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Der dressierte Mann. Das polygame Geschlecht. Das Ende der Dressur

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1998

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

21. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-36134-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.1998

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,4/12,3/2,7 cm

Gewicht

308 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

21. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-36134-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    10.12.2004

    Buch (Taschenbuch)

    Erstklassiger Klassiker!

    Esther Vilar ist hart mit ihren Geschlechtsgenossinen ins Gericht gegangen. 'Der dressierte Mann' ist auch nach so vielen Jahren (1971) ein echtes Lesevergnügen, sicher nicht nur für Männer. Spritzig geschrieben, werden ganz normale Beispiele aus dem Leben in einen gesellschaftspolitischen Zusammenhang gestellt. Vereinzelt überzieht die Autorin, wenn sie Frauen generell 'Dummheit' und Männern 'Intelligenz' zuspricht. Wenn dem so wäre, würden Männer doch trotz ihrer Hormone nicht auf Frauen 'hereinfallen'. Wer sich für amüsante Feminismuskritik interessiert, sollte noch Gogolins 'Der Puppenkasper. Weibliche Macht - Männliche Ohnmacht' zur Hand nehmen.

  • Bewertung

    aus Kloten

    3/5

    15.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Fortschritt?

    Nachdem ich das Buch gelesen habe - staunte ich warum Männer sich so was gefallen liessen. Bei uns studierten die Frauen bereits sehr früh - vor der Emanzipation. sprich Frauenstimmrecht in der Schweiz. Osteuropa war da schon weiter als wir in Westeuropa. Die Frauen hatten eine sehr gute Ausbildung - wo bei uns die Frauen noch Heimchen am Herd waren. Meine Generation aus den 60-iger Jahren absolvierte eine Ausbildung/Studium und machten Karriere (ohne Mann) , zum Teil auch in Männerberufen" - wo viel Köpfchen, Ausdauer und Kraft abverlangte. . Die Männer HEUTE wollen eine Frau mit Köpfchen wo mitarbeitet "TEAM". Nur muss ich hier die Autorin korrigieren, das es 1930 bereits Frauen gab die Studium, Beruf und Familie unter einen Hut brachten. In dieser Hinsicht fehlt es in diesem Buch an so manchem. Frauen Selbstbewusst, und kämpferisch, Eigenständige Unternehmerinnen und alleinerziehend war meine Grossmutter und meine Tanten - auch wenn sie gesellschaftlich im Jahre 1930 in der Gesellschaft auf der ganzen Linie geächtet waren. Es war die Vorbereitung auf das was wir heute haben. Unseren Grossmüttern, Müttern, Tanten etc. sei Dank meine Damen und Herren

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