Produktbild: Zwei Fremde im Zug
Band 23401

Zwei Fremde im Zug Roman. Aus d. Amerikan. v. Melanie Walz. Mit e. Nachw. v. Paul Ingendaay

Aus der Reihe detebe
7

21,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2002

Herausgeber

Paul Ingendaay

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,1/13,1/3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

Strangers on a Train

Übersetzt von

Melanie Aus d. Amerikanischen Walz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-06401-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2002

Herausgeber

Paul Ingendaay

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19,1/13,1/3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Elfenbein / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

Strangers on a Train

Übersetzt von

Melanie Aus d. Amerikanischen Walz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-06401-8

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • pearl-on-the-rox

    Book Circle Community

    5/5

    14.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Debüt wie kein anderes

    Dieses Erstlingswerk von Patricia Highsmith, “Zwei Fremde im Zug”, verdient zweifellos Anerkennung für sein reifes Schreiben, besonders wenn man bedenkt, dass die Autorin erst 29 Jahre alt war, als sie es veröffentlichte. Paul Ingendaay würdigt dies in seinem Nachwort zur Diogenes-Neuausgabe, übersetzt von Melanie Walz und ergänzt in seiner Analyse die Doppeldeutigkeit des Romans, welche in der bekannten Hitchcock-Verfilmung verloren ging. Die Story ist zutiefst ambivalent, indem sie die Fantasien des jungen Charles Bruno, eines verwöhnten Millionärssohns, der unter der subtilen Tyrannei seines Vaters leidet, um den perfekten Mord kreist. Als er den Architekten Guy Haines im Zug von New York nach Texas trifft und ihm von seinem Plan erzählt, ist Haines zutiefst verstört von Brunos psychotischem Vorhaben. Doch trotz Haines’ Versuchen, sich von Bruno fernzuhalten, wird er unaufhaltsam in einen Strudel menschlicher Abgründe gezogen, der sein Leben für immer verändern wird. Beim Lesen fühlte ich mich oft fassungslos und wollte die Protagonisten schütteln, besonders den devoten Guy Haines, der in eine schier unvorstellbare Misere gerät. Trotz gelegentlicher Längen fesselt der Roman und entfaltet einen subtilen Sog, der unter die Haut geht und mich bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    25.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spiel mit offenen Karten

    Zwei Fremde begegnen sich im Zug - ein alkoholabhängiger, unberechenbarer Psychopath, ein aufstrebender, jedoch ich-schwacher Architekt. Aus dieser Zufälligkeit spinnt Highsmith ihren Erstling - ein Spiel mit offenen Karten: von Anfang ist klar, wer Täter und wer Opfer sein wird - die Frage ist nur wann, wie und ob doch noch… - ‘Ob’ der erste vor lauter Suff doch noch zuviel redet oder der zweite es doch noch schafft, sich der Suggestion des Psychopathen zu entziehen. Erlebt der eine im Morden ein irres, distanziertes Hochgefühl, so der andere einen völligen Absturz in die Gewissensfolter - beides meisterlich geschildert von Highsmith. Keiner kann vor dem Andern noch vor sich selbst davonlaufen - und letztendlich nicht vor dem Tod oder der Justiz… Ein spannungsgeladener Krimi!

  • Bewertung

    4/5

    23.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf einer Zugreise planen zwei...

    Auf einer Zugreise planen zwei Männer den perfekten Mord. Spannend bis zur letzten Seite.

  • Bewertung

    4/5

    08.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der perfekte Mord

    Der perfekte Mord existiert nicht – oder etwa doch? Der exzentrische Charles Bruno jedenfalls meint, dem Geheimnis dahinter auf die Schliche gekommen zu sein und so zieht er den ahnungslosen Architekten Guy Haines mit hinab in seine psychologischen Abgründe … Ein spannendes Erstlingswerk in typisch Highsmith'scher „Whydunit"-Manier!

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    01.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mit ihrem 1950 erschienenen…

    Mit ihrem 1950 erschienenen Erstlings-Roman „Strangers on a Train“ (dt. „Zwei Fremde im Zug“) hatte die US-amerikanische Schriftstellerin Patricia Highsmith zunächst wenig Glück, denn er war zuvor von sechs Verlagen abgelehnt worden. Die Hitchcock-Verfilmung nach einer Drehbuchbearbeitung von Raymond Chandler ein Jahr später machte Highsmith jedoch über Nacht weltberühmt. Der Architekt Guy Haines ist mit dem Zug auf dem Weg zu seiner von ihm getrennt lebenden Frau Miriam, von der er sich scheiden lassen will, denn er hat sich in eine andere Frau verliebt. Während der Bahnfahrt kommt er mit dem bereits leicht betrunkene Charles Bruno, einem reichen Lebemann, ins Gespräch. Dabei entdecken sie, dass es für beide vorteilhaft wäre, wenn es eine bestimmte Person in ihrem Leben nicht geben würde. Bruno möchte an das Erbe seines verhassten Vaters kommen. Es wäre doch das perfekte Verbrechen, wenn Bruno Miriam und im Gegenzug Haines Brunos Vater. Danach würden sie ihren Kontakt abbrechen, sodass die Morde niemals aufgeklärt werden könnten. Haines weist den mörderischen Deal Brunos zurück und verlässt unbemerkt den Zug, doch ein paar Tage später ist seine Frau tot – erwürgt. Für Haines beginnt jetzt ein Alptraum, denn Charles taucht auf und fordert ihn auf, seinen Teil der „Abmachung“ zu erledigen. Schließlich schaltet sich der Privatdetektiv Arthur Gerard ein. Die Diogenes-Neuausgabe ist eine Übersetzung von Melanie Walz, ergänzt durch ein Nachwort des Herausgebers Paul Ingendaay, der die systematische Doppeldeutigkeit des Romans, die leider in der Hitchcock-Verfilmung verloren ging.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

4

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (7)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Zwei Fremde im Zug