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Ein neuer Fall für Proteo Laurenti, den Kommissar aus Triest: Seit beim Gipfeltreffen des deutschen Bundeskanzlers mit Berlusconi ein nackter Mann von der Limousine des Staatsgastes überfahren wurde, spielt Triest verrückt. Jeder verdächtigt jeden, sogar Laurenti gerät ins Fadenkreuz. Als dann noch der Arzt einer exklusiven Beauty-Klinik vor den Toren Triests auf brutale Weise ermordet wird, beginnt das Klima zu kippen. Laurenti muss ein übles Geflecht aus Protektion, Korruption, Denunziation, Mord und Totschlag auseinander nehmen, um zum Kern der Gewalt vorzudringen. Alle Fäden laufen in der…mehr

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Produktbeschreibung
Ein neuer Fall für Proteo Laurenti, den Kommissar aus Triest: Seit beim Gipfeltreffen des deutschen Bundeskanzlers mit Berlusconi ein nackter Mann von der Limousine des Staatsgastes überfahren wurde, spielt Triest verrückt. Jeder verdächtigt jeden, sogar Laurenti gerät ins Fadenkreuz. Als dann noch der Arzt einer exklusiven Beauty-Klinik vor den Toren Triests auf brutale Weise ermordet wird, beginnt das Klima zu kippen. Laurenti muss ein übles Geflecht aus Protektion, Korruption, Denunziation, Mord und Totschlag auseinander nehmen, um zum Kern der Gewalt vorzudringen. Alle Fäden laufen in der Klinik am Karst zusammen und am Ende stellt sich heraus, dass hinter den hohen Mauern nicht nur Fett abgesaugt wird.

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Autorenporträt
Veit Heinichen wurde 1957 zwischen Bodensee und Schwarzwald geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und einem kurzen Abstecher in die Automobilindustrie arbeitete er als Buchhändler und anschließend für namhafte Verlage in der Schweiz und in Deutschland. 1994 war er Mitbegründer des Berlin Verlags und dessen Geschäftsführer bis 1999. Nach Triest, die Stadt, die seine zukünftige Heimat werden sollte, kam Heinichen erstmals 1980. Und hier erweckte er auch Commissario Proteo Laurenti zum Leben, der nun in bislang sieben Romanen (Gib jedem seinen eigenen Tod, 2001; Die Toten vom Karst, 2002; Tod auf der Warteliste, 2003; Der Tod wirft lange Schatten, 2005; Totentanz, 2007; Die Ruhe des Stärkeren, 2009; Keine Frage des Geschmacks, 2011, Im eigenen Schatten, 2013, alle im Paul Zsolnay Verlag) den Verbrechern in der Stadt am Karst auf der Spur ist. Seine Krimis werden in das Italienische, Niederländische, Spanische, Französische, Slowenische, Griechische, Tschechische,Polnische und Norwegische übersetzt. Die Toten vom Karst und Tod auf der Warteliste wurden bei der Vergabe des Premio Franceo Fedeli in Bologna 2003 und 2004 zu den drei besten italienischen Kriminalromanen des Jahres gewählt. Im September 2005 erhielt Veit Heinichen zudem den Radio-Bremen-Krimipreis für seine "feinfühlige, unterhaltsame und genaue Erforschung der historisch-politischen Verflechtungen, die Triest als Schauplatz mitteleuropäischer Kultur kennzeichnen" (Begründung der Jury). 2010 wurde Die Ruhe des Stärken bei der Vergabe des Premio Azzercagarbugli als bester fremdsprachiger Roman ausgezeichnet, 2011 erhielt Veit Heinichen den 13. Internationalen Literaturpreis Città die Trieste, 2012 wurde er für sein schriftstellerisches Schaffen mit dem Gran Premio Noè ausgezeichnet. Neben seinem literarischen Schaffen ist er Autor kulturhistorischer Beiträge und, zusammen mit der Triestiner Starköchin Ami Scabar, Verfasser des kulturgeschichtlich-kulinarischen Reisebuchs Triest - Stadt der Winde (2005, Sanssouci im Carl Hanser Verlag). Der 90minütige Dokumentarfilm Le lunghe ombre della morte, den Veit Heinichen zusammen mit Regisseur Giampaolo Penco drehte, dokumentiert den Hintergrund seines vierten Kriminalromans Der Tod wirft lange Schatten und wurde im Dezember 2005 vom italienischen Staatsfernsehen RAI ausgestrahlt. Fünf seiner Kriminalromane wurden mit Henry Hübchen als Commissario Laurenti und Barbara Rudnik als dessen Frau Laura für die ARD verfilmt. Im Juli 2008 präsentierte Veit Heinichen in einer Folge der 3sat-Reihe Inter-City spezial "sein" Triest. "Der Kriminalroman ist ein ideales Mittel, um die moderne Gesellschaft abzubilden", so Veit Heinichen. "Die Neurosen einer Epoche und eines Raumes kommen im Roman am stärksten zum Ausdruck. Triest, die Hafen- und Grenzstadt am nördlichen Golf der Adria, ist Schnittstelle zwischen romanischer, slawischer und germanischer Kultur, hier begegnen sich die mediterrane Welt und die des Nordens, Osteuropa und der Balkan treffen auf Westeuropa, sowie die ,geistigen Formationen' Meer und Berg. Eine Stadt voller Kontraste, Gegensätze, Widersprüche und der Brücken zwischen diesen. Triest ist, wie Le Monde schrieb, der Prototyp der europäischen Stadt - und eine Fundgrube für denjenigen, der begreifen will, wie dieses Europa funktioniert."
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 17.08.2003

