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Der Weg an die Spitze ist steinig und schwer? Nicht mit Jim Collins! Der Management-Vordenker macht sieben Schlüsselfaktoren aus, durch die gute Unternehmen zu Spitzenunternehmen wurden.Sie fragen sich, welche Faktoren das sind? Sie wollen wissen, wie Sie Ihr eigenes Unternehmen dauerhaft nach ganz vorne bringen können? Dann lesen Sie diesen Weltbestseller!»Pflichtlektüre für jeden, der sich ernsthaft mit Management befasst.« Fredmund Malik»Eine faszinierende Studie über die Faktoren, die Spitzenunternehmen zu dem gemacht haben, was sie heute sind.« Fortune»Ein außergewöhnliches…mehr

Produktbeschreibung
Der Weg an die Spitze ist steinig und schwer? Nicht mit Jim Collins! Der Management-Vordenker macht sieben Schlüsselfaktoren aus, durch die gute Unternehmen zu Spitzenunternehmen wurden.Sie fragen sich, welche Faktoren das sind? Sie wollen wissen, wie Sie Ihr eigenes Unternehmen dauerhaft nach ganz vorne bringen können? Dann lesen Sie diesen Weltbestseller!»Pflichtlektüre für jeden, der sich ernsthaft mit Management befasst.« Fredmund Malik»Eine faszinierende Studie über die Faktoren, die Spitzenunternehmen zu dem gemacht haben, was sie heute sind.« Fortune»Ein außergewöhnliches Management-Buch: solide recherchiert, ungewöhnlich in seinen Schlussfolgerungen.« Wall Street Journal
  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • Originaltitel: Good to Great. Why Some Companies Make the Leap and Others Don't
  • Artikelnr. des Verlages: 51157
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 323
  • Erscheinungstermin: 16. Dezember 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 162mm x 27mm
  • Gewicht: 637g
  • ISBN-13: 9783593511573
  • ISBN-10: 3593511576
  • Artikelnr.: 56141707
Autorenporträt
Jim Collins erforscht und lehrt, wie Spitzenunternehmen ticken und steht Managern im Business- und Sozialsektor als sokratischer Ratgeber zur Seite. Nach mehr als einem Vierteljahrhundert gründlicher Forschung, hat er - zum Teil zusammen mit Co-Autoren - sechs Bücher verfasst, die weltweit insgesamt mehr als zehn Millionen Mal verkauft wurden. Dazu gehören »Der Weg zu den Besten«, »Immer erfolgreich. Die Strategien der Topunternehmen«, »How The Mighty Fall« und »Oben bleiben. Immer«. Angetrieben von unerschöpflicher Neugier begann Collins seine Karriere als Forscher und Lehrer an der Stanford Graduate School of Business, wo er 1992 einen Preis für herausragende Lehre bekam. 1995 gründete er in Boulder, Colorado ein Institut für Managementforschung. Neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit im Business-Sektor hat Collins ein Faible für den sozialen Bereich, darunter Bildung und Erziehung, Gesundheits- und Staatswesen, glaubensbasierte Organisationen, Sozialprojekte und von Idealismus getriebene Non-Profitorganisationen. 2012 und 2013 wurde ihm die Ehre einer zweijährigen Berufung auf den Class of 1951 Chair for the Study of Leadership an der United States Military Academy von Westpoint zuteil. 2017 kürte das Magazin »Forbes« Jim Collins zu einem der »100 Greatest Living Business Minds«. In über 40 Jahren als begeisterter Kletterer hat Collins sowohl den El Capitan als auch den Half Dome im Yosemity Valley in Ein-Tages-Touren bezwungen. Mehr über Jim Collins und seine Ideen erfahren Sie auf seiner Webseite www.jimcollins.com. Dort finden sie Artikel, Videos und allerlei nützliche Hilfsmittel.
Inhaltsangabe
