Von Millionen Lesern erwartet: Jean M. Auel legt den krönenden Höhepunkt ihrer Steinzeitsaga vor. Ayla wird von der großen Heilerin der Neunten Höhle als Nachfolgerin auserkoren. Sie bricht auf zu Reisen der Initiation voller Erkenntnisse und Gefahren. Dabei merkt sie kaum, wie sehr ihre Beziehung zu ihrem Gefährten Jondalar darunter leidet ...
Kundinnen und Kunden meinen
2.4/5.0
Bewertung
3/5
23.11.2023
Buch (Taschenbuch)
Der vermutliche Abschluss der...
Der vermutliche Abschluss der Steinzeit-Saga. Zwanzig Jahre lagen zwischen dem fünften und dem Erscheinen des sechsten Bandes. Man gewinnt als Leser das Gefühl, dass die lange Wartezeit das Ergebnis nicht rechtfertigt. Nichts Neues und viel zu viele Details.
Bewertung
aus Nürnberg
1/5
24.02.2016
Buch (Taschenbuch)
Ayla und das Lied der Höhlen
Der 6. Teil der Steinzeitsaga ist eigentlich eine Wiederholung und Zusammenfassung der letzten 5 Bücher, angereichert mit "magischem Humbug". Mal wieder wird seitenweise über bereits geschehene Erlebnisse geschrieben, Ayla ist ein Wundermensch, der unfehlbar ist und nun der Welt auch noch eine wichtige Neuerung mitteilt. Meiner Meinung nach gibt es in der Steinzeitsaga zu viele Widersprüche in Bezug auf die Entstehung von Kindern. Diese Thematik ist weit hergeholt und hätte auch einfach weggelassen werden können - wer weiß schon, was die Menschen damals dachten bzw. wodurch sie sich umstimmen ließen?
Die teils endlos lang erscheinenden Beschreibungen von Wandmalereien in Höhlen sind furchtbar langweilig. Jemand, der wirklich ein Interesse an ihrer Entstehung oder Bedeutung hat, wird sicher nicht zu einem Roman greifen, sondern zu einem Fachbuch...
Die Charaktere sind nur sehr oberflächlich dargestellt, so konnte ich keinerlei Verbindung zu bspw. Jonayla oder Jondalar aufbauen.
Das Ende des Buchs - der Höhepunkt der Saga - stellt sich dann auch noch lediglich als Wiederholung eines bereits geschehenen Ereignisses heraus! Wie kann die Autorin nur so einfallslos sein und die gleiche Situation, nur mit teils anderen Personen, wie in einem der vorhergehenden Bücher beschreiben?
Insgesamt ist die ganze Steinzeitsaga geprägt von langen Beschreibungen, ständigen Wiederholungen und einer vollkommen übertrieben dargestellten Hauptperson. Sehr enttäuschend.
Naturejoghurt
5/5
30.08.2011
eBook (ePUB)
eine tolle Serie!
Eine wirklich tolle Serie! Hochinteressant und spannend. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und schreibt fesselnd! Es passiert nicht wahnsinnig viel Aufregendes - wer also einen Actionroman erwartet, wird hier enttäuscht sein! Dennoch ist die Handlung interessant und man möchte unbedingt wissen wies weiter geht. Ganz toll wirklich! Einmal etwas völlig anderes!
Sabine
aus Trautskirchen
3/5
10.10.2011
eBook (ePUB)
Enttäuschend
Nachdem ich vor Jahren alle anderen Bände von Ayla verschlungen habe, freute ich mich riesig auf den letzten Band. Leider war die Enttäuschung groß, als ich bemerkte, dass Ayla die ganze Zeit nur von einer Höhle zur anderen zieht. Diese werden unheimlich genau beschrieben, aber eine sieht aus wie die andere. Nach der ersten kennt man alle. Das ist ziemlich langweilig. Es gibt kaum Handlung. Erst ganz am Schluss wird es etwas spannender. Ich bin normalerweise ein "Bücherfresser", wenn mir ein Buch gefällt und kann ein gutes Buch je nach Umfang schon mal in ein paar Stunden bis ein paar Tage auslesen. Für dieses habe ich ein paar Wochen gebraucht, was nicht an mangender Zeit lag. Schade.
