Von Millionen Lesern sehnsüchtig erwartet: Jean M. Auel legt nun den krönenden Höhepunkt ihrer Steinzeit-Saga vor, einer der erfolgreichsten Romanserien aller Zeiten. Ayla wird von der großen Heilerin der Neunten Höhle als Nachfolgerin auserkoren. Sie bricht auf zu Reisen der Initiation voller Erkenntnisse und Gefahren. Dabei merkt sie kaum, wie sehr ihre Beziehung zu Jondalar darunter leidet . . .
Kundinnen und Kunden meinen
2.4/5.0
Naturejoghurt
5/5
30.08.2011
eBook (ePUB)
eine tolle Serie!
Eine wirklich tolle Serie! Hochinteressant und spannend. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und schreibt fesselnd! Es passiert nicht wahnsinnig viel Aufregendes - wer also einen Actionroman erwartet, wird hier enttäuscht sein! Dennoch ist die Handlung interessant und man möchte unbedingt wissen wies weiter geht. Ganz toll wirklich! Einmal etwas völlig anderes!
Sabine
aus Trautskirchen
3/5
10.10.2011
eBook (ePUB)
Enttäuschend
Nachdem ich vor Jahren alle anderen Bände von Ayla verschlungen habe, freute ich mich riesig auf den letzten Band. Leider war die Enttäuschung groß, als ich bemerkte, dass Ayla die ganze Zeit nur von einer Höhle zur anderen zieht. Diese werden unheimlich genau beschrieben, aber eine sieht aus wie die andere. Nach der ersten kennt man alle. Das ist ziemlich langweilig. Es gibt kaum Handlung. Erst ganz am Schluss wird es etwas spannender. Ich bin normalerweise ein "Bücherfresser", wenn mir ein Buch gefällt und kann ein gutes Buch je nach Umfang schon mal in ein paar Stunden bis ein paar Tage auslesen. Für dieses habe ich ein paar Wochen gebraucht, was nicht an mangender Zeit lag. Schade.
Bewertung
aus Kaiserslautern
2/5
08.09.2014
eBook (ePUB)
Riesenmenge Lesestoff, mit seltsamen esoterischen Verquickungen, und immer noch nicht fertig.
Das Buch "Ayla und das Lied der Höhlen beschreibt das Leben von Ayla und Jondalar mit ihrem Töchterchen Jonayla bei der 19. Höhle der Zelandonii, dem Volk, dem Jondalar ursprünglich angehört. Ayla wird von der Ober-Schamanin des Stammes - der sogenannten "Ersten", überredet, eine Ausbildung zur Zelandoni zu machen - das bedeutet, auch sie soll eine religiöse Führerin werden. Sie befindet sich deswegen in einer Art Zwiespalt, denn am liebsten würde sie einfach "Höhlenfrau und Mutter" sein. Letztendlich lässt sie sich aus einer Art Neugier heraus darauf ein, hauptsächlich auch, weil ihr gesagt wird, sie dürfe sonst keine Heilerin mehr sein oder man würde ihre Fähigkeiten nicht anerkennen.
Befremdet haben mich die seltsamen Erklärungen über den "Elan", den die Schamaninnen irgendwie wahrnehmen - soll wohl die Seele sein - und das bis zum Überdruss wieder und wieder zitierte sogenannte "Lied der Mutter". Das hat unheimlich viele Strophen und ist ein sehr wenig erbauliches dichterisches Machwerk, bei dem sich mir die Haare sträuben. Im Prinzip geht es darum, dass das Lied kein richtiges Ende hat, was Ayla auffällt und was ihr keiner erklären kann. Im Lied geht es um die Legende der Erschaffung der Welt durch die "große Mutter", die in einem Geburtsakt die Erde und alle Lebewesen gebiert. Nur am Ende ist die Mutter angeblich zufrieden, dass sie die Frau erschaffen hat, die Kinder bekommt, und den Mann, der für nichts gut ist als ein "Stück seines Geistes" dazu zu geben, die Frau und die Kinder zu nähren und durch die ebenfalls ständig im Detail beschriebenen Wonnen die Schöpfergöttin zu ehren. Das kommt Ayla seltsam vor. Insgeheim hat sie nämlich längst erfasst, dass durch das Sperma des Mannes ein Zeugungsakt vollzogen wird. Da Ayla ein Kind mit einem Neandertaler - Menschen hatte, fiel es ihr auch leicht zu erkennen, dass es sich da um einen Mischling handelte - und auch, weil sie gezähmte Pferde besitzt, die sich auch jeweils paarten und Mischungen hervorbrachten. Als sie nach Jahren der Ausbildung eine Art Berufung erfährt, unterstützt durch einen versehentlich getrunkenen drogenhaltigen Tee, fallen ihr im Rausch noch ein paar Zeilen ein, die dem Volk die Kenntnis vermitteln, dass Männer gleichberechtigt an der Zeugung von Kindern beteiligt sind. Als Frau wünscht man sich beim Lesen, das wäre nie geschehen, denn sofort gibt es Streit ...
Das Buch ist nicht annähernd mit den ersten beiden Bändern der Erdenkinder - Reihe zu vergleichen. Es wirkt schwülstig, langatmig, unwahrscheinlich und an den Haaren herbeigezogen. Zum Teil grenzen die Beschreibungen der Sexualität an Pornografie. Beschreibungen des gemeinsmen Lebens der Höhlenmenschen, ihres Umgangs mit Tieren und Materialien scheinen mir höchst unwahrscheinlich. Am besten sind noch die Schilderungen der Höhlenmalereien. Worauf ich schon seit dem ersten Band warte, ist die Weiterführung der angedeuteten Begegnung zwischen Aylas Mischlingssohn Durc und ihrem nächsten Sohn, den sie womöglich mit Jondalar haben wird. Das wird wieder angedeutet, geschieht aber nicht. Es erinnert mich an die Geschichte von Esau und Jakob. Da ich darauf warte, werde ich auch einen Folgeband lesen. Das Lied er Mutter und die Sexszenen überblättere ich dann halt!
Als E-Book sehr zu empfehlen, dann hat man das Werk nicht im Regal stehen!
Bewertung
2/5
12.04.2014
eBook (ePUB)
Leider nix
Ich habe die Reihe um Ayla seit den 80er Jahren verfolgt, mit Spannung auf die nächsten Bände gewartet. Dieser hier ist leider nicht der erhoffte tolle Abschluss der Reihe.
Immer wieder wird versucht, Spannung aufzubauen, die dann aber sofort verpufft. Dazu diese endlosen Höhlenbeschreibungen! Es passiert eigentlich - nichts, und die Charaktere bleiben blass, obwohl sie doch eigentlich früher rund waren.
Irgendwie ging mir sogar Ayla Superwoman am Ende auf die Nerven.
Bewertung
aus Erkner
2/5
04.01.2013
eBook (ePUB)
Langweilig
Die vorherigen Teile waren spannender, die endlosen Wiederholungen machen diesen Teil langweilig. Wer die ersten Ayla-Geschichten kennt wird enttäuscht. Ein paar Spannungsmomente gibt es ja, für eine Novelle ausreichend.
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