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  • Format: ePub


Warum es so schwer ist, über Rassismus zu sprechen - Alice Hasters beschreibt, was es bedeutet, heute als schwarze Frau in Deutschland zu leben. "Aber wo kommst du wirklich her?", "Darf ich deine Haare anfassen?" und "Schokobabys sind so niedlich" - rassistische Gedanken sitzen tief. Darüber müssen wir reden. Alice Hasters beschreibt, was es bedeutet, heute als Schwarze Frau in Deutschland zu leben. Warum nicht nur Skinheads mit Springerstiefeln Rassisten sein können, was man gegen eigene blinde Flecken tut und wie ein offener Umgang miteinander aussieht, das beschreibt sie in diesem Buch.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 1.76MB
Produktbeschreibung
Warum es so schwer ist, über Rassismus zu sprechen - Alice Hasters beschreibt, was es bedeutet, heute als schwarze Frau in Deutschland zu leben. "Aber wo kommst du wirklich her?", "Darf ich deine Haare anfassen?" und "Schokobabys sind so niedlich" - rassistische Gedanken sitzen tief. Darüber müssen wir reden. Alice Hasters beschreibt, was es bedeutet, heute als Schwarze Frau in Deutschland zu leben. Warum nicht nur Skinheads mit Springerstiefeln Rassisten sein können, was man gegen eigene blinde Flecken tut und wie ein offener Umgang miteinander aussieht, das beschreibt sie in diesem Buch.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Hanser Berlin
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: 23.09.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783446265226
  • Artikelnr.: 57081031
Autorenporträt
Alice Hasters wurde 1989 in Köln geboren. Sie studierte Journalismus in München und arbeitet u. a. für die Tagesschau und den RBB. Mit Maxi Häcke spricht sie im monatlichen Podcast Feuer&Brot über Feminismus und Popkultur. Alice Hasters lebt in Berlin.
Rezensionen
"Ein sehr persönliches Buch und Teil einer dringend nötigen Diskussion." Petra Bock, Deutschlandunk Kultur Lesart, 14.09.19 "Ein echter Augenöffner." Christian Rabhansl, Deutschlandunk Kultur Lesart, 14.09.19 "Alice Hasters trifft den richtigem Punkt: Indem sie sich verletzlich zeigt, mutet sie den anderen zu, sich unwohl zu fühlen, genauso unwohl wie sie selbst." Felicitas von Twickel, ZDFaspekte, 20.09.19 "Die Lektüre ist anstrengend. Und das ist gut so. Weil man als weißer Mensch einen Eindruck davon bekommt, was es heißt, jeden Tag mit Rassismus konfrontiert zu sein, sich ihm nicht entziehen zu können." Anne Burgmer, Kölner Stadt-Anzeiger, 24.09.19 "Ein starkes Buch." Diana Haß, Kölnische Rundschau, 24.09.19 "Alice Hasters Text ist keine Betroffenheitsliteratur. Ihre große Stärke ist es, die persönlichen Erlebnisse vor dem großen historischen Hintergrund zu analysieren und einzuordnen." Link Christopher Claas, NDR Info, 08.10.19 "Sehr lehrreich zu lesen." Link Nancy Fischer, rbb radioeins ab zehn, 27.09.19 "Alice Hasters' autobiographisches Buch macht klar, wie sehr die Wahrnehmung der Welt auch heute noch von der Hautfarbe abhängt. Für sie selbst war es ein schmerzhafter, aber hilfreicher Prozess, öffentlich über ihre Identität nachzudenken. Davon profitieren auch ihre Leser." Bettina Schulte, Badische Zeitung, 12.10.19 "Es geht nicht um Belehrung, sondern um die eigene und die gegenseitige Wahrnehmung. Es ist der Auftakt zu einem Gespräch." Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine, 12.10.19 "Eindrucksvoll und persönlich erzählt Alice Hasters, wie Rassismus ihren Alltag als Schwarze Frau in Deutschland prägt." Bettina Lorena Slamanig, an.schläge (fem. Magazin Österreich), Oktober 2019 "Mit großer Offenheit berichtet Alice Hasters aus ihrem Leben und reflektiert dabei, wie und in welchen Situationen sie mit Alltagsrassismus konfrontiert wurde. Ihr Buch kann als Anstoß verstanden werden, das eigene Denken und Handeln in Bezug auf Rassismus ehrlich zu hinterfragen." Freie Presse, Chemnitzer Zeitung…mehr