Liebesgedichte - Heine, Heinrich
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Treue und Eifersucht, die Sehnsucht des Hoffenden und die Verzweiflung des Verschmähten - Heinrich Heine besingt die Höhen und Tiefen der Liebe.

Produktbeschreibung
Treue und Eifersucht, die Sehnsucht des Hoffenden und die Verzweiflung des Verschmähten - Heinrich Heine besingt die Höhen und Tiefen der Liebe.
  • Produktdetails
  • insel taschenbuch 2822
  • Verlag: Insel Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 34522
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 96
  • Erscheinungstermin: 21. Januar 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 178mm x 105mm x 6mm
  • Gewicht: 92g
  • ISBN-13: 9783458345220
  • ISBN-10: 3458345221
  • Artikelnr.: 09923532
Autorenporträt
Heinrich Heine (bis zur protestantischen Taufe 1825: Harry Heine) wurde am 13. Dezember 1797 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie in Düsseldorf geboren. Nach dem Scheitern seiner kaufmännischen Laufbahn studierte er Jura und promovierte. Ab 1826 lebte Heine als freier Schriftsteller und ging 1831 nach Paris, wo er am 17. Februar 1856 starb - erlöst von einer schweren Krankheit, die ihn fast ein Jahrzehnt an die 'Matratzengruft' fesselte.Heines Anliegen war es insbesondere, zwischen Deutschland und Frankreich zu vermitteln. So berichtete er einerseits für ein deutsches Publikum über französische Politik und Kultur, und andererseits schrieb er für ein französisches Publikum über die neuere deutsche Literatur. Wegen seiner kritischen Haltung gegenüber den politischen Verhältnissen in Deutschland und wegen seiner angeblichen Frivolität und seines verletzenden Witzes war Heine bereits zu Lebzeiten umstritten. Trotzdem waren einige Texte Heines auch damals schon ungemein populär. Eine Renaissance erfuhr das Gesamtwerk Heines aber erst seit Mitte des letzten Jahrhunderts.
Inhaltsangabe
Morgens steh ich auf und frage
Die Fensterschau
Aus meinen Tränen sprießen
Es stehen unbeweglich
Im Rhein, im schönen Strome
Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht
Sie haben dir viel erzählet
Wir haben viel füreinander gefühlt
Du bliebest mir treu am längsten
Aus meinen großen Schmerzen
Ein Jüngling liebt ein Mädchen
Sie haben mich gequälet
Sie saßen und tranken am Teetisch
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Als ich, auf der Reise, zufällig
Das Meer erglänzte weit hinaus
Sei mir gegrüßt, du große
Mein Kind, wir waren Kinder
Teurer Freund! Was soll es nutzen
Herz, mein Herz, sei nicht beklommen
Und bist du erst mein eh lich Weib
Der Tod das ist die kühle Nacht
Sag, wo ist dein schönes Liebchen
Blamier mich nicht, mein schönes Kind
In den Küssen welche Lüge!
Leise zieht durch mein Gemüt
Es war ein alter König
Morgens send ich dir die Veilchen
Der Brief, den du geschrieben
Sorge nie, dass ich verrate
Auf diesem Felsen bauen wir
Schattenküsse, Schattenliebe
Das Fräulein stand am Meere
Nimmer glaub ich, junge Schöne
Wenn ich, beseligt von schönen Küssen
Ja freilich du bist mein Ideal
Schaff mich nicht ab, wenn auch den Durst
Dieser Liebe toller Fasching
Diese schönen Gliedermassen
Wir standen an der Straßeneck
Meinen schönsten Liebesantrag
In welche soll ich mich verlieben
Jugend, die mir täglich schwindet
Du liegst mir so gern im Arme
Ich hatte einst ein schönes Vaterland
Ein Weib
Fürchte nichts, geliebte Seele
Schutz Euch Gott vor Überhitzung
Meine gute, liebe Frau
O, die Liebe macht uns selig!
Augen, die ich längst vergessen
Jegliche Gestalt bekleidend
Mit dummen Mädchen, hab ich gedacht
Der Asra
Zum Hausfrieden
Solidität
Alte Rose
Autodafé
Der Abgekühlte
Gedächtnisfeier
Wiedersehen
Es hatte mein Haupt die schwarze Frau
Ich sah sie lachen, sah sie lächeln
Mich locken nicht die Himmelsauen
Guter Rat
Das Hohelied
Es geht am End, es ist kein Zweifel
Dich fesselt mein Gedankenbann
Lass mich mit glühnden Zangen kneipen
Worte! Worte! Keine Taten!
Welcher Frevel! Freund! Abtrünnig Nachwort
Textnachweise