Der Arumbaya-Fetisch / Tim und Struppi Bd.5 - Herge
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Diebstahl im Völkerkunde-Museum! Doch kaum wurde der hölzerne Fetisch der Arumbaya-Indianer von unbekannten Tätern entwendet, da steht er auch schon wieder unversehrt an seinem Platz. War das Ganze ein Scherz? Tim mag nicht daran glauben. In der Wohnung des ermordeten Bildhauers Balthasar findet er Hinweise auf eine Verschwörung, die ihn bis nach Südamerika führen. In der vom Bürgerkrieg erschütterten Republik San Theodoros gerät er zwischen alle Fronten...…mehr

Produktbeschreibung
Diebstahl im Völkerkunde-Museum! Doch kaum wurde der hölzerne Fetisch der Arumbaya-Indianer von unbekannten Tätern entwendet, da steht er auch schon wieder unversehrt an seinem Platz. War das Ganze ein Scherz? Tim mag nicht daran glauben. In der Wohnung des ermordeten Bildhauers Balthasar findet er Hinweise auf eine Verschwörung, die ihn bis nach Südamerika führen. In der vom Bürgerkrieg erschütterten Republik San Theodoros gerät er zwischen alle Fronten...
  • Produktdetails
  • Tim und Struppi Bd.5
  • Verlag: Carlsen
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 62
  • Altersempfehlung: ab 8 Jahren
  • Erscheinungstermin: Dezember 1997
  • Deutsch
  • Abmessung: 294mm x 222mm x 7mm
  • Gewicht: 250g
  • ISBN-13: 9783551732255
  • ISBN-10: 3551732256
  • Artikelnr.: 07085923
Autorenporträt
Hergé,
Hergé, mit bürgerlichem Namen Georges Rémi, wurde 1907 in Etterbeek bei Brüssel geboren. Seine erste Zeichnung veröffentlichte er 1921 in der Zeitschrift "Jamais assez", und in den folgenden Jahren fertigte er vor allem für belgische Pfadfinder-Zeitschriften Illustrationen und Vignetten an. 1924 zeichnete er mit "Les Aventures de Totor" seine erste Bildergeschichten-Serie, in der er im Laufe der nächsten Jahre immer häufiger auf formsprachliche Elemente US-amerikanischer Zeitungs-Strips zurückgriff. So tauchten zum Beispiel Sprechblasen in seinen Zeichnungen auf, die von den beigestellten Versen abweichende Dialogtexte enthielten. Am 10. Januar 1929 schließlich erschien in "Le Petit Vingtiéme" die erste Folge einer Geschichte mit dem Titel "Tintin, Reporter du Petit Vingtiéme, au Pays de Soviets": das erste Abenteuer von "Tim und Struppi". Schon im Jahr darauf veröffentlichte Hergé mit "Stups und Steppke" eine zweite Serie in "Le Petit Vingtiéme", außerdem zeichnete er zu dieser Zeit sämtliche Illustrationen und Titelblätter des wöchentlichen Magazins, für dessen Gestaltung er allein verantwortlich war. Aufgrund der großen Popularität, die "Tim und Struppi" genoss, wurden die Abenteuer des Reporters und seines Foxterriers ab 1930 jeweils nach Beendigung des Vorabdrucks im Magazin als Album herausgegeben. 1931 begann Hergé mit der kurzlebigen Serie "Paul und Virginia bei den Langohrindianern", 1936 liefen die etwas erfolgreicheren Abenteuer von "Jo, Jette und Jocko" in "Le petit Vingtiéme" an. Dann warf der II. Weltkrieg seine Schatten voraus: "Jo, Jette und Jocko" wurde am 24. September 1939 mitten in der Handlung abgebrochen, das aktuelle "Tim und Struppi"-Abenteuer "Im Reiche des Schwarzen Goldes" lief noch bis zum 8. Mai 1940 weiter, blieb dann aber ebenfalls zunächst unvollendet liegen. Noch im selben Jahr erhielt Hergé das Angebot, "Tim und Struppi" für "Le Soir" weiterzuzeichnen. So erschien am 17. Oktober die erste Folge von "Die