könnte. Man muss es natürlich individuell sehen und genau das ist es eben, wo die "Schwachstelle" ist. Einerseits möchte man sich gerne anstecken lassen und es auch so machen. Andererseits ist es schlicht und ergreifend nicht immer möglich. Dennoch - das Buch bietet schon einige Anregungen, die nicht von der hand zu weisen sind. Die Cover-Aufmachung wirkt nicht sehr professionell, so dass ich mir Seiten herauskopiert habe, um sie mit Kollgegen zu besprechen. bei dem Cover wäre ich sonst nicht ernst genommen worden. Ich kann nur sagen, dass man mit der richtigen Einstellung an dieses Buch herangehen muss. Wer schon vorab den Kopf schüttelt, hat eben die falsche Einstellung. Innovation erschließt sich eben auch aus Selbsteinsatz. Der muss schon kommen. Dann fängt man im Kleinen an und vielleicht wird es ja mal umfassender.

  • seschat

    4/5

    05.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Kann Arbeit in der heutigen…

    Kann Arbeit in der heutigen Zeit noch Spaß bereiten? Wie können wir dem industriellen Hamsterrad entfliehen und eigene, individuell erfüllende Wege beschreiten? Die Generation Y, dazu zählen alle heute um die 30-jährigen Personen, muss sich diesen und anderen Fragen heute stellen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, es ist nicht einfach trotz guter Qualifikation einen Job zu finden bzw. diesen nicht fremdbestimmt/Chef bestimmt auszuführen. Schlimm wird es, wenn die Karrierelaufbahn in den Händen weniger liegt, denen man zum eigenen Wohl immer schmeichlerisch und devot begegnen muss. Schwimmt man nicht mit dem Strom, wird man schnell wie ein Aussätziger behandelt. Denn eines ist gewiss, die Konkurrenz schläft nicht. Dieser ständige Vergleich und Kampf lässt abstumpfen und zermürbt. Irgendwie verrät man sich damit selbst und innovative Ideen sterben noch vor ihrer Entwicklung. Die 2009 gegründete Agentur "Dark Horse Innovation" agiert anders. Sie forciert eine lockere, freundliche Arbeitskultur fernab der üblichen Strukturen (Hierarchie, Mitarbeitergehorsam etc.). Denn befristete Arbeitsverhältnisse mit wenig Eigenverantwortung und Unterbezahlung habe alle Dark Horse Mitarbeiter bereits kennen und hassen gelernt. Jedem der aus 25 Fachrichtungen stammenden Dark Horser (BWL, Physik, Philosophie, Germanistik etc.) war klar, Arbeit soll wieder Spaß machen. Und damit das so ist, setzt man unternehmensintern auf Ämterrotation, kooperative Zusammenarbeit, gleiche Bezahlung und Selbstentfaltung am Arbeitsplatz. Ob dieses langfristig Erfolg verspricht, wird sich zeigen. Auf jeden Fall beschreitet Dark Horse nach m. E. den richtigen Weg. Marx wäre stolz auf die Berliner Querköpfe, die Innovationen für die Wirtschaft und den öffentlichen Sektor entwickeln, gewesen. Das 30 Mitarbeiter starke Berliner Unternehmen versucht der Generation Y, die hin und hergerissen ist, zwischen Verantwortung und Selbstverwirklichung, zwischen finanzieller Sicherheit und beruflichen Spaß, Auswege aus den alten Arbeitsweltsstrukturen zu zeigen. Hierbei steht die Entwicklung und Etablierung des eigenen Modells im Fokus. In theoretischer Form wird von der Gründung, den innerlichen Ausrichtungskämpfen und den bisherigen Erfolgen von Dark Horse Innovation berichtet. Die Sprache ist daher sehr sachlich und an manchen Stellen sehr langatmig. Als Leser muss man, nach anfänglicher Euphorie, sehr geduldig und ehrgeizig sein, um die gesamten 208 Seiten durchzulesen, weil gute Ideen viel theoretischen Ballast mit sich bringen. Gerade die Projektmanagement-Passagen haben sich hingezogen. Die Erklärung von Fachbegriffen wie z. B. Designifizierung, Sozialkratie und Kontextprinzip empfand ich als sehr gelungen, weil der Leser dadurch die theoretischen Gedankengänge/-gebäude besser verstehen und damit Zusammenhänge herstellen kann. Zudem wird der Fließtext auf witzige Weise durch Zeichnungen im Comicstil aufgelockert. Auch das minimalistische Cover mit dem Titel "Thank God It's Monday" in grellbunten Farben vor schwarzem Hintergrund passt zum Thema "Innovation", denn die neue Generation von Arbeitnehmern will zur "Montagswelt" und nicht zur "Freitagswelt" gehören. D.h., die Arbeitnehmer wollen sich auf Arbeit wohlfühlen und nicht schon am Anfang der Woche denken müssen, wann ist den bald Freitag und das Wochenende steht vor der Tür. Kurzum, Arbeit soll Spaß bereiten und sinnstiftend wirken. Fazit: Dieses "Thank God it's Monday"- Konzept klingt human und sehr zukunftsorientiert, ob es sich in der heutigen Arbeitswelt großflächig etablieren wird, ist fragwürdig, aber wünschenswert. Keine Lektüre für Zwischendurch, sondern zur gewissenhaften Studie. Die Innovation kann schon heute beginnen, warum tun wir's nicht einfach?