InhaltVorwort von Fredmund Malik 11Vorwort des Autors 13Kapitel 1Das Gute ist der Feind des Besten 15Die zeitlose "Physik" des Take-offs 29Kapitel 2Level5-Führungsqualitäten 33Bescheidenheit + Durchsetzungsvermögen = Level 5 39Level-5-Führungsqualitäten muss man kultivieren 53Level-5-Führungskompetenz - Zusammenfassung 55Kapitel 3Erst wer, dann was 59"Kein Genie mit 1 000 Helfern" 63Es kommt darauf an, wen man bezahlt - nicht, wie man bezahlt 67Rigoros, nicht rücksichtslos 70Zuerst wer, Spitzenunternehmen und ein Spitzenleben 79Erst wer, dann was - Zusammenfassung 81Kapitel 4Der Realität ins Auge blicken (ohne den Mut zu verlieren) 85"Fakten sind besser als Träume" 89Ein Klima, in dem die Wahrheit Gehör findet 94Unzerstörbarer Glaube trotz unerfreulicher Tatsachen 101Das Stockdale-Paradox 104Der Realität ins Auge blicken - Zusammenfassung 108Kapitel 5Das IgelPrinzip (die drei Kreise) 111Die drei Kreise 115Wissen, worin man (nicht) der Beste werden kann 118Einblick in den wirtschaftlichen Motor - was ist der "ökonomische Nenner"? 124Seine Passion verstehen 128Der Sieg der Einsicht über die Hurra-Mentalität 130Das Igel-Prinzip - Zusammenfassung 138Kapitel 6Eine Kultur der Disziplin 141Freiheit (und Verantwortung) innerhalb eines klaren Rahmens 145Kampf ums kleinste Detail! 148Eine Kultur, keine Tyrannei 150Erstellen Sie eine Stopp-Liste 162Eine Kultur der Disziplin - Zusammenfassung 164Kapitel 7Technologie als Beschleunigungsfaktor 167Technologie und das Igel-Prinzip 170Die Technologiefalle 177Technologie und die Angst vor dem Abgehängtwerden 184Technologie als Beschleunigungsfaktor - Zusammenfassung 186Kapitel 8Schwungrad und Teufelskreis 189Keine Frage der Umstände 197Der "Schwungradeffekt" 199Der Teufelskreis 202Das Schwungrad als Kohärenzprinzip 207Schwungrad und Teufelskreis - Zusammenfassung 210Kapitel 9Vom Takeoff zum dauerhaften Spitzenunternehmen 213Die Rolle des Take-offs in der Anschubphase eines dauerhaften Spitzenunternehmens 215Zentrale Ideologie: ein zusätzlicher Faktor für dauerhafte Spitzenleistung 219Warum Spitzenleistung? 229EpilogHäufig gestellte Fragen 236Anhang 1.AAufbau und Durchführung des Forschungsprojekts 246Zur Auswahl der Take-off-Unternehmen 246Kriterien zur Auswahl der Take-off-Unternehmen 246Auswahlprozess der Take-off-Unternehmen 247Stufe 1: Von der breiten Masse zu 1435 Unternehmen 247Stufe 2: Von 1435 zu 126 Unternehmen 249Stufe 3: Von 126 zu 19 Unternehmen 250Stufe 4: Von 19 zu 11 Unternehmen mit nachhaltiger Spitzenperformance 257Anhang 1.BDie Zusammenstellung von Kontrollgruppe 1:Direkte Vergleichsunternehmen 259Auswahl der Unternehmen für den Direktvergleich 259Anhang 1.CKontrollgruppe 2:Vergleichsunternehmen mit Performanceknick nach Takeoff 263Anhang 1.DÜberblick über die einzelnen Untersuchungsschritte 265Aufschlüsselung von Dokumenten über das Unternehmen 265Finanzanalyse 267Interviews mit leitenden Managern 268Interview-Fragen 268Spezielle Analyseeinheiten 270Übernahmen und Veräußerungen 271Analyse der branchentypischen Performanceentwicklung 272Fluktuation im Management 273Analyse der CEOs 273Bezüge des Managements 274Welche Rolle spielen Entlassungen? 276Verteilung des Aktienbesitzes 277Medienpräsenz 277Technologie 278Vergleichende Analysen 278Anhang 2.AFirmeneigene vs. firmenfremde CEOs 279Anhang 5.ABranchenranking 282Anhang 8.A"Teufelskreise" in Vergleichsunternehmen 284Unternehmen aus der Direktvergleichsgruppe 284Vergleichsunternehmen mit Performanceknick 288Anhang 8.BTabellarische Übersicht zur Analyse der Übernahmen 290Anmerkungen 292Anmerkungen zu Kapitel 1 292Anmerkungen zu Kapitel 2 294Anmerkungen zu Kapitel 3 297Anmerkungen zu Kapitel 4 299Anmerkungen zu Kapitel 5 303Anmerkungen zu Kapitel 6 304Anmerkungen zu Kapitel 7 307Anmerkungen zu Kapitel 8 309Anmerkungen zu Kapitel 9 310Anmerkungen zu Anhang 8.A 311Danksagung 316Register 320
Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 29.08.2011

