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Wer einem Menschen Lob, Geld, soziale Anerkennung oder andere Zuwendung ohne eigene Beiträge auf Dauer zukommen lässt, der verwöhnt! Verwöhnung begrenzt Leben. Dagegen schafft selbst bewirkter Erfolg inneren Reichtum. Dazu brauchen Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen eine personenbezogene und situationsangemessene Zuwendung. So haben alle Erziehungsverantwortlichen den Auftrag, Kinder für eine Zukunft in Eigenständigkeit und Zufriedenheit zu befähigen. Das Ausbleiben von Herausforderungen zeigt sich immer dann, wenn man Kindern und Jugendlichen zu wenig zutraut - aber erziehen…mehr

Produktbeschreibung
Wer einem Menschen Lob, Geld, soziale Anerkennung oder andere Zuwendung ohne eigene Beiträge auf Dauer zukommen lässt, der verwöhnt! Verwöhnung begrenzt Leben. Dagegen schafft selbst bewirkter Erfolg inneren Reichtum. Dazu brauchen Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen eine personenbezogene und situationsangemessene Zuwendung. So haben alle Erziehungsverantwortlichen den Auftrag, Kinder für eine Zukunft in Eigenständigkeit und Zufriedenheit zu befähigen. Das Ausbleiben von Herausforderungen zeigt sich immer dann, wenn man Kindern und Jugendlichen zu wenig zutraut - aber erziehen heißt ermutigen. Die größte Freiheit und Ich-Stärke erwachsen aus erfolgreich durchlebten Herausforderungen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Senke-Medien
  • Altersempfehlung: ab 25 Jahren
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2019
  • ISBN-13: 9783981927122
  • Artikelnr.: 56129718
Autorenporträt
Albert, Wunsch
Diplompädagoge, Psychologe, Professur an der Uni Düsseldorf, der Kath. Hochschule Köln und an der Hochschule für Ökonomie und Management in Neuss. Paar-, Konflikt- und erziehungsberater in eigener Praxis. www.albert-wunsch.de

Senke, Susanne
Gründung des Hörbuchverlages Senke-Medien 2016. Erste Produktion: Mut zur Liebe. Hörbuch über Koabhängigkeit
Inhaltsangabe
CD 1
1. Verwöhnung als Allroundkiller von Selbstkompetenz.
2. In sich selbst kreisende erzieherische Verhaltensmuster.
3. Auch süßes Gift hat katastrophale Folgen.
4. Erziehung wozu ?
5. Weshalb Erziehung ?
6. Was ist Erziehung ?
7. Erziehung wohin ?
8. Alles hat seine Zeit !
9. Wie steht es mit der eigenen Pubertät ?
10. Abbild oder Eigenbild?
11. Von der Verantwortung
12. Beziehung in Kontinuität und Stabilität
13. Die Entscheidung für eine ermutigende Erziehung
14. Ich oder Andere ?
15. Geäußerte Bedürfnisse oder erkennbarer Bedarf?
16. Strafen oder wegsehen ?
17. Zum Umgang mit Konsequenzen

CD 2

18. In "Watte packen" oder "Leben real" ?
19. Zwischen Macht und Ohnmacht
20. Ermutigung oder Lob ?
21. Verwöhnung als Massenphänomen
22. Verwöhnung zwischen zu viel und zu wenig
23. Zu wenig gewähren lassen
24. Die Verwöhnung-Formel im Vollzug
25. Prädisponierende Fakten
26. Prädisponierende Situationen zur Verwöhnung
27. Konsum von Medien
28. Industrie, Handel und Banken und Dienstleister verwöhnen ihre Konsumenten
29. Der Sozialstaat wird asozial und verwöhnt seine Bürger
30. Ein Plädoyer für mehr Selbstverantwortungswachstum
31. Zur Pathologie der Verwöhnung
32. Der individualpsychologische Ansatz nach Alfred Adler

CD 3

33. Fahrstuhl zur Bequemlichkeit
34. Der Verwöhner sucht immer seinen Vorteil
35. Besondere Dispositionen zum Verwöhner
36. Das Lechzen des Verwöhnten nach 'Weiter' und 'Mehr'
37. Die Selbstverwöhnung
38. Verwöhnung als "Sündenfall" der Moderne
39. Der Preis der Verwöhnung
40. Verwöhnung ist Verwahrlosung im Glitzerlook
41. Die Wirkung auf die Persönlichkeit
42. Zur Kollektivierung der Folgen von Verwöhnung
43. Der postmoderne Asoziale als Resultat der Verwöhnung
44. Von der Einsicht zur Veränderung
45. Raus aus dem Verwöhnstrudel

CD 4
46. Konsequenzen für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen --1
47. Konsequenzen für die Erziehung von Kindern und Jugendlichen --2
48. Konsequenzen für Freundschaft, Partnerschaft, Liebe und Ehe
49.Konsequenzen für das Zusammenleben in einer Konsumgesellschaft
50. Zum Transfer in den Lebensalltag
51. Ein Starthilfe Set
52. Strategien zur Verwöhn- Entwöhnung
53. Belege für ein stabiles Selbst
54. Die Kompetenz-Erweiterungsregel
55. Aphorismen für die Zukunft
56. Praxistipps für den Erziehungsalltag
57. Erprobte Wege aus klassischen Verwöhnungsfallen
58. "Mein Kind kann nicht mit anderen im Zimmer schlafen"
59. "Mein Sohn mag halt nicht alles essen"
60. "Ich hol nur schnell was aus meinem Zimmer"
61. "Die Handyrechnung ist einfach zu hoch"
62. "Mit solchen Klamotten werde ich schon am Schulhof gemobbt"
63. Schon wieder zu spät nachhause gekommen
64. Wenn Handy Kontakte zum Pulsschlag des Lebens werden.
65. Komprimierte Aussagen zwischen Kurzregeln und Selbsttest
Rezensionen
Der Autor plädiert für ein Zurücknehmen des Verwöhnens.
"In seinem komplexen und praxisnahen Buch zeigt Wunsch (...) auf, wie gute Erziehung aussehen kann und wie sie aus Kindern starke Erwachsene macht." Hamburger Abendblatt