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Leila überlebte einen Alptraum: zwei Jahre Vergewaltigungslager in Bosnien. Alexandra Cavelius erzählt jetzt ihre Geschichte.
Der aufwühlende Bericht zeichnet auf schonungslose Weise den Leidensweg des Mädchens nach, das nach dem Ausbruch des Krieges als 15-Jährige in ein Konzentrationslager kam und dort misshandelt und vergewaltigt wurde. Er schildert ihre abenteuerliche Flucht und wie sie heute mit ihrem Schicksal lebt.…mehr

Produktbeschreibung
Leila überlebte einen Alptraum: zwei Jahre Vergewaltigungslager in Bosnien. Alexandra Cavelius erzählt jetzt ihre Geschichte.

Der aufwühlende Bericht zeichnet auf schonungslose Weise den Leidensweg des Mädchens nach, das nach dem Ausbruch des Krieges als 15-Jährige in ein Konzentrationslager kam und dort misshandelt und vergewaltigt wurde. Er schildert ihre abenteuerliche Flucht und wie sie heute mit ihrem Schicksal lebt.
  • Produktdetails
  • Ullstein Taschenbuch Nr.36282
  • Verlag: Ullstein Tb
  • Seitenzahl: 239
  • Erscheinungstermin: August 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 121mm x 19mm
  • Gewicht: 232g
  • ISBN-13: 9783548362823
  • ISBN-10: 3548362826
  • Artikelnr.: 09458935
Autorenporträt
Cavelius, Alexandra
"Alexandra Cavelius ist freie Journalistin und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht."
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Die Geschichte des bosnischen Mädchens Leila, die die Journalistin Alexandra Cavelius aufgezeichnet hat, ist der Bericht einer zerstörten Jugend, schreibt der erschütterte Rezensent Udo Scheer. Leila machte die ganze Tortur mit, die viele Frauen im Bosnien-Krieg von serbischen Soldaten und Freischärlern über sich ergehen lassen mussten. Sie überlebte Vergewaltigung, Folter, KZ-Haft und Zwangsprostitution. Sie lebt - gekennzeichnet von den traumatischen Folgen dieser Hölle. Der Rezensent hält das Buch für ein hartes, aber sensibilisierendes Dokument, das zwar einerseits als Bericht für sich stehen könne, für das er aber andererseits eine Ergänzung wünscht. Eine Ergänzung mit Zahlen und Fakten über den Bosnienkrieg, seine Verantwortlichen und über die Zahl der Opfer. Denn so würde deutlich, meint Scheer, dass die Geschichte der Leila kein alptraumhaftes Einzelschicksal sei.

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