Früher lebten die Großeltern mit der ganzen Familie unter einem Dach, heute kommen sie nur noch zu Besuch. Man ist sich nicht mehr so nahe. Das bringt neue, oft andersartige Probleme mit sich im Verhältnis zueinander. Christa Meves, nun selbst im Umgang mit Enkeln geübt, schildert in diesem Taschenbuch, wie wichtig für die seelische Entwicklung der Kinder gefestigte Beziehungen zu den Großeltern sind. Sie lassen sich auch über räumliche Entfernungen hinweg knüpfen. Gerade weil die Großeltern nicht mehr so eingebunden sind in den Familienalltag, gerade weil sie – hoffentlich – etwas mehr Zeit und Geduld haben, können sie ihren Enkeln Entscheidendes für das Leben mitgeben. Freilich können sie auch mit ihrer Erfahrung und ihrer Fürsorge unmündig machen und die Erziehungsziele der Eltern ungewollt durchkreuzen. Typische Großelternprobleme sind z. B. Einmischung, Verwöhnung, Konkurrenz mit den Großeltern väterlicher- und mütterlicherseits. Vor allem auch Ablehnung von Schwiegertöchtern oder -söhnen kann Konflikte heraufbeschwören. Christa Meves macht viele Vorschläge zur Überwindung solcher Beeinträchtigungen des Familienfriedens.
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2/5
15.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Großeltern -ABC
Oftmals lange Schachtelsätze, die sich über eine halbe Buchseite hinziehen. Die man mehrmals lesen muß , um zu verstehen , was die Autorin damit zum Ausdruck bringen will.
Ich vermisse Lösungsmöglichkeiten für die aufgeführten Beispiele,
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