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Text in neuer Rechtschreibung
Dieser Brief-Roman war eine Sensation. Mit ihm wurde der 25-jährige Johann Wolfgang Goethe endgültig zum Star der Literaturszene. Eine ganze Generation, die individuelles Glück jenseits gesellschaftlicher Beschränkungen suchte, fand sich im Schicksal des unglücklichen Werther wieder - der am Ende zum Selbstmörder wird, weil seine schwärmerische Liebe in dieser prosaischen Welt unerfüllt bleiben muss.…mehr

Produktbeschreibung
Text in neuer Rechtschreibung
Dieser Brief-Roman war eine Sensation. Mit ihm wurde der 25-jährige Johann Wolfgang Goethe endgültig zum Star der Literaturszene. Eine ganze Generation, die individuelles Glück jenseits gesellschaftlicher Beschränkungen suchte, fand sich im Schicksal des unglücklichen Werther wieder - der am Ende zum Selbstmörder wird, weil seine schwärmerische Liebe in dieser prosaischen Welt unerfüllt bleiben muss.
  • Produktdetails
  • Reclam Universal-Bibliothek Nr.67
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Durchges. Ausg. Nachdr.
  • Seitenzahl: 165
  • Erscheinungstermin: 15. Januar 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 147mm x 95mm x 12mm
  • Gewicht: 84g
  • ISBN-13: 9783150000670
  • ISBN-10: 315000067X
  • Artikelnr.: 00004105
Autorenporträt
Johann Wolfgang Goethe (seit 1782: von; 28. 8. 1749 Frankfurt a. M. - 22. 3. 1832 Weimar) hat als Lyriker, Prosa-Autor und Dramatiker Epoche machende Werke des Sturm und Drang und der Klassik mit europaweiter Wirkung verfasst. Von Herzog Karl August von Sachsen-Weimar für den Weimar Hof verpflichtet, wo er u. a. für das Theater zuständig war, prägte er in der Zusammenarbeit mit Schiller besonders die Epoche der Weimarer Klassik. Goethes Interessen erstreckten sich auch auf unterschiedlichste Wissenschaften, zu denen er umfangreiche Schriften beitrug.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Rolf Vollmann empfiehlt Goethes ersten Roman für die Zeit-Schülerbibliothek gewohnt assoziativ. Zwar meint er, dass man um die Geschichte über "einen jungen Mann, der sich weigert, mit der Welt ins Gemenge zu gehen", keinen wirklich ausgewachsenen Roman schreiben kann. Doch bei all den Gedankenblitzen, die in Vollmanns Kritik aufleuchten, darf man wohl annehmen, dass er das Buch mit Gewinn gelesen hat. Warum hält man sie für gefährlich: die Bücher und die Liebe? Gibt es überhaupt Liebe ohne Bücher? Fragen über Fragen gehen Vollmann durch den Kopf, während er schreibt. Und nur eines ist gewiss: Die Wahrheit ist nicht Großes und Schönes, sondern nur ein Faktum.

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