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"Niemand weiß besser als wir Nationalökonomen, was unserer Wissenschaft fehlt, und niemand empfindet ihre Lücken und Mängel schmerzlicher als wir. Doch das, was die Politik des letzten Jahrzehntes an theoretischer Einsicht benötigt hat, hätte sie von der Nationalökonomie lernen können." (Aus dem Vorwort zur zweiten Auflage, 1924) Die Ideen Ludwig von Mises bezüglich institutioneller Regelungen und geldpolitischer Maßnahmen haben auch im beginnenden 21. Jahrhundert nichts an Aktualität eingebüßt. Sein seinerzeit bahnbrechendes und auch heute noch lesenswertes Hauptwerk zur Geld- und…mehr

Produktbeschreibung
"Niemand weiß besser als wir Nationalökonomen, was unserer Wissenschaft fehlt, und niemand empfindet ihre Lücken und Mängel schmerzlicher als wir. Doch das, was die Politik des letzten Jahrzehntes an theoretischer Einsicht benötigt hat, hätte sie von der Nationalökonomie lernen können."
(Aus dem Vorwort zur zweiten Auflage, 1924)
Die Ideen Ludwig von Mises bezüglich institutioneller Regelungen und geldpolitischer Maßnahmen haben auch im beginnenden 21. Jahrhundert nichts an Aktualität eingebüßt.
Sein seinerzeit bahnbrechendes und auch heute noch lesenswertes Hauptwerk zur Geld- und Konjunkturpolitik von 1912 liegt nun in einem unveränderten Nachdruck der überarbeiteten zweiten Auflage von 1924 vor.
  • Produktdetails
  • Verlag: Duncker & Humblot
  • Unveränd. Nachdr. d. 2., neubearb. Aufl. v. 1924.
  • Erscheinungstermin: August 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 236mm x 157mm x 24mm
  • Gewicht: 572g
  • ISBN-13: 9783428118823
  • ISBN-10: 3428118820
  • Artikelnr.: 14032194
Autorenporträt
Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973) war ein bedeutender Nationalökonom und Vertreter des Liberalismus. Mises studierte in Wien Rechts- und Staatswissenschaften und wurde 1906 promoviert. Ab 1909 war er für die Handelskammer Wien tätig. 1913 habilitierte er sich mit seiner Schrift »Theorie des Geldes und der Umlaufsmittel«. Fortan lehrte er als Privatdozent, seit 1918 als außerordentlicher Professor an der Universität Wien. Nach einer Gastprofessur in Genf emigrierte er 1940 in die USA, deren Staatsbürgerschaft er 1946 annahm. Ab 1945 lehrte er an der New York University, wo er bis zu seinem 88. Lebensjahr eine Stiftungsprofessur besetzte. Zu seinen Schülern gehörten u.a. Oskar Morgenstern, Gottfried Haberler, Erich Voegelin sowie der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek.
Inhaltsangabe
Vorwort zur zweiten Auflage
Vorwort zur ersten Auflage
Erster Teil: Das Wesen des Geldes
Erstes Kapitel: Die Funktion des Geldes
Zweites Kapitel: Über Wertmessung
Drittes Kapitel: Die Erscheinungsformen des Geldes
Viertes Kapitel: Das Geld und der Staat
Fünftes Kapitel: Die Stellung des Geldes im Kreise der wirtschaftlichen Güter
Sechstes Kapitel: Die Gegner des Geldes
Zweiter Teil: Vom Geldwert
Erstes Kapitel: Das Wesen des Geldwerts
Zweites Kapitel: Die Bestimmungsgründe des objektiven Tauschwertes (der Kaufkraft) des Geldes
Drittes Kapitel: Die vermeintlichen örtlichen Verschiedenheiten des objektiven Tauschwertes des Geldes
Viertes Kapitel: Das wechselseitige Austauschverhältnis mehrerer Geldarten
Fünftes Kapitel: Das Problem der Messung des objektiven Tauschwertes des Geldes und seiner Veränderungen
Sechstes Kapitel: Die sozialen Begleiterscheinungen der Veränderungen des inneren objektiven Tauschwertes des Geldes
Siebentes Kapitel: Geldwertpolitik
Achtes Kapitel: Die Geldpolitik des Etatismus
Dritter Teil: Die Umlaufsmittel und ihr Verhältnis zum Gelde
Erstes Kapitel: Die Bankgeschäfte
Zweites Kapitel: Die Entwicklung der Umlaufsmittel
Dritter Teil: Umlaufsmittel und Geldbedarf
Viertes Kapitel: Die Einlösung der Umlaufsmittel in Geld
Fünftes Kapitel: Geld, Umlaufsmittel und Zins
Sechstes Kapitel: Probleme der Umlaufsmittelpolitik