Best of Triest
Früher verlegte Veit Heinichen Bücher, heute schreibt er lieber seine eigenen Kriminalromane

Weit geht der Blick vom Schreibtisch des Autors über gut dreißig Kilometer am allernördlichsten Zipfel der Adria: ganz links der Domhügel des slowenischen Piran, ganz rechts der uralte Campanile im italienischen Aquilea, dazwischen die Lagune von Grado und das habsburgische Schloß Miramare. Halblinks dann hinter der stahlblauen, von der Bora allzeit anders gefurchten See tauchen wie ein gestochen scharfer Traum die gründerzeitlichen Paläste von Triest auf. Diese Stadt, auf die Veit Heinichen von den Holzveranden seines schnuckeligen Jahrhundertwendehauses herunterblickt, ist eine der großen literarischen Metropolen des Kontinents. James Joyce und Italo Svevo haben in der nervösen Boomtown zwischen österreichischer, slawischer und italienischer Kultur ihr Werk begründet. Aber auch bei Jules Verne wurde Triest zum Schauplatz, der inzwischen neunzigjährige Slowene Boris Pahor lebt hier inmitten einer romanischen Mehrheit, die auf Dichter wie Umberto Saba, Scipio Slataper, Claudio Magris ungemein stolz ist.

Und weil die enge Gegenwart dieses psychoanalytische Riesendorf wieder in den Karst geklemmt hat, werden in den Cafés - vor allem im herrlichen "San Marco" -, auf den übergroßen Prachtboulevards und in den zahlreichen Antiquariaten die Buchstaben fast übermächtig. Sogar zwei deutsche Schriftsteller finden sich - neben dem armen Winckelmann, der zufällig hier ermordet wurde - im literarischen Meldebuch der Stadt: der expressionistische Hymniker Theodor Däubler, der hier geboren wurde, und der wilhelminische Wandersmann Rudolf Baumbach, der ausgerechnet an der Adria "Hoch auf dem gelben Wagen" erdichtete.

Sollte sich der sechsundvierzigjährige Heinichen je vorgenommen haben, berühmter zu werden als alle beide, dann ist ihm das schnell gelungen. Doch wohl eher wegen der Lebenden und nicht wegen der Toten hat sich Heinichen Triest schon vor Jahren, als er noch erfolgreicher Verlagsmanager in Deutschland war, zum Wohnort erkoren. Eingeschlossen vom Eisernen Vorhang wie sonst nur Berlin, ist Triest auch nach der Wende die Stadt der Außenseiter und Käuze, der Alten und Wohlstandsflüchtlinge geblieben. Nach jahrelangem Pendeln mit Umsteigen in München zog der Mitbegründer des Berlin-Verlags 1999 ganz an die Adria.

Mit Blick auf das trügerische Meer begann Heinichen, der in seiner Freizeit gerne durch den städtischen Hafen rudert, Kriminalromane zu schreiben. Inzwischen muß sein Commissario Proteo Laurenti - der Name verulkt die Gattungsbezeichnung des Grottenolms, eines blinden Bewohners von Karsthöhlen - seinen dritten Fall lösen. "Tod auf der Warteliste" handelt von ruchlosen Organtransplantationen in einer luxuriösen Schönheitsklinik. Es ist die gerade in Grenz- und Hafenstädten übliche Kriminalität der Schieber und Schmuggler, die wie schon im ersten Laurenti-Krimi ins Licht gerückt wird. Auch der sizilianische Autor Andrea Camilleri ließ am anderen Ende Italiens die Mafia am mörderischen Organhandel partizipieren. Das sind so die Stereotypen, die in der florierenden Branche internationaler Ermittler nicht ausbleiben. Längst gibt es mehr Romane als passende Verbrechen.

