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Dieses Hörbuch enthält folgende 15 Erzählungen: Der Leseteufel, Füselier in Kulkaken, Das war Onkel Manoah, Der Ostertisch, Das Bad in Wszscinsk und Schisomirs großer Tag, Ein angenehmes Begräbnis, Die Reise nach Oletzko/ Duell in kurzem Schafspelz, So war es mit dem Zirkus/ Die Kunst einen Hahn zu fangen, Der rasende Schuster, Eine Kleinbahn namens Popp, Eine Liebesgeschichte/ Eine Sache wie das Impfen, Der Mann im Apfelbaum, Die große Konferenz, Die Schlüssel der Prophezeiungen, Die Verfolgungsjagd, Bearbeiter: Walter Rosengarten, Regie: Lothar Schock, Buchvorlage: Siegfried Lenz: So zärtlich war Suleyken © 1965 Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg…mehr

Produktbeschreibung
Dieses Hörbuch enthält folgende 15 Erzählungen: Der Leseteufel, Füselier in Kulkaken, Das war Onkel Manoah, Der Ostertisch, Das Bad in Wszscinsk und Schisomirs großer Tag, Ein angenehmes Begräbnis, Die Reise nach Oletzko/ Duell in kurzem Schafspelz, So war es mit dem Zirkus/ Die Kunst einen Hahn zu fangen, Der rasende Schuster, Eine Kleinbahn namens Popp, Eine Liebesgeschichte/ Eine Sache wie das Impfen, Der Mann im Apfelbaum, Die große Konferenz, Die Schlüssel der Prophezeiungen, Die Verfolgungsjagd, Bearbeiter: Walter Rosengarten, Regie: Lothar Schock, Buchvorlage: Siegfried Lenz: So zärtlich war Suleyken © 1965 Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg

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  • Produktdetails
  • Verlag: SWR Mediaservices GmbH
  • Gesamtlaufzeit: 213 Min.
  • Erscheinungstermin: 04.06.2018
  • ISBN-13: 9783956156717
  • Artikelnr.: 52864345
Autorenporträt
Siegfried Lenz, der am 17. März 1926 in Lyck, einer kleinen Stadt im masurischen Ostpreußen geboren wurde, zählt seit langem zu den bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur.Nachdem Lenz aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, ging er nach Hamburg und studierte Philosophie, Anglistik und deutsche Literaturgeschichte, ehe er 1950/51 als Redakteur für die "Welt" arbeitete. Seit 1951 lebt er als freier Schriftsteller in Hamburg. Bereits mit seinem ersten Roman gelang es ihm, die Kritik und die Leser für sich einzunehmen, und bis heute zeichnet sich Lenz' Werk dadurch aus, daß es menschliche Schicksale und aktuelle gesellschaftliche Fragen auf eine Weise verknüpft, die literarisch ambitioniert die Bedürfnisse breiter Leserschichten nicht vernachlässigt.Weite Teile des Lenzschen Werkes sind geprägt durch die Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen Problemen (etwa die Romane "Der Mann im Strom", 1957, oder "Brot und Spiele", 1959, einer der wenigen geglückten Sportromane der deutschen Literatur) und mit dem Dritten Reich bzw. seiner Verarbeitung. Zu Lenz' größtem Erfolg wurde dabei der 1968 erschienene Roman "Deutschstunde", der auch internationalen bahnbrechend wurde. Wie der junge Siggi Jepsen darin die Geschichte seines Vaters, eines norddeutschen Polizisten, der es im Nationalsozialismus für seine Pflicht hält, das Malverbot seines Freundes Nansen zu überwachen, erzählt, ist eine bis heute bestechende Demaskierung eines pervertierten Pflichtbegriffs und wurde von vielen als befreiende künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema verstanden.Der "Deutschstunde" folgten viele große Romane ("Heimatmuseum", 1978, "Der Verlust", 1981, "Exerzierplatz", 1985 oder "Die Auflehnung", 1994), die Lenz unverrückbar an die Seite der 'großen' deutschen Gegenwartsautoren wie Heinrich Böll, Günter Graß oder Martin Walser stellten. Sein Werk umfaßt alle literarische Gattungen: Lenz arbeitete für das Theater ("Zeit der Schuldlosen", 1961), schrieb Hörspiele ("Haußuchung", 1967) und Essays ("Über den Schmerz", 1997), und für viele Leser ist er nicht zuletzt ein Meister der "kleinen Form". Seine oft humoristisch grundierten Erzählbände wie "So zärtlich war Suleyken" (1955), "Lehmanns Erzählungen" (1964) und "Der Geist der Mirabelle" (1975) belegen dies trefflich.Siegfried Lenz wurde für sein 'uvre mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet, darunter der Gerhart-Hauptmann-Preis, der Bayerische Staatspreis für Literatur, der Thomas-Mann-Preis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und zuletzt, 1999, der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main. Seine Auszeichnungen galten dem literarisch unvergleichlichen Werk, und sie rühmten immer auch das unerschrockene Engagement des Autors.