  • Inge Weis

    aus Pirmasens

    4/5

    28.09.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Damit Arbeit nicht der blöde Teil des Lebens ist!

    Dieses Buch zeigt, was die neue Generation fühlt, wie sie lebt und liebt, wie sie die Arbeitswelt revolutioniert - und wie sie sich die Zukunft vorstellt. Generation Y ist als Schlagwort längst in aller Munde, bezeichnet es doch die ab 1980 geborenen jungen Nachwuchstalente, die Personalverantwortliche und Führungskräfte vor neue Herausforderungen stellen. Anspruchsvolle Individualisten seien das, durch und durch sozial vernetzt, schnell gelangweilt - und den Vertretern früherer Generationen ein scheinbar unlösbares Rätsel. Statt Individualität wird im Berufsleben erwartet, routiniert zu performen. Support ist eine Abteilung, die meist nur telefonisch zu erreichen ist. Sinn ergibt, was vorher als sinnvoll festgelegt wurde - im Zweifel ist es das, was der Vorgesetzte sagt. Konformität und Konkurrenz bestimmen den Arbeitsalltag. Dabei geht es auch anders: Gut ausgebildet, weitgereist, praktisch erfahren und vielseitig vernetzt startet 25 Jahre nach dem Mauerfall eine neue Generation ins Berufsleben. Die Autoren von Dark Horse Innovation helfen, zwischen den Generationen zu vermitteln: Sie zeichnen ein Bild dieser Generation jenseits der üblichen Klischees, erklären, welche Werte diese jungen Menschen antreiben, was sie von ihrem Arbeitgeber erwarten und mit welchen besonderen Stärken sie Unternehmen bereichern können. Denn wer die Generation Y versteht, kann sie erfolgreich führen und ihr Potenzial wecken. Das Buch bietet damit ein solides Fundament für eine tragfähige unternehmerische Zukunftsstrategie, mit der Sie Ihre Wettbewerbsposition verbessern können, indem Sie weiter und breiter schauen als die Konkurrenz. Das Bild dieser Generation gerade gerückt zu haben, das ist das Verdienst dieses Buches.

  • Kritikerlady

    3/5

    02.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Viele sind unzufrieden mit…

