Produktbild: Ein Gedächtnis wie ein Elefant?

Ein Gedächtnis wie ein Elefant? Tipps und Tricks gegen das Vergessen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2012

Abbildungen

XII, mit 79 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

19/12,7/1,9 cm

Gewicht

346 g

Auflage

2013

Originaltitel

Une mémoire d'éléphant ? vrais trucs et fausses astuces

Übersetzt von

Gabriele Herbst

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-3-8274-3043-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2012

Abbildungen

XII, mit 79 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

19/12,7/1,9 cm

Gewicht

346 g

Auflage

2013

Originaltitel

Une mémoire d'éléphant ? vrais trucs et fausses astuces

Übersetzt von

Gabriele Herbst

Sprache

Deutsch, Französisch

ISBN

978-3-8274-3043-4

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Produktbild: Ein Gedächtnis wie ein Elefant?
  • EinführungMethodengeschichte
    Kapitel 1  Die Gedächtniskunst in der Antike
    1  Die Verehrung der Mnemosyne im antiken Griechenland
    2  Die Erfindung der Loci-Methode
    3 Die römischen Redner
    Kapitel 2  Magie und Gedächtnis1  Das Gedächtnis in der Zeit der Burgen und Klöster
    2  Erste Ausformungen von Bilder-Zahlenkodes
    3  Die Medizin des Gedächtnisses
    4  Die Renaissance: geheimes Wissen und magische Gedächtnissysteme
    Kapitel 3  Die Entthronung des Bildes durch die Schrift
    1  Das erste Notizbuch: die Hand
    2  Descartes gegen Schenkel((korr., s.u.))
    3  Die ersten phonetischen Verfahren: Opfer der Zensur des Sonnenkönigs
    4  Die Erfindung des Buchstaben-Zahlenkodes
    Kapitel 4  Die Mnemotechnik tritt auf den Plan1  Der rätselhafte Gregor von Feinaigle
    2  „Gedächtnisstenografie“
    3  Eins, zwei, Polizei.
    4  Größe und Verfall der Mnemotechnik
    Mnemotechnische Methoden und Verfahren auf dem PrüfstandKapitel 5  Neurobiologie und „Ökologie“ des Gehirns1  Gedächtniskrankheiten
    2  Lernen und Üben
    Kapitel 6  Das Wortgedächtnis und seine Funktionsweise1  Sensorische Erinnerungen: Das fotografische Gedächtnis ist eine Täuschung!
    2  Das lexikalische Gedächtnis: die „Karosserie“ der Wörter
    3  Auswendig lernen oder durch Verständnis lernen?
    Kapitel 7  Das Bildgedächtnis und seine Funktionsweise
    1  Das Bildgedächtnis: Bilder wie in einem Computerspiel
    2  Unterstützen Bilder das Memorieren?
    Kapitel 8  Das Kurzzeitgedächtnis und seine Funktionsweise
    1  Das Kurzzeitgedächtnis: eine sensationelle Entdeckung
    2  Kapazitätsbegrenzung und Organisationsmechanismen
    3  Organisationsmethoden für Wörter
    4  Organisationsmethoden für Bilder
    5  Methoden unter Verwendung des Buchstaben-Zahlenkodes
    Kapitel 9  Adressen der Vergangenheit
    Zusammenfassung
    1  Abrufhilfen
    2  Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses und Abrufschemata
    3  Wiedererkennen und episodisches Gedächtnis
    Kapitel 10  Abrufhilfen und ihre Funktionsweise
    1  Lexikalische Abrufhilfen: grafische und phonetische
    2  Semantische Abrufhilfen
    3  Bildhafte Abrufhilfen
    4  Wiederkennen: Check-Liste, Multiple-Choice-Fragebogen, Terminkalender
    Kapitel 11  Die Leistungsfähigkeit von Abrufschemata
    Zusammenfassung
    1  Bildbasierte Schemata
    2  Wortbasierte Schemata
    3  Semantikbasierte Schemata
    Kapitel 12  Der Buchstaben-Zahlenkode: Täuschung oder Wirklichkeit?
    1  Die Formel
    2  Sind Gedächtnistafeln hilfreich?
    3  Gedächtnistafeln und Vergessen
    4  Die Tafel vom Typ Feinaigle-Paris
    5  Funktionieren Mnemotechniken wirklich?
    Kapitel 13  Anregung für die kleinen grauen Zellen
    Aerobic fürs Gehirn?
    Sind High-Tech-Spiele Doping für das Gehirn?
    Kapitel 14  Fazit  Vielfältige Gedächtnisse, vielfältige Methoden!Anhang  Das Elefantengedächtnis in Frage und Antwort1  Die Verehrung der Mnemosyne im antiken Griechenland
