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Charles Wright Mills war einer der schillerndsten amerikanischen Intellektuellen, ein "radikaler Nomade" und "postmoderner Cowboy". Zusammen mit Herbert Marcuse und Frantz Fanon zählt Mills zu den wichtigsten Wegbereitern der neuen Linken - und wurde selbst nach seinem vorzeitigen Tod 1962 von der CIA als "intellektuelle Bedrohung" eingestuft.
Generationen von Leserinnen und Lesern wurden durch Die Machtelite zu kritischem Denken animiert. In seinem bahnbrechenden Buch beschreibt Mills einen Komplex von drei fest miteinander verbundenen Macht-zentren: die militärische, wirtschaftliche und
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Produktbeschreibung
Charles Wright Mills war einer der schillerndsten amerikanischen Intellektuellen, ein "radikaler Nomade" und "postmoderner Cowboy". Zusammen mit Herbert Marcuse und Frantz Fanon zählt Mills zu den wichtigsten Wegbereitern der neuen Linken - und wurde selbst nach seinem vorzeitigen Tod 1962 von der CIA als "intellektuelle Bedrohung" eingestuft.

Generationen von Leserinnen und Lesern wurden durch Die Machtelite zu kritischem Denken animiert. In seinem bahnbrechenden Buch beschreibt Mills einen Komplex von drei fest miteinander verbundenen Macht-zentren: die militärische, wirtschaftliche und politische Elite - und kritisiert dabei bereits jene Entwicklungen, die heute als "Postdemokratie" zusammengefasst werden. Über 60 Jahre nach Erscheinen ist sein Werk aktuell wie nie - wer sich für Elitenforschung interessiert, kommt an Mills nicht vorbei.
  • Produktdetails
  • Verlag: Westend
  • Seitenzahl: 574
  • Erscheinungstermin: 4. November 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 222mm x 146mm x 55mm
  • Gewicht: 866g
  • ISBN-13: 9783864892707
  • ISBN-10: 3864892708
  • Artikelnr.: 56043133
Autorenporträt
Mills, Charles Wright
Charles Wright Mills, (1916-1962), war bis zu seinem Tod Professor für Soziologie an der Columbia Universität in New York. Als Autor vieldiskutierter Bücher hat er sich in der ganzen Welt einen Namen als kritischer und streitbarer Intellektueller gemacht. The Power Elite (1956) gilt bis heute als ein Standardwerk der Politischen Soziologie und Gründungsdokument der kritischen Schule der Elitensoziologie und Machtstrukturforschung.

Wendt, Björn
Björn Wendt ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Münster. Er studierte Politikwissenschaft und Soziologie und forscht zu verschiedenen Themen der Politischen Soziologie (insbesondere der Eliten-, Macht- sowie Bewegungsforschung), der Wissenssoziologie und der soziologischen Nachhaltigkeitsforschung.

Walter, Michael
Dr. Michael Walter studierte Soziologie und Neuere Deutsche Literatur. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind visuelle Soziologie, Wirtschaftssoziologie sowie Hegemonie- und Machtforschung.

Klöckner, Marcus B.
Marcus B. Klöckner studierte Soziologie, Medienwissenschaften und Amerikanistik. Herrschafts- und Medienkritik kennzeichnen seine Arbeit als Journalist und Buchautor.
Rezensionen
"Das heutige Amerika ist weit mehr eine formale politische Demokratie als eine demokratische Gesellschaftsform. Und sogar das formale politische Spiel funktioniert nur schwach." C. Wright Mills "Die Schlagkraft der Worte und die Gewalt der Analyse [ist] auch nach nunmehr 60 Jahren noch ungehemmt. Das Buch...liefert historische Erklärungsansätze für aktuelle gesellschaftliche und politische Verwerfungen in den USA und Deutschland und ist damit ein Muss für jeden politisch Interessierten, der sich für das Zusammenspiel von Markt, Macht und Medien interessiert." Mandy Tröger, Rubikon "Mills hat 1956 eine fundamentale Kritik am demokratischen System seines Landes abgeliefert, die bis heute nachhallt." Nachdenkseiten