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Der 84-jährige Nikolaj hat sich verliebt. In Valentina. Ein ukrainisches, blondes Busenwunder. Tochter Nadia ist entgeistert, denn ihr ist schnell klar, dass die Schönheit nur an einer Aufenthaltsgenehmigung interessiert ist. Nadia informiert ihre Schwester Vera, mit der sie seit Jahren zerstritten ist, und plötzlich sind die beiden einer Meinung: Vater muss gerettet werden. Doch der schreibt derweil an einer "Geschichte des Traktors" und bleibt uneinsichtig und schwer verliebt. Regisseur Oliver Sturm (Demian) gelingt es, mit den Stimmen von u .a. Traugott Buhre und Lena Stolze die…mehr

Produktbeschreibung
Der 84-jährige Nikolaj hat sich verliebt. In Valentina. Ein ukrainisches, blondes Busenwunder. Tochter Nadia ist entgeistert, denn ihr ist schnell klar, dass die Schönheit nur an einer Aufenthaltsgenehmigung interessiert ist. Nadia informiert ihre Schwester Vera, mit der sie seit Jahren zerstritten ist, und plötzlich sind die beiden einer Meinung: Vater muss gerettet werden. Doch der schreibt derweil an einer "Geschichte des Traktors" und bleibt uneinsichtig und schwer verliebt.
Regisseur Oliver Sturm (Demian) gelingt es, mit den Stimmen von u .a. Traugott Buhre und Lena Stolze die Leichtigkeit und zugleich das Tragikomische einzufangen. Ein witziges und anrührendes Familienportrait mit versteckter Gesellschaftssatire.

  • Produktdetails
  • Verlag: Dhv Der Hörverlag
  • Anzahl: 1 Audio CD
  • Gesamtlaufzeit: 68 Min.
  • Erscheinungstermin: 16.10.2009
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783867173414
  • Artikelnr.: 24955457
Autorenporträt
Marina Lewycka wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Kind ukrainischer Eltern in einem Flüchtlingslager in Kiel geboren und wuchs in England auf. Sie ist verheiratet, hat eine erwachsene Tochter, lebt in Sheffield und unterrichtet an der Sheffield Hallam University.
Trackliste
CD
1Kurze Geschichte des Traktors auf Ukrainisch
Rezensionen
"Lewycka bietet allerlei für verschiedene Geschmäcker, kauzige Charaktere, glänzende Dialoge, aberwitzige Konflikte, rasante Wendungen und Kehren der Fabel - und nationale Klischees über Briten wie Osteuropäer." Neue Züricher Zeitung