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Summer Without Men A Novel

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2011

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

20,7/13,9/1,2 cm

Gewicht

237 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-312-57060-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2011

Verlag

Macmillan USA

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

20,7/13,9/1,2 cm

Gewicht

237 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-0-312-57060-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

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  • Bewertung

    aus Baden

    5/5

    10.08.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Entertaining, yet deep...

    Great novel about the frailty and joy of relationships. Deep, yet also humorous and entertaining. Siri Hustvedt at her best.

  • Lea

    3/5

    17.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hatte höhere Erwartungen

    Mia, Mitte fünfzig, Lyrikdozentin, Ehefrau, bekommt nach 30 Jahren Beziehung von ihrem Mann plötzlich ein „Ich brauche eine Pause“. Der Grund? Eine junge, französische Kollegin. Mia reagiert … sagen wir, menschlich: psychischer Breakdown, Klinik, Rückzug. Sie zieht für den Sommer zurück in ihre Heimatstadt, zu ihrer alten Mutter ins Altersheim, nimmt einen Nebenjob als Dozentin für Teenie-Poesie und trifft auf eine ganze Bandbreite an Frauen: verwitwet, verzweifelt, bösartig, klug, laut, verletzlich. Und obwohl sie sich eigentlich nur sortieren will, wird aus diesem Sommer ohne Männer ein Sommer voller Konfrontation mit dem, was bleibt, wenn dir dein ganzes Leben um die Ohren fliegt. Siri Hustvedt hat Talent, das merkt man. Vielleicht ein bisschen zu sehr. Der Roman liest sich stellenweise mehr wie ein Essay oder ein intellektuelles Tagebuch als eine klassische Erzählung. Mia reflektiert viel, schreibt Briefe, zitiert Philosoph:innen, psychologische Studien, feministische Theorien und manchmal verliert sie sich dabei in ihrem eigenen Kopf. Manche Absätze waren total auf den Punkt gebracht und haben mich total gepackt. Andere wiederum wirkten wie akademische Arbeiten, die mich eher rausgeworfen als berührt haben. Der Plot ist eher episodisch als durchkomponiert. Es geht weniger um was passiert als darum, wie Mia sich verändert. In einem Moment liest man von Gedichten pubertierender Mädchen, im nächsten geht’s um Demenz, dann um Ehebruch, dann um Körperbilder, dann wieder um Troll-Kommentare im Internet. Das ist thematisch spannend, aber auch überladen. Und obwohl die Idee dahinter klar ist (eine Bestandsaufnahme weiblicher Identitäten und Lebensentwürfe) hatte ich manchmal das Gefühl, dass sich die Themen gegenseitig die Luft nehmen. ️ Ich hab viel nicken müssen. Gerade bei diesen ganz ehrlichen Momenten über das Älterwerden als Frau, über Unsichtbarkeit, über männliche Bequemlichkeit und weibliches Selbstzurücknehmen. Mia ist keine Heldin, kein Opfer. Sie ist einfach eine Frau, der das Leben gerade entgleitet, die mit ihrem Schmerz nicht weiß wohin und sich langsam wieder zusammenbaut. Und das ist stark. Gleichzeitig hab ich zwischendurch den Zugang verloren. Weil’s mir an manchen Stellen zu verkopft war. Weil ich mir gewünscht hätte, dass die Autorin ihren tollen Gedanken mehr Raum gibt, ohne gleich noch fünf Metaebenen draufzupacken. Fazit: Ich bin froh, es gelesen zu haben. Aber es hat mich nicht ganz so tief erreicht, wie ich gehofft hatte. ⭐️⭐️⭐️

  • Bewertung

    Book Circle Community

    3/5

    09.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Dürfte mehr ausserhalb der Stereotypen denken

    Obwohl dieses Buch gelobt wird eine Geschichte über weibliche Identität zu sein, schreibt es mir doch zu oft von geschlechtsstereotypen Vorurteilen. Ich möchte hier nicht einen von vielen Plotten des Buches spoilern aber zu behaupten Männer würden sich eben mal eins aufs Maul hauen und dann sei alles wieder gut und Frauen würden sticheln, gifteln und alles mit dem Mund lösen und dies sei viel Schlimmer, sehe ich nicht gerade als Feier der weiblichen Identität an. Das Buch hinterfragt schon immer wieder eingefahrene allgemeine Wahrheiten, aber eine Mareike Fallwickl ist Siri Hustvedt bei weitem nicht. Ebenfalls fand ich keinen Gefallen an der ableistischen Sprache und der eher abwertenden Beschreibung von psychischen Krankheiten. Das Buch versucht ausserdem auf nur 216 Seiten extrem viele Themen und Personen unterzubringen. Zeitweise verliert man beinahe den Überblick. Wahnsinn diese vielen Fäden alle zu einem Ende zu bringen. Ich brauchte jedenfalls etliche Anläufe um dieses Buch schlussendlich zu Ende zu lesen. Empfehlen würde ich dieses Buch ev. Frauen die geblümte Sommerkleider tragen und englische Gedichte mögen.

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