Die Geschichte der antiken Bildhauerkunst 4
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Die in kürzester Zeit zum Standardwerk gewordene Reihe Geschichte der antiken Bildhauerkunst beschäftigt sich in ihrem 4. Band mit der römischen Plastik. Waren es zunächst vor allem die Kopien griechischer Vorbilder, so prägten ab der späten Republik zunehmend Statuen von Herrschern und Privatpersonen oder historische Reliefs die Plastik im alten Rom. Die Autoren des Bandes, wie immer ausgewiesene Kenner antiker Skulptur unter der Leitung des Museums Alter Plastik im Liebieghaus, Frankfurt am Main, beschreiben und erläutern die Entwicklung der bildhauerischen Formen von der Republik bis in die…mehr

Produktbeschreibung
Die in kürzester Zeit zum Standardwerk gewordene Reihe Geschichte der antiken Bildhauerkunst beschäftigt sich in ihrem 4. Band mit der römischen Plastik. Waren es zunächst vor allem die Kopien griechischer Vorbilder, so prägten ab der späten Republik zunehmend Statuen von Herrschern und Privatpersonen oder historische Reliefs die Plastik im alten Rom. Die Autoren des Bandes, wie immer ausgewiesene Kenner antiker Skulptur unter der Leitung des Museums Alter Plastik im Liebieghaus, Frankfurt am Main, beschreiben und erläutern die Entwicklung der bildhauerischen Formen von der Republik bis in die hohe Kaiserzeit. Die wichtigsten Beispiele werden auf 360 Abbildungen und über 800 Tafeln dargestellt.
  • Produktdetails
  • Verlag: Wbg Philipp Von Zabern
  • Erscheinungstermin: April 2010
  • Deutsch
  • Abmessung: 310mm x 225mm x 68mm
  • Gewicht: 3754g
  • ISBN-13: 9783805340953
  • ISBN-10: 3805340958
  • Artikelnr.: 27990562
Autorenporträt
Prof. Dr. Peter C. Bol war Professor für Klassische Archäologie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und Leiter der Antikensammlungen im Liebieghaus, Frankfurt am Main.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Rezensentin Annalis Leibundgut begrüßt diesen Band zur Plastik der römischen Kaiserzeit, der nun im Rahmen der von Peter C. Bol herausgegebenen Geschichte der antiken Bildhauerkunst erschienen ist. Den Autoren gelingt es in ihren Augen überzeugend, trotz der Komplexität des Themas ein erhellendes Bild römischer Kunst in ihrem ganzen Facettenreichtum und ihrer Wechselwirkung mit der griechischen Kunst zu vermitteln. Zudem schätzt die Rezensentin den Verzicht auf verallgemeinernde Urteile sowie die Orientierung an formalen Entwicklungen römischer Kunst, die ihres Erachtens "diskussionswürdige Akzente" setzt. Mit Lob bedenkt Leibundgut außerdem die teilweise "innovativen Recherchen", die auch die Aufmerksamkeit und die Diskussion des Fachmannes verdienen.

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