Die sieben Steine eines Weisen
Ein Buch über Management, das von der Zeit eingeholt wurde

Management ist Komplexitätsreduktion. In dieser Idee schwingen uralte Sehnsüchte nach Durchblick und Machbarkeit mit. Management-Rezepte nutzen deshalb oft die Ästhetik der schlichten, einfachen Zahl. Kein Vordenker käme auf die Idee, die dreiundvierzig Wahrheiten unübertreffbaren Managements zu propagieren. Schon die Zahl zehn überfordert regelmäßig das Publikum, zumal sie auch noch an Gebote erinnert. Die Vier wird hingegen gerne genommen, nicht zuletzt weil sie so schön in unsere Powerpoint-Kultur passt. Man denke an die vier Felder der Boston Consulting Group-Matrix. Die Zahl fünf ist schon eine Spur anspruchsvoller. Immerhin verdanken wir ihr den Erfolg der fünf Kräfte eines Michael Porter oder die fünf Kriterien der SMART-Regel. Die Sechs ist weniger beliebt. Wer kann, wählt gleich die magische Sieben. Assoziationen an die sieben Weltwunder oder den siebten Himmel lassen sich dabei gar nicht vermeiden.

Jim Collins setzt hier an. In seinem Werk "Der Weg zu den Besten" (im englischen Original: "Good to Great: Why Some Companies Make the Leap and Others Don't") rief er sieben Management-Prinzipien für den Weg zur absoluten Spitze aus. Das Buch beruht auf Untersuchungen der Aktienkursentwicklung ausgewählter amerikanischer Firmen zwischen dem Beginn der siebziger und dem Ende der neunziger Jahre. Collins fiel auf, dass es eine Handvoll von Unternehmen offensichtlich schaffte, den Aktienmarkt insgesamt markant zu übertreffen und dieses Niveau auch noch mindestens 15 Jahre lang zu halten. Im März 2001 schloss Collins sein Manuskript ab, im Oktober 2001 gelangte das Buch in den Handel. Und nun, zehn Jahre und etliche Krisen später, ist es in deutscher Sprache erschienen - natürlich ohne die Börsendramen der Jahre 2001 und 2008. Hut ab also vor dem Mut des Verlages.

Collins sieben Prinzipien, die in einer vergleichsweise wenig komplexen Epoche geboren wurden, müssen in der Tat überaus robust sein, wenn sie in unserer Zeit des "Morgen kann alles schon ganz anders sein" das halten sollen, was sie versprechen: überragenden und dauerhaften Unternehmenserfolg. Grund genug, um sie näher unter die Lupe zu nehmen. Das erste Prinzip lautet: Wer seinen Konkurrenten voraus sein will, braucht den richtigen Manager. Alle Spitzenunternehmen, die Collins herausfilterte, hatten Chefs, die zugleich bescheiden, energisch, einfühlend und ehrgeizig waren. Prinzip Nummer zwei geht so: Rekrutiere zunächst die richtigen Leute und kümmere dich dann erst um Vision, Strategie, Struktur - die Motivation kommt von selbst, auch ohne Vergütungssystem. Das dritte Prinzip fordert den Mut, auch härteste Tatsachen nicht zu umgehen. Das bedeutet Collins zufolge Führen durch Fragen und nicht durch Antworten. Das "Igel-Prinzip" ist das vierte. Der Igeltyp reduziere "komplexe Zusammenhänge auf eine einzige, zentrale Einsicht". Prinzip Nummer fünf dringt auf Disziplin, Prinzip sechs widmet sich der Technik, die nach Ansicht von Collins überschätzt wird. Wer ein Unternehmen an die Spitze führen wolle, sollte Spitzentechnik nicht als Ausgangspunkt einsetzen, sondern erst, wenn dem Laden zusätzlicher Schwung verliehen werden soll. Das Schwungrad dient Collins denn auch als Metapher für sein siebtes Prinzip. Transformation müsse in kleinen Schritten und nicht durch große Ankündigungen erfolgen. Er zieht die stille Evolution dem abrupten Wandel vor.

Collins und seine Mitstreiter investierten über 10 Mannjahre Arbeitszeit in ihr Projekt. Herausgekommen ist ein Buch, das mit eng angelegten amerikanischen Scheuklappen geschrieben wurde und wieder einmal den ach so tollen Helden an der Spitze einiger vermeintlich überragender Unternehmen huldigt. Von den elf "Take-off"-Unternehmen, wie Collins die von ihm besprochenen Spitzenfirmen nennt, wurde Gillette inzwischen von Procter & Gamble übernommen, hofft Wells Fargo inbrünstig, sich aus dem Rettungsschirm der amerikanischen Regierung zu befreien, liegt Fannie Mae auf der Intensivstation und ging die Elektronik-Kette Circuit City vor zwei Jahren pleite.

HEINZ K. STAHL.

Jim Collins: Der Weg zu den Besten.

Campus, Frankfurt am Main, 2011, 323 Seiten, 24,99 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Unbeeindruckt zeigt sich Heinz K. Stahl von Jim Collins' Management-Buch "Der Weg zu den Besten". Mutig findet er immerhin den Verlag, der das im Original bereits 2001 erschienene Werk über die sieben Erfolgsprinzipien von angeblich dauerhaft erfolgreichen Unternehmen jetzt in deutscher Übersetzung auf den Markt bringt, ohne Erwähnung der Börsendramen von 2001 und 2008. Stahl wirft einen Blick auf die von Collins' ausgewählten Spitzenunternehmen, um dann darauf hinzuweisen, dass eine Reihe von diesen inzwischen übernommen wurden oder pleite gegangen sind. Sein Fazit: ein Buch, das mit "eng anliegenden amerikanischen Scheuklappen" geschrieben und inzwischen "von der Zeit eingeholt" wurde.

© Perlentaucher Medien GmbH
Mit Disziplin zum Erfolg
"Ein wesentlicher, die Aufgeschlossenheit fördernder Reiz der Lektüre liegt in der beinahen Beiläufigkeit von Collins' Darstellungen. Sie lässt dem Leser den notwendigen Raum, sich in die Überlegungen einzuklinken, sie nachzuvollziehen, sie in die eigene Welt zu transportieren." (Der Standard, 24.09.2011)