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Hesses erste Schritte als Schriftsteller - neu aufgelegt In Eugen Diederichs fand der junge Hermann Hesse Ende des 19. Jahrhunderts einen Verleger, der bereit war, sein erstes Buch zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von neun kleinen Prosadichtungen, in denen er beeinflusst vom neuromantischen Trend schwärmerisch märchenhafte und traumähnliche Szenerien beschreibt.
Vor Erscheinen schrieb Diederichs an Hesse: "Also, wenn ich offen gesagt, wenig Glauben an den geschäftlichen Erfolg des Buches habe, so habe ich doch desto mehr Überzeugung von seinem literarischen
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  • Größe: 6.31MB
Produktbeschreibung
Hesses erste Schritte als Schriftsteller - neu aufgelegt In Eugen Diederichs fand der junge Hermann Hesse Ende des 19. Jahrhunderts einen Verleger, der bereit war, sein erstes Buch zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von neun kleinen Prosadichtungen, in denen er beeinflusst vom neuromantischen Trend schwärmerisch märchenhafte und traumähnliche Szenerien beschreibt.

Vor Erscheinen schrieb Diederichs an Hesse: "Also, wenn ich offen gesagt, wenig Glauben an den geschäftlichen Erfolg des Buches habe, so habe ich doch desto mehr Überzeugung von seinem literarischen Wert."

Für den am Schriftsteller interessierten Leser ist dieses Büchlein ein Beispiel seines frühen Schaffens.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Random House ebook
  • Seitenzahl: 112
  • Erscheinungstermin: 22.07.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783641251031
  • Artikelnr.: 56225697
Autorenporträt
Das umfangreiche lyrische Werk Hermann Hesses (* Calw 1877, † Montagnola 1962) geriet über die großen Romanerfolge wie "Peter Camenzind" (1904), "Demian" (1919), "Siddhartha" (1922), "Der Steppenwolf" (1927), "Narziß und Goldmund" (1930) oder "Das Glasperlenspiel" (1943) fast ein wenig in Vergessenheit. Hermann Hesse, der 1946 für sein Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur erhielt, wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Nach einer höchst konfliktreichen Jugend - u. a. verübte er einen Selbstmordversuch, brach die Schule und später eine Lehre ab und rebellierte gegen die von ihm empfundene Scheinheiligkeit der Gesellschaft - verarbeitete er diese Zeit auch in "Unterm Rad" (1906). Das Ringen um den eigenen Lebensweg bleibt für Hermann Hesse zeitlebens ein Thema - auch in seinen Büchern und Gedichten -, und er trifft damit oft den Nerv einer Jugend auf der Suche. Hesse, der sich im Ersten Weltkrieg als Freiwilliger gemeldet hatte, wegen Untauglichkeit aber in der Kriegsgefangenenfürsorge arbeitete, wurde zum entschiedenen Pazifisten und Kriegsgegner. Privat kämpfte er gegen das Auseinanderbrechen seiner ersten Ehe mit Maria Bernoulli, diverse Schicksalsschläge und die Trennung folgten. Hesse heiratete noch zwei Mal und lebte ab 1919 bis zu seinem Tod im schweizerischen Montagnola in der Nähe von Lugano. 1954 erhielt er den Militärorden Pour le Mérite, 1955 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels - zahlreiche Preise waren ihm zuvor zuteil geworden.