Heinichen recherchierte anfangs aus privaten Gründen über Frauenhandel und internationale Prostitution. Den riesigen Containerterminal am anderen Ende von Triest, die mehrmals täglich abgehenden Fähren nach Albanien oder in die Türkei hatte er dabei fest im Blick. Irgendwann, sagt er, war das Material für einen Roman beisammen. Doch nicht die Gangster, noch nicht einmal die von Ehesorgen und Korruption geplagten Ermittler spielten dabei die Hauptrolle, sondern diese so merkwürdige, so künstliche Stadt. Nirgendwo anders läßt sich ahnen, was dieses Europa einmal war, was es hätte werden können und wie tief es hinter seinen Mauern gesunken ist. In den ersten Fall spielte die am Krieg verdienende Balkanmafia herein; im zweiten ging es um die immer noch schwärende Wunde der kommunistischen Massaker nach 1945, als Titos Truppen in einer Stadt Blutgericht hielten, die zugleich das einzige nationalsozialistische Vernichtungslager auf italienischem Boden besaß: San Sabba. Nun sind es die gar nicht so spärlichen Nutznießer des Pilotspiels namens New Economy, die sich mit geraubten rumänischen Nieren und einer skrupellosen politischen Vetternwirtschaft unterm Wappen des allgegenwärtigen Medienmoguls ausleben.

Krimis, sagt Veit Heinichen auf seiner malerisch verwucherten Terrasse neben einem Weinberg, sind ein ideales Medium, gesellschaftliche Vorgänge transparent zu machen. Seine Romane weisen ihn aus als fleißigen Verwerter des Vermischten in der Triestiner Lokalpostille "Piccolo". Mal ist es ein weißer Hai in der Adria, mal ein Puma im Karst, die vom Provinziellen im Globalen erzählen. Fast beiläufig gelingt es dem Autor, mit den Details die Alltagsstimmung im gegenwärtigen Italien so scharf einzufangen wie ein Zeitungsfotograf: die frisch erwachte Arroganz der neureichen Berlusconijünger, den erlahmenden Idealismus unbestechlicher Beamter, die verletzliche Heimeligkeit des öffentlichen Lebens, die heikle Stellung der Kunst zwischen Klamauk und Geldanlage, die Risiken der letzten unabhängigen Medienleute. In diesem Schimmerlicht der Realität geht die Frau des Kommissars zuweilen fremd, sucht der Ermittler sich sexuelle Abwechslung bei einer handfesten kroatischen Staatsanwältin, und beider Kinder sind auch ganz normal mißraten.

Dann wieder flaniert der gar nicht kulturbeflissene Kommissar auf denselben Abwegen, fährt in denselben Straßenbahnen wie einst die großen Autoren, die auch vor hundert Jahren nur das einfangen wollten, dem auch die besten unter den heutigen Kriminalautoren auf der Spur sind: die Seelenqualen des ganz gewöhnlichen Europäers. "Wie es am Ende ausgeht", gesteht Heinichen unverblümt, "ist mir eigentlich egal." Das - vielleicht aber auch ein ausgeprägter Realitätssinn - ist wohl der Grund dafür, warum die Bösewichte in der Regel irgendwie davonkommen. Die Welt, so die Philosophie des weisen Grottenolms unter den Kommissaren, bleibt sowieso, wie sie in Triest alle Tage erscheint: charakterlose Komparsen in imposanten Ruinen.

Vor allem aber hat dieser Autor einen genüßlichen und bodenständigen schwarzen Humor. In seinem neuesten Buch endet das erste Opfer unter der Limousine des deutschen Kanzlers, der sich unlängst tatsächlich mit Berlusconi zum Gipfel in Triest traf. Mal ermittelt die Staatsgewalt in einer Fischtonne. Des Autors Lieblingslokale und die bevorzugten slowenischen Winzer im Karst, deren steintrockene Weine er an diesen heißen Tagen gerne aus dem Keller holt, kommen originalgetreu in den Büchern vor. Heinichen ist stolz, daß die italienische Übersetzung von "Die Toten im Karst" neulich in seiner geliebten Leuchtturm-Osteria gefeiert wurde. Keiner der zweihundert Gäste konnte sicher sein, nicht als Komparse irgendwo im Buch aufzutauchen.

