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Produktbild: Deadwood

Deadwood Roman

8

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28720

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2011

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/4,1 cm

Gewicht

652 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Jürgen Bürger + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-935890-82-3

Beschreibung

Rezension

"Ein reicher Roman, so sinnlich, dass Sie den Staub der Straße auf der Zunge schmecken und das Brennen des Whiskeys in der Kehle spüren werden. In meinen Augen der beste Western aller Zeiten." Denis Scheck, DRUCKFRISCH

Produktdetails

Verkaufsrang

28720

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2011

Verlag

Liebeskind

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/4,1 cm

Gewicht

652 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Jürgen Bürger
  • Kathrin Bielfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-935890-82-3

Herstelleradresse

Liebeskind Verlagsbhdlg.
Tal 15
80331 München
DE

Email: j.c.kill@liebeskind.de

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Peng-peng!

Bewertung am 25.02.2012

Bewertungsnummer: 440784

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir schreiben das Jahr 1876. Deadwood in den Black Hills. Keine Elektrizität, zweihundertfünfzig Dollar für den Kopf eines Indianers, die Haare wäscht man sich mit rohen Eiern. Der beste Revolverschütze und berühmteste Mann des wilden Westens Wild Bill Hickok (links auf dem Coverfoto, rechts übrigens Buffalo Bill) und sein Kumpan Charley Utter siedeln in Deadwood an. Doch in einer Stadt aus Saloons, Opiumhöhlen und Bordellen, mit Goldgräbern, Hurentreibern und Kopfgeldjägern, die johlen, saufen und ballern, werden die beiden argwöhnisch beobachtet - durch Visier und Korn der Revolver. Wild Bill wird 48 Jahre alt. Während die Sklavin China Doll - die Crème de la crème von Deadwoods Freudenmädchen - an eine Langnase verkauft wird, erreicht Agnes Lake den Ort. Die Witwe Wild Bills, eine Trapezartistin, die mit bloßen Händen ein Wagenrad wechselt und die Axt schwingt wie ein Mann. Sie will den Meuchelmord an ihrem Mann rächen. "´Jeder will ein Revolverheld sein´, sagte er. ´Peng-peng!´" Auch ich. Als Kind war ich, mit Plastikfederkopfschmuck und Züntplättchen knallend, glühender Verehrer Winnetous und Old Shatterhand. Was DEADWOOD allerdings so besonders macht ist, dass es sich um eine Dokumentation einer bestimmten Zeit, eines bestimmten Ortes handelt. Denn: "Die Schauplätze und Ereignisse dieses Romans ... das Wetter, das Leben ... sind real. ... alle Personen dieses Romans ... hielten sich in Deadwood auf." Tatsachenroman, Western, Komödie. Pete Dexter erzählt Geschichten von gebrochenen Herzen und gescheiterten Existenzen, voll roher Gewalt und unglaublichem Witz. Sensationell! Also schnell den Rachen mit Whiskey aus der Flasche gespült, einen speckigen Hut aufgesetzt und auf zum nächsten Elektropferdchen mit Münzeinwurz im Einkaufszentrum. Yiiiha!

Peng-peng!

Bewertung am 25.02.2012
Bewertungsnummer: 440784
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wir schreiben das Jahr 1876. Deadwood in den Black Hills. Keine Elektrizität, zweihundertfünfzig Dollar für den Kopf eines Indianers, die Haare wäscht man sich mit rohen Eiern. Der beste Revolverschütze und berühmteste Mann des wilden Westens Wild Bill Hickok (links auf dem Coverfoto, rechts übrigens Buffalo Bill) und sein Kumpan Charley Utter siedeln in Deadwood an. Doch in einer Stadt aus Saloons, Opiumhöhlen und Bordellen, mit Goldgräbern, Hurentreibern und Kopfgeldjägern, die johlen, saufen und ballern, werden die beiden argwöhnisch beobachtet - durch Visier und Korn der Revolver. Wild Bill wird 48 Jahre alt. Während die Sklavin China Doll - die Crème de la crème von Deadwoods Freudenmädchen - an eine Langnase verkauft wird, erreicht Agnes Lake den Ort. Die Witwe Wild Bills, eine Trapezartistin, die mit bloßen Händen ein Wagenrad wechselt und die Axt schwingt wie ein Mann. Sie will den Meuchelmord an ihrem Mann rächen. "´Jeder will ein Revolverheld sein´, sagte er. ´Peng-peng!´" Auch ich. Als Kind war ich, mit Plastikfederkopfschmuck und Züntplättchen knallend, glühender Verehrer Winnetous und Old Shatterhand. Was DEADWOOD allerdings so besonders macht ist, dass es sich um eine Dokumentation einer bestimmten Zeit, eines bestimmten Ortes handelt. Denn: "Die Schauplätze und Ereignisse dieses Romans ... das Wetter, das Leben ... sind real. ... alle Personen dieses Romans ... hielten sich in Deadwood auf." Tatsachenroman, Western, Komödie. Pete Dexter erzählt Geschichten von gebrochenen Herzen und gescheiterten Existenzen, voll roher Gewalt und unglaublichem Witz. Sensationell! Also schnell den Rachen mit Whiskey aus der Flasche gespült, einen speckigen Hut aufgesetzt und auf zum nächsten Elektropferdchen mit Münzeinwurz im Einkaufszentrum. Yiiiha!

..als der Westen noch wirklich wild war..

Mehmet Düzgün aus Neuss am 19.12.2011

Bewertungsnummer: 758807

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pete Dexter ist mit "Deadwood" ein sehr fein gezeichneter Western gelungen, der zudem auf historisch fundierten Fakten beruht. Die Figuren, die er in den Vordergrund seines Romans stellt, sind derart liebevoll gezeichnet, dass sie einem sofort ans Herz wachsen und man mit ihnen durch Matsch und Schlamm watet, in heruntergekommenen Saloons billigen Gin Bitters und schlechten Whiskey kippt und den legendären Wild Bill zu seinem Freund auserwählt. Beeindruckendes Kopfkino!!!

..als der Westen noch wirklich wild war..

Mehmet Düzgün aus Neuss am 19.12.2011
Bewertungsnummer: 758807
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Pete Dexter ist mit "Deadwood" ein sehr fein gezeichneter Western gelungen, der zudem auf historisch fundierten Fakten beruht. Die Figuren, die er in den Vordergrund seines Romans stellt, sind derart liebevoll gezeichnet, dass sie einem sofort ans Herz wachsen und man mit ihnen durch Matsch und Schlamm watet, in heruntergekommenen Saloons billigen Gin Bitters und schlechten Whiskey kippt und den legendären Wild Bill zu seinem Freund auserwählt. Beeindruckendes Kopfkino!!!

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