Transgeschlechtlichkeit und Visualität - Saalfeld, Robin K.
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Transgeschlechtliche Menschen werden vermehrt auch in populären Medien dargestellt und repräsentiert. Nicht selten ist diese mediale Sichtbarkeit von Trans jedoch geprägt von Voyeurismus und Sensationsgier. Robin K. Saalfeld geht daher der Frage nach, wie Transgeschlechtlichkeit visuell konstruiert wird. Dabei nimmt er nicht nur populäre Erzeugnisse wie Spielfilme in den Blick, sondern untersucht auch medizinische und aktivistische Sichtbarkeitspraktiken. Aus der Perspektive einer visuellen Soziologie kann er somit reflektieren, inwiefern es gerade der Konnex von Geschlecht und Körper ist, der die Visualität des Phänomens strukturiert.…mehr

Produktbeschreibung
Transgeschlechtliche Menschen werden vermehrt auch in populären Medien dargestellt und repräsentiert. Nicht selten ist diese mediale Sichtbarkeit von Trans jedoch geprägt von Voyeurismus und Sensationsgier. Robin K. Saalfeld geht daher der Frage nach, wie Transgeschlechtlichkeit visuell konstruiert wird. Dabei nimmt er nicht nur populäre Erzeugnisse wie Spielfilme in den Blick, sondern untersucht auch medizinische und aktivistische Sichtbarkeitspraktiken. Aus der Perspektive einer visuellen Soziologie kann er somit reflektieren, inwiefern es gerade der Konnex von Geschlecht und Körper ist, der die Visualität des Phänomens strukturiert.
  • Produktdetails
  • Queer Studies 26
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 374
  • Erscheinungstermin: März 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 151mm x 30mm
  • Gewicht: 603g
  • ISBN-13: 9783837650761
  • ISBN-10: 3837650766
  • Artikelnr.: 58029375
Autorenporträt
Robin K. Saalfeld, geb. 1986, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund, wo er ein Forschungsprojekt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von inter- und transgeschlechtlichen Menschen koordiniert. Er lehrt und forscht im Bereich von trans/queer studies, der Visuellen Soziologie und den Gender Media Studies.
Rezensionen
»Durch die wissenschaftlich weitreichende Argumentationslogik und Interdisziplinarität vor allem eine Bereicherung für die noch sehr jungen deutschen Trans Studies.« Annette Vanagas, GENDER, 3 (2020)