"Das gesellschaftliche Leben ist in Triest gleich null. Die Verschiedenheit der Rassen und Stände machen es, daß man sich gegenseitig wenig sieht." Diese Beobachtung Jules Vernes für seinen adriatischen Abenteuerroman "Mathias Sandorf" ist heute noch so zutreffend wie für naive Verfechter des Multikulti ernüchternd. Heinichen erzählt erstaunt von der Sprachlosigkeit zwischen der slowenischen Minder- und der italienischen Mehrheit, von der Präsenz der Festung Europa und der anachronistischen Allgegenwart der Grenze. Nachdem er als deutscher Zugereister in einem slowenischen Blatt mit üblen Stereotypen angegriffen wurde, gilt er heute als Kenner und Mittler der Kulturen und Historien - für einen deutschen Zuwanderer keine üble Stellung. Und in einer gemütlichen Stadt, die ausgerechnet vor dem slowenischen EU-Beitritt von Nationalisten und Revisionisten regiert wird, bekommt er dabei den Stoff für seine Krimis frei Haus geliefert.

Früher, als eine andere Generation noch aus den Überschüssen des Wirtschaftswunders in Italien abtauchen konnte, hätte man Veit Heinichen in seiner verwunschenen Villa einen Aussteiger genannt. Aber er ist erst mit Triest und der Literatur dieser Stadt so richtig in Europa angekommen: ein Einsteiger, der seinen Blick weit über die Adria schweifen läßt, von Slowenien bis Italien, von Habsburg bis Schengen. Er wird weiter in und über Triest ermitteln.

DIRK SCHÜMER

Veit Heinichens "Tod auf der Warteliste" ist dieser Tage bei Zsolnay erschienen (336 S., 19,90 Euro).

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

In allerhöchsten Tönen lobt Rezensent Dirk Schümer diesen dritten Proteo-Laurenti-Krimi. Man könne ihn einfach nur als Krimi lesen, "als eine höchst professionell und spannend erzählte Geschichte um skrupellose Mediziner, die aus Geldgier in ihrer exklusiven Schönheitsklinik illegale Organtransplantationen vornehmen", schreibt der Rezensent. Eindrucksvoll gelinge es dem Autor auch, das "gewandelte Binnenklima in Berlusconis Italien aufscheinen zu lassen" und zur Freude des Rezensenten gibt Autor Veit Heinichen in einer der vielen "aberwitzigen Episödchen" des Romans sogar einen ironischen Kommentar zu den aktuellen deutsch-italienischen Verstrickungen ab. Manches Detail fand er auch der Realität oder dem Triester Lokalblatt "Piccolo" entnommen, was jedoch seine Hochstimmung keinen Moment lang trügt. Denn seine besondere Würze erhält das Buch, wie wir lesen, weil die Abenteuer gespickt sind mit Anspielungen auf die geistige Geschichte, auf die "literaturgesättigte Stimmung des mitteleuropäischen Triest, das schon im Werk so bedeutender Autoren wie Joyce, Svevo, Däubler oder Claudio Magris eine Rolle spielt.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Heinichens Krimis überzeugen, mit ihrer Härte, ihrem bitteren Realismus, aber auch mit ihrem zynischen Witz." Claudia Toll, NDR kultur, 21.08.03

"In der Reihe der seit Jahren so überaus erfolgreich ermittelnden Regional-Kommissare ist Proteo Laurenti aus Triest einer der kauzig-köstlichsten. ... Heinichen beherrscht sein Krimi-Handwerk mit erfreulicher Professionalität." Der Spiegel, 06.10.03

"Der Autor hat nicht nur Sinn für spannende Plots und das Lokalkolorit des Schmelztiegels Triest; seine Hauptfigur Laurenti ist auch ein sturer, sympathischer Dickschädel, der sich weder von selbstgefälligen Würdenträgern noch von beamteten Wichtigtuern in seine Ermittlungen hineinreden lässt. ... Man kann nur hoffen, dass Veit Heinichen nun möglichst bald den nächsten Laurenti-Roman vorlegt." Peter Münder, Spiegel Special, 01.10.03

"Ein bravouröser Triest-Krimi." Dirk Schümer, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.09.03