Elektronische Bankfilialen und virtuelle Banken - Stockmann, Carsten
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Im Mittelpunkt des Buches steht das sogenannte Online- bzw. Internet-Banking. Durch die zunehmende Relevanz des Internet und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Bankenwettbewerb steht die Finanzdienstleistungsbranche vor einem Umbruch. Im Buch wird ausführlich auf diese Entwicklungen eingegangen, insbesondere wird ein Konzept, wie Banken sich künftig im elektronischen Markt positionieren sollten und wie der im Telebanking drohenden Anonymisierung des Bank-Kunde-Kontakts entgegengewirkt werden kann, vorgestellt.…mehr

Produktbeschreibung
Im Mittelpunkt des Buches steht das sogenannte Online- bzw. Internet-Banking. Durch die zunehmende Relevanz des Internet und die damit verbundenen Auswirkungen auf den Bankenwettbewerb steht die Finanzdienstleistungsbranche vor einem Umbruch. Im Buch wird ausführlich auf diese Entwicklungen eingegangen, insbesondere wird ein Konzept, wie Banken sich künftig im elektronischen Markt positionieren sollten und wie der im Telebanking drohenden Anonymisierung des Bank-Kunde-Kontakts entgegengewirkt werden kann, vorgestellt.
  • Produktdetails
  • Bankinformatik-Studien Bd.3
  • Verlag: Physica-Verlag
  • 1998.
  • Seitenzahl: 252
  • Erscheinungstermin: 16. Januar 1998
  • Deutsch
  • Abmessung: 235mm x 155mm x 13mm
  • Gewicht: 391g
  • ISBN-13: 9783790810691
  • ISBN-10: 379081069X
  • Artikelnr.: 24755602
Inhaltsangabe
Grundlagen: Der elektronische Markt: Herausforderung für das Bankgeschäft: Allgemeines zur Entwicklung elektronischer Märkte. Problemstellung: Welche Auswirkungen hat der elektronische Markt auf das Bankgeschäft von Morgen? Aufbau der Arbeit; Begriffliche Grundlagen: Abgrenzung der Begriffe elektronsich versus virtuell. Der elektronische Markt und elektronische Marktsysteme. Die drei Phasen der markttransaktion: Information, Vereinbarung, Abwicklung. Klassen elektronischer Marktsysteme. Elektronische Filialen. Elektronische und virtuelle Marktplätze. Elektronische Kiosksysteme. Die elektronische Bankfiliale. Die virtuelle Bank. Weitere Begriffe.- Elektronische Märkte: Die Plattformen elektronischer Märkte: Grundsätzlicher Aufbau elektronischer Märkte. IuK-Konzepte als Grundlage für die technischen Plattformen. Die technischen Plattformen elektronischer Märkte. Künftig ein Dualismus von zwei Plattformen. Sicherheit im elektronischen Markt; Beispiele für elektronische Märkte: Von Flugreservierungssystemen zum World Wide Web - Historische Entwicklung von elektronischen Märkten. Elektronische und virtuelle Marktplätze im World Wide Web. Elektronische Kiosksysteme. TV-Teleshopping: Vorstufe für einen elektronischen Markt. Offline-Kataloge. Fazit: Breitbandige Online-Dienste sind ideal; Banken in elektronischen Markt: Banken in T-Online. Banken im Internet. Eignung neuer kommerzieller Online-Dienste für Banken. Finanzmanagementsoftware als elektronisches Marktfenster. HBCI: Neuer Homebanking-Standard des ZKA.- Zukunftsweisende Konzepte und Risikopotentiale für Banken im elektronischen Markt: Entwicklung eines ganzheitlichen Konzepts für die elektronische Bankfiliale: Die Angst vor dem Verlust der Kundennähe. Die Idee der elektronischen Bankfiliale. Die Realisierung der elektronischen Bankfiliale. Zusammenfassung der Ergebnisse aus Sicht der unterschiedlichen Banktypen; Die virtuelle Bank als Bedrohung fürtraditionelle Finanzdienstleister: Die Idee der virtuellen Bank. Verändertes Umfeld schafft Voraussetzungen für den Erfolg virtueller Banken. Bedrohungsszenario: Die virtuelle Bank als Finanzintermediär. Gegenstrategien für traditionelle Kreditinstitute. Schlußfolgerung: Es besteht die Chance, daß das Filialnetz langfristig ein strategischer Wettbewerbsvorteil ist; Ausblick: Plattfomen des elektronischen Markts verschmelzen. Der elektronische Markt etabliert sich. Banken sind im elektronischen Markt einem neuartigen Wettbewerb ausgesetzt.