Bewertung
aus Kaiserslautern
2/5
08.09.2014
eBook (ePUB)
Riesenmenge Lesestoff, mit seltsamen esoterischen Verquickungen, und immer noch nicht fertig.
Das Buch "Ayla und das Lied der Höhlen beschreibt das Leben von Ayla und Jondalar mit ihrem Töchterchen Jonayla bei der 19. Höhle der Zelandonii, dem Volk, dem Jondalar ursprünglich angehört. Ayla wird von der Ober-Schamanin des Stammes - der sogenannten "Ersten", überredet, eine Ausbildung zur Zelandoni zu machen - das bedeutet, auch sie soll eine religiöse Führerin werden. Sie befindet sich deswegen in einer Art Zwiespalt, denn am liebsten würde sie einfach "Höhlenfrau und Mutter" sein. Letztendlich lässt sie sich aus einer Art Neugier heraus darauf ein, hauptsächlich auch, weil ihr gesagt wird, sie dürfe sonst keine Heilerin mehr sein oder man würde ihre Fähigkeiten nicht anerkennen.
Befremdet haben mich die seltsamen Erklärungen über den "Elan", den die Schamaninnen irgendwie wahrnehmen - soll wohl die Seele sein - und das bis zum Überdruss wieder und wieder zitierte sogenannte "Lied der Mutter". Das hat unheimlich viele Strophen und ist ein sehr wenig erbauliches dichterisches Machwerk, bei dem sich mir die Haare sträuben. Im Prinzip geht es darum, dass das Lied kein richtiges Ende hat, was Ayla auffällt und was ihr keiner erklären kann. Im Lied geht es um die Legende der Erschaffung der Welt durch die "große Mutter", die in einem Geburtsakt die Erde und alle Lebewesen gebiert. Nur am Ende ist die Mutter angeblich zufrieden, dass sie die Frau erschaffen hat, die Kinder bekommt, und den Mann, der für nichts gut ist als ein "Stück seines Geistes" dazu zu geben, die Frau und die Kinder zu nähren und durch die ebenfalls ständig im Detail beschriebenen Wonnen die Schöpfergöttin zu ehren. Das kommt Ayla seltsam vor. Insgeheim hat sie nämlich längst erfasst, dass durch das Sperma des Mannes ein Zeugungsakt vollzogen wird. Da Ayla ein Kind mit einem Neandertaler - Menschen hatte, fiel es ihr auch leicht zu erkennen, dass es sich da um einen Mischling handelte - und auch, weil sie gezähmte Pferde besitzt, die sich auch jeweils paarten und Mischungen hervorbrachten. Als sie nach Jahren der Ausbildung eine Art Berufung erfährt, unterstützt durch einen versehentlich getrunkenen drogenhaltigen Tee, fallen ihr im Rausch noch ein paar Zeilen ein, die dem Volk die Kenntnis vermitteln, dass Männer gleichberechtigt an der Zeugung von Kindern beteiligt sind. Als Frau wünscht man sich beim Lesen, das wäre nie geschehen, denn sofort gibt es Streit ...
Das Buch ist nicht annähernd mit den ersten beiden Bändern der Erdenkinder - Reihe zu vergleichen. Es wirkt schwülstig, langatmig, unwahrscheinlich und an den Haaren herbeigezogen. Zum Teil grenzen die Beschreibungen der Sexualität an Pornografie. Beschreibungen des gemeinsmen Lebens der Höhlenmenschen, ihres Umgangs mit Tieren und Materialien scheinen mir höchst unwahrscheinlich. Am besten sind noch die Schilderungen der Höhlenmalereien. Worauf ich schon seit dem ersten Band warte, ist die Weiterführung der angedeuteten Begegnung zwischen Aylas Mischlingssohn Durc und ihrem nächsten Sohn, den sie womöglich mit Jondalar haben wird. Das wird wieder angedeutet, geschieht aber nicht. Es erinnert mich an die Geschichte von Esau und Jakob. Da ich darauf warte, werde ich auch einen Folgeband lesen. Das Lied er Mutter und die Sexszenen überblättere ich dann halt!
Als E-Book sehr zu empfehlen, dann hat man das Werk nicht im Regal stehen!
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.