Zauber und Gegenzauber - Walser, Martin
7,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

    Broschiertes Buch

Zauber und Gegenzauber versammelt historisch bedeutsame Aufsätze des "Empfindungspragmatikers" Martin Walser über die wichtigen gesellschaftlichen Veränderungen der letzten drei Jahrzehnte. Zahlreich sind Martin Walsers Stellungsnahmen zur Zeitgeschichte: Reiseberichte, Würdigungen, Kollegen-Kritik und - nicht zuletzt - Politikerschelte. Daneben tauchen auch immer wieder die Stichworte Auschwitz, Verjährung, Vietnam, Deutsche Bank und USA auf, aber auch Heimat, Literatur, Leser sowie - vor und nach 1989 - deutsch-deutsche Themen.…mehr

Produktbeschreibung
Zauber und Gegenzauber versammelt historisch bedeutsame Aufsätze des "Empfindungspragmatikers" Martin Walser über die wichtigen gesellschaftlichen Veränderungen der letzten drei Jahrzehnte. Zahlreich sind Martin Walsers Stellungsnahmen zur Zeitgeschichte: Reiseberichte, Würdigungen, Kollegen-Kritik und - nicht zuletzt - Politikerschelte. Daneben tauchen auch immer wieder die Stichworte Auschwitz, Verjährung, Vietnam, Deutsche Bank und USA auf, aber auch Heimat, Literatur, Leser sowie - vor und nach 1989 - deutsch-deutsche Themen.
  • Produktdetails
  • suhrkamp taschenbuch 3327
  • Verlag: Suhrkamp
  • Originaltitel: Zauber und Gegenzauber
  • Artikelnr. des Verlages: 39827
  • 2. Auflage
  • Seitenzahl: 220
  • Erscheinungstermin: 18. März 2002
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 108mm x 17mm
  • Gewicht: 136g
  • ISBN-13: 9783518398272
  • ISBN-10: 351839827X
  • Artikelnr.: 09932453
Autorenporträt
Martin Walser, geboren 1927 in Wasserburg/Bodensee, lebt heute in Nußdorf/Bodensee. 1957 erhielt er den Hermann-Hesse-Preis, 1962 den Gerhart-Hauptmann-Preis und 1965 den Schiller-Gedächtnis-Förderpreis. 1981 wurde Martin Walser mit dem Georg-Büchner-Preis, 1996 mit dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg und 1998, dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels und dem Corine - Internationaler Buchpreis; Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten 2008 ausgezeichnet. 2015 wurde Martin Walser der Internationale Friedrich-Nietzsche-Preis für sein Lebenswerk verliehen.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Den kleinen Walser lesen! lautet der Ratschlag des Rezensenten. Vom Zwang der Größe befreit gefunden hat Franz Schuh den Großschriftsteller Martin Walser in seinem Nebenwerk aus den Jahren 1960 bis 1994. Sichtlich erleichtert erscheint uns Schuh, trifft sogar auf ein Brecht-Gedicht des Mannes vom Bodensee, das er für schulbuchtauglich hält, "weil es die Rolle des Zeitenwandels bei der Fixierung von ästhetischen und politischen Urteilen ironisch und lehrreich vor Augen führt". Allerdings findet sich auch in Walsers Marginalien das weniger Taugliche. Wenn's um die deutsche Frage geht, sieht Schuh die Fieberkurve des Autors ansteigen, eines vielseitig bewegten Autors dennoch, "der sich nicht unter ein einziges Verdikt subsummieren lässt".

© Perlentaucher Medien GmbH