    2  Die Erfindung der Loci-Methode
    3 Die römischen Redner
    Kapitel 2  Magie und Gedächtnis1  Das Gedächtnis in der Zeit der Burgen und Klöster
    2  Erste Ausformungen von Bilder-Zahlenkodes
    3  Die Medizin des Gedächtnisses
    4  Die Renaissance: geheimes Wissen und magische Gedächtnissysteme
    Kapitel 3  Die Entthronung des Bildes durch die Schrift
    1  Das erste Notizbuch: die Hand
    2  Descartes gegen Schenkel((korr., s.u.))
    3  Die ersten phonetischen Verfahren: Opfer der Zensur des Sonnenkönigs
    4  Die Erfindung des Buchstaben-Zahlenkodes
    Kapitel 4  Die Mnemotechnik tritt auf den Plan1  Der rätselhafte Gregor von Feinaigle
    2  „Gedächtnisstenografie“
    3  Eins, zwei, Polizei.
    4  Größe und Verfall der Mnemotechnik
    Mnemotechnische Methoden und Verfahren auf dem PrüfstandKapitel 5  Neurobiologie und „Ökologie“ des Gehirns1  Gedächtniskrankheiten
    2  Lernen und Üben
    Kapitel 6  Das Wortgedächtnis und seine Funktionsweise1  Sensorische Erinnerungen: Das fotografische Gedächtnis ist eine Täuschung!
    2  Das lexikalische Gedächtnis: die „Karosserie“ der Wörter
    3  Auswendig lernen oder durch Verständnis lernen?
    Kapitel 7  Das Bildgedächtnis und seine Funktionsweise
    1  Das Bildgedächtnis: Bilder wie in einem Computerspiel
    2  Unterstützen Bilder das Memorieren?
    Kapitel 8  Das Kurzzeitgedächtnis und seine Funktionsweise
    1  Das Kurzzeitgedächtnis: eine sensationelle Entdeckung2  Kapazitätsbegrenzung und Organisationsmechanismen
    3  Organisationsmethoden für Wörter
    4  Organisationsmethoden für Bilder
    5  Methoden unter Verwendung des Buchstaben-Zahlenkodes
    Kapitel 9  Adressen der Vergangenheit
    Zusammenfassung
    1  Abrufhilfen
    2  Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses und Abrufschemata
    3  Wiedererkennen und episodisches Gedächtnis
    Kapitel 10  Abrufhilfen und ihre Funktionsweise
    1  Lexikalische Abrufhilfen: grafische und phonetische
    2  Semantische Abrufhilfen
    3  Bildhafte Abrufhilfen
    4  Wiederkennen: Check-Liste, Multiple-Choice-Fragebogen, Terminkalender
    Kapitel 11  Die Leistungsfähigkeit von Abrufschemata
    Zusammenfassung
    1  Bildbasierte Schemata
    2  Wortbasierte Schemata
    3  Semantikbasierte Schemata
    Kapitel 12  Der Buchstaben-Zahlenkode: Täuschung oder Wirklichkeit?
    1  Die Formel
    2  Sind Gedächtnistafeln hilfreich?
    3  Gedächtnistafeln und Vergessen
    4  Die Tafel vom Typ Feinaigle-Paris
    5  Funktionieren Mnemotechniken wirklich?
    Kapitel 13  Anregung für die kleinen grauen Zellen
    Aerobic fürs Gehirn?
    Sind High-Tech-Spiele Doping für das Gehirn?
    Kapitel 14  Fazit  Vielfältige Gedächtnisse, vielfältige Methoden!Anhang  Das Elefantengedächtnis in Frage und Antwort1  Lexikalische Abrufhilfen: grafische und phonetische
    2  Semantische Abrufhilfen
    3  Bildhafte Abrufhilfen
    4  Wiederkennen: Check-Liste, Multiple-Choice-Fragebogen, Terminkalender
    Kapitel 11  Die Leistungsfähigkeit von Abrufschemata
    Zusammenfassung
    1  Bildbasierte Schemata
    2  Wortbasierte Schemata
    3  Semantikbasierte Schemata
    Kapitel 12  Der Buchstaben-Zahlenkode: Täuschung oder Wirklichkeit?
    1  Die Formel
    2  Sind Gedächtnistafeln hilfreich?
    3  Gedächtnistafeln und Vergessen
    4  Die Tafel vom Typ Feinaigle-Paris
    5  Funktionieren Mnemotechniken wirklich?
    Kapitel 13  Anregung für die kleinen grauen Zellen
    Aerobic fürs Gehirn?
    Sind High-Tech-Spiele Doping für das Gehirn?
    Kapitel 14  Fazit  Vielfältige Gedächtnisse, vielfältige Methoden!Anhang  Das Elefantengedächtnis in Frage und AntwortAerobic fürs Gehirn?
    Sind High-Tech-Spiele Doping für das Gehirn?
    Kapitel 14  Fazit  Vielfältige Gedächtnisse, vielfältige Methoden!Anhang  Das Elefantengedächtnis in Frage und Antwort