    Viele sind unzufrieden mit ihrer Arbeit. Sie wollen und könnten viel für ihren Arbeitgeber tun - aber sie werden ausgebremst. Viele Ideen werden nie umgesetzt, viele Verbesserungen landen in Schränken ohne Aussicht darauf, je umgesetzt zu werden. Die Sprache ist von der sogenannten Generation Y. Als Kinder wurden sie alle gefördert, damit sie ihr Potenzial ausschöpfen - als Erwachsene wurde man in enge Büros gesperrt. Und man darf nur mit bestimmten Leuten unter Berücksichtigung der Hierarchiekette reden und auch nur innerhalb des Sachgebietes. Deshalb hat sich der Begriff der Freitagswelt durchgesetzt. Er umfasst die Arbeitnehmer, die immer nur darauf hoffen, dass irgendwann Freitag ist und sie endlich Freizeit haben und machen können, was sie wollen und können. Die Mitarbeiter von Dark Horse gehörten zu dieser Generation Y. Und sie verbindet, dass sie während ihres Studiums an einem Zusatzstudium zum Design-Thinking teilgenommen haben. Dort lernten sie, dass man auch genauso arbeiten kann, wie sie es immer wollten. Kurze Dienstwege, gemeinsames Arbeiten, Innovationen wurden tatsächlich durchgeführt. Nach dem Studium hatte sie der "normale" Arbeitstag jedoch wieder. Innovative Gedanken waren nicht erwünscht und wurden von oben vorgegeben. Somit haben sie sich selbstständig gemacht und arbeiten seitdem zusammen - so, wie SIE es wollen und effektiv. Außerdem inzwischen mit Spaß und auf jeden individuell Rücksicht nehmend. Dieses Buch handelt von dieser neuen Art zu arbeiten und zu leben. Es soll nicht mehr "Thank God, it's Friday" gesagt werden, sondern "Thank God, it's Monday". Ich war gespannt auf dieses Buch, denn ich gehöre auch zu dieser Generation und kenne es, wenn man mit den Ideen, womit man effektiver arbeiten könnte, immer wieder aneckt und ausgebremst wird. Ich habe große Erwartungen in das Buch gesetzt - und bin leider enttäuscht worden. Denn mir fehlten im Endeffekt die ganzen konkreten Beispiele und Ansätze, wie man in der heutigen Gesellschaft die Arbeitssituation der Menschen verbessern könnte. Sehr viel wird abstrakt darüber doziert, wo denn genau die Probleme in der heutigen Arbeitswelt liegen. In einem gut zu lesenden Schreibstil werden die Probleme auf den Punkt gebracht. Im Endeffekt habe ich oft gesagt: "Ja, genau DAS ist es, was mich schon immer gestört hat!", ohne dass ich es vorher in dieser Deutlichkeit hätte benennen können. Allerdings fehlt oft die Auflösung dieses Problems. Es werden nur wenig Beispiele genannt, wie Dark Horse diese Probleme gelöst hat. Ein schönes Beispiel ist, wie Dark Horse das eingenommene Geld auf die Mitarbeiter verteilt. Sie haben es mit einigen Ansätzen versucht, aber diese Ideen waren unbefriedigend. Und dann wird nur schwammig gesagt, dass alle ein Grundgehalt bekommen, von dem sie schon leben könnten, und dann pro Projekt noch mal jeder etwas, wenn er daran mitgearbeitet hat. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass wirklich jeder das volle Grundgehalt bekommt, denn einige nehmen sich auch eine Auszeit von Dark Horse und arbeiten etwa in der "normalen" Arbeitswelt. Andere bereisen das andere Ende der Welt für Projekte, die nichts mit Dark Horse zu tun haben, allerdings auch kaum etwas einbringen dürften. Diese Mitarbeiter kommen einmal im Jahr zu einer wichtigen Besprechung - und die sollen dann ein Gehalt bekommen, was über dem Sozialhilfeniveau liegt? Aber da schweigt das Buch. Trotzdem war dieses Beispiel das mit der konkretesten Aussage. Bei anderen wird nach der Problemfindung geschwiegen. Insgesamt war es ein interessantes Buch, denn ich konnte für mich einiges herausfiltern, was mir hoffentlich beim weiteren Denken hilft. Allerdings lässt mich das Buch auch ratlos zurück, denn mir fehlen Lösungen und Beispiele. Und obwohl das Buch von dem Unternehmen Dark Horse handelt, weiß ich immer noch nicht, was dort gemacht wird, womit sie sich beschäftigen. Das Buch ist auch deshalb lesenswert, weil es den Sprachgebrauch zumindest bei mir bereichert hat.

  • Nadine Voll

    2/5

    19.10.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ratgeber für Visionäre, oder die, die es werden wollen

    Das Sachbuch "Thank God it's Monday" ist eine Idee der dreißig köpfigen Agentur "Dark Horse - Innovation" und legt ihre Ansichten zu Widerlegung der allgemeingültigen Floskel "Thank God it's Friday" im Arbeitsleben dar. Gleichzeitig ist eine Autobiografie der Firma und deren Organisation, mit der sie sich der bestehenden Arbeitsstrukturen widersetzten und ihre eigenen neuen, innovativen Ideen präsentieren. Eine recht unterhaltsame Lektüre, durch viele Illustrationen und türkiser Färbung, sowie selbsterfundenen Begriffen und sehr banalen Formulierungen sehr kindisch aufgemacht - Was im Gegensatz zu den häufig gebrauchten Fachwörtern und Zitaten bekannter Personen steht. Ein Buch über 200 Seiten, das eigentlich nur eine Aussage hat: "Die Arbeit muss so revolutioniert werden, dass sie Spaß macht, sinnvoll ist und Fortschritt bringt". Also eigentlich genau das, was sich jeder wünscht. In "Thank God it's Monday" stellt Dark Horse dabei ihre Vorgehensweise zur Erreichung dieses Ziels vor. Teilweise sehr banale Vorgehensweisen, die sich von jeglichen bestehen Strukturen unterscheiden. Bei Dark Hose herrscht eine Atmosphäre, wie sich sie jeder an seinem Arbeitsplatz wünscht - Aber was soll nun der Leser tun?: Neidisch sein, revolutionieren, demonstrieren, kündigen, oder gar eine eigene Firma gründen? Was erwartet ihr; wir sind nicht alle so finanziell bevorzugt, dass wir einfach so eine neue Firma gründen könnten!! Mein Fazit: Ein unterhaltsames kleines Buch auf Kinderniveau, das aber Anregungen der Inspiration oder Traumverwirklichung bieten. Doch jetzt mal ehrlich: Ich bin vielleicht ein Träumer und ich wünschte ich wäre ein Visionär - und könnte auch wirklich an meine Träume glauben, aber jemanden, der mir die Visionen und Träume, die ich haben soll, vorlegt - das brauche ich wirklich nicht! Also: Kann man lesen, aber muss man nicht. Es entgeht euch nichts, was ihr nicht eh schon innerlichst wünscht und herbeisehnt.

Kundinnen und Kunden meinen

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