Produktbild: Von Hamburg nach Paris im Jahre 1855

Von Hamburg nach Paris im Jahre 1855 Reisetagebuch eines 14jährigen Mädchens aus dem Hamburger Großbürgertum

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2013

Abbildungen

mit Farbabbildung

Herausgeber

Thomas Rewolle

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,1 cm

Gewicht

253 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8482-3297-0

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.02.2013

Abbildungen

mit Farbabbildung

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Thomas Rewolle

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BoD – Books on Demand

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/1,1 cm

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2. Auflage

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Deutsch

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978-3-8482-3297-0

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    24.11.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr Erhebend geschrieben

    Wenn wir dieses Buch lesen leben wir in Deutschland, wie es im 19. Jahrhundert aussah und wie unterschiedlich die Städte geprägt waren, wie schön und ursprünglich die Landschaft war und wie lieblich die Gedanken der 14 jährigen Olga Ruperti. Die meisten Menschen dieser Zeit sind über den Schreibstil der 14jährigen Olga Ruperti überrascht..... Sie schreibt wie Friedrich Schiller ( 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker, Lyriker und Essayisten. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten. Schiller gehört mit Wieland, Goethe und Herder zum Viergestirn der Weimarer Klassik/Quelle Wikipedia) Hier ein Zitat aus dem Buch von S. 47 (Zitatanfang) "Ein Regenstrom aus Felsenrißen. Er kommt mit Donner's Ungestüm Bergtümer, folgen seinen Güßen Und Felsen stürzen unter ihm. Erstaunt, mit wollustvollem Grausen Hört ihn der Wanderer und lauscht. Er hört die Fluth vom Felsen brausen. Und weis doch nicht woher sie rauscht." Die Worte von Schiller, kamen mir unwillkürlich in den Sinn, als ich so über eine kleine Brücke schritt und in's Wasser hinunterschaute, wie der kleine Strom so unbändig dahin rauschte uns sogar die großen Felsblöcke nicht ein Mal seinen Lauf hemmen konnten.Rastlos eilt er demselben Ziele entgegen, durch NIchts läßt er sich aufhalten oder abschrecken. Nirgends verweilt er, wie lockend auch das blaue Himmelsblümchen ihm zunicken und ein "vergiß mein nicht" zurufen mag. Und so können wir Menschen auch noch vom Bächlein lernen, nimmer zu verzagen und durch Nichts abschrecken zu laßen, dasjenige Ziel zu verfolgen, welches zu erreichen unser Aller Lebensaufgabe ist. Wir hatten mittler Weile zwei schöne Blumenbouquette gekauft und schmückten zu Hause unsere Stuben damit aus, denn den Abend wollten (wir) wieder soiree geben, welche diesmal ganz besonders gut ausfiel. (Zitatende)

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