Die Flut ist pünktlich - Lenz, Siegfried
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Die titelgebende Erzählung "Die Flut ist pünktlich", ein feinsinniges Drama über eine fatale Ménage à trois, wurde mit einem Spitzenensemble für das ZDF verfilmt.
Dieser Band versammelt außerdem einige der schönsten Meistererzählungen von Siegfried Lenz.

Produktbeschreibung
Die titelgebende Erzählung "Die Flut ist pünktlich", ein feinsinniges Drama über eine fatale Ménage à trois, wurde mit einem Spitzenensemble für das ZDF verfilmt.

Dieser Band versammelt außerdem einige der schönsten Meistererzählungen von Siegfried Lenz.
  • Produktdetails
  • Literatur-Literatur
  • Verlag: Hoffmann Und Campe
  • Seitenzahl: 127
  • Erscheinungstermin: 14. Februar 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 124mm x 15mm
  • Gewicht: 186g
  • ISBN-13: 9783455404883
  • ISBN-10: 345540488X
  • Artikelnr.: 40088657
Autorenporträt
Siegfried Lenz, geboren 1926 in Lyck (Ostpreußen), begann nach dem Krieg in Hamburg das Studium der Literaturgeschichte, Anglistik und Philosophie. Danach wurde er Redakteur. Er zählt er zu den profiliertesten deutschen Autoren. Seit 1951 lebte Siegfried Lenz als freier Schriftsteller in Hamburg. 1988 erhielt er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. 2004 wurde ihm der Hannelore-Greve-Preis der Hamburger Autorenvereinigung verliehen, 2009 erhielt er den Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte und 2010 wurde Siegfried Lenz mit dem Nonino International Prize ausgezeichnet. 2011 schließlich verlieh man ihm die Ehrenbürgerwürde seiner polnischen Geburtsstadt. Siegried Lenz verstarb 2014.
Rezensionen
"Drei wunderbare Erzählungen, tragisch, komisch, überraschend." Judith von Sternburg Zuhause Wohnen, 08.2011

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Alexander Kosenina freut sich über ein Wiederhören mit dem kürzlich verstorbenen Siegfried Lenz. Nüchternheit und Ironie zeichnen diese Stimme aus, in den Novellen von 1962 und 2009 gleichermaßen, findet der Rezensent. Äußerst passend scheint ihm der so eingezogene Abstand zu dem Text "Herr und Frau S. in Erwartung ihrer Gäste", der ein skandalöses Kriegsgeheimnis aufdeckt. Die Gelehrtensatire "Die Lampen der Eskimos" erscheint Kosenina als Kontrastprogramm zum Ernst des ersten Textes, zumal der Autor die "unerhörte Begebenheit" hier lässig zurückgelehnt inszeniert, wie der Rezensent mit Genuss feststellt.

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