Die Leiden des jungen Werthers - Goethe, Johann Wolfgang von
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Bei der Lektüre bietet es sich geradezu an, die beiden Fassungen von 1774 und 1787 zu vergleichen und die Veränderungen, die Goethe vornahm, auf der gegenüberliegenden Seite direkt zu sehen. Ein lästiges Nachlagen entfällt. Durch den synoptischen, den Originalvorlagen buchstaben- und zeichengetreu folgenden Abdruck wird besonders anschaulich, wo und wie Goethe änderte. Gerade an diesen Nahtstellen des Textes zeigen sich wesentliche Interpretationsmöglichkeiten. Der Band liefert neben den beiden Fassungen eine umfassende Einleitung und eine Auswahlbibliographie.…mehr

Produktbeschreibung
Bei der Lektüre bietet es sich geradezu an, die beiden Fassungen von 1774 und 1787 zu vergleichen und die Veränderungen, die Goethe vornahm, auf der gegenüberliegenden Seite direkt zu sehen. Ein lästiges Nachlagen entfällt.
Durch den synoptischen, den Originalvorlagen buchstaben- und zeichengetreu folgenden Abdruck wird besonders anschaulich, wo und wie Goethe änderte. Gerade an diesen Nahtstellen des Textes zeigen sich wesentliche Interpretationsmöglichkeiten.
Der Band liefert neben den beiden Fassungen eine umfassende Einleitung und eine Auswahlbibliographie.
  • Produktdetails
  • Verlag: Igel Verlag Literatur & Wissenschaft
  • 1997.
  • Seitenzahl: 211
  • Deutsch
  • Abmessung: 201mm x 143mm x 19mm
  • Gewicht: 290g
  • ISBN-13: 9783896210562
  • ISBN-10: 3896210564
  • Artikelnr.: 06914030
Autorenporträt
Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.