Vom glücklichen Leben / Von der Kürze des Lebens - Seneca
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Der römische Staatsmann und Denker Lucius Annaeus Seneca ist eine der schillerndsten Gestalten der Philosophiegeschichte und erlangte bereits zu Lebzeiten große Berühmtheit. Seine Werke sind Glanzstücke der stoischen Ethik, in denen sich sein Wunsch nach Glück und Zufriedenheit für die Menschen seiner Zeit manifestiert. Dieser Band enthält die Schriften "Vom glücklichen Leben" (De vita beata), in der es um Reichtum und tugendhafte Lebensführung geht, sowie "Von der Kürze des Lebens" (De brevitate vitae), die vom rechten Gebrauch der Lebenszeit handelt.…mehr

Produktbeschreibung
Der römische Staatsmann und Denker Lucius Annaeus Seneca ist eine der schillerndsten Gestalten der Philosophiegeschichte und erlangte bereits zu Lebzeiten große Berühmtheit. Seine Werke sind Glanzstücke der stoischen Ethik, in denen sich sein Wunsch nach Glück und Zufriedenheit für die Menschen seiner Zeit manifestiert. Dieser Band enthält die Schriften "Vom glücklichen Leben" (De vita beata), in der es um Reichtum und tugendhafte Lebensführung geht, sowie "Von der Kürze des Lebens" (De brevitate vitae), die vom rechten Gebrauch der Lebenszeit handelt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Anaconda
  • Artikelnr. des Verlages: 550776
  • Seitenzahl: 95
  • Erscheinungstermin: August 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 129mm x 15mm
  • Gewicht: 166g
  • ISBN-13: 9783730607763
  • ISBN-10: 3730607766
  • Artikelnr.: 56412454
Autorenporträt
Lucius Annaeus Seneca wird im Jahre 4 v.Chr. in Corduba als Sohn einer gebildeten römischen Adelsfamilie geboren. sein Vater ist der Verfasser eines berühmten Buches über Rhetorik.Seneca beschreitet als brillianter und erfolgreicher Redner die übliche Ämterlaufbahn und beginnt, philosophische Abhandlungen zu verfassen. Doch die Zeiten sind unsicher: Nach dem Tod Augustus' wandert die Kaiserkrone von Haupt zu Haupt, Intrigen und Morde sind an der Tagesordnung. Seneca wird von Kaiser Claudius nach Korsika verbannt. In dieser harten Zeit kann der Philosoph seine stoischen Grundsätze - Gelassenheit und Unerschütterlichkeit - an sich selbst erproben. Nach acht Jahren darf er endlich nach Rom zurückkehren. Er wird Erzieher des jungen Nero. Nach Claudius Tod regiert Seneca stellvertretend für Nero das römische Weltreich. Doch der Schützling erweist sich als unberechenbar: an Grössenwahn leidend und an Verfolgungswahn erkrankt, wird er zum Schreckenskaiser und bricht mit Seneca. Unter einem absurden Vorwand gibt Nero seinem mißliebig gewordenen Erzieher den Befehl zum Selbstmord. Seneca öffnet sich, seiner philosophischen Unerschütterlichkeit getreu, die Adern.