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Marta ist Schülerin, Arthur Referendar. Arthur interessiert sich für Marta, und Marta fühlt sich von Arthur angezogen - warum, weiß keiner von beiden so genau. Marta ist unerfahren und naiv, Arthur ein wortkarger Eigenbrötler. Trotzdem beginnen sie eine Affäre - und bleiben über 40 Jahre lang, bis zu Arthurs Tod, zusammen.
Katja Schönherr hat einen elektrisierenden Roman geschrieben über zwei Menschen, die nicht ohneeinander können - aber miteinander noch sehr viel weniger.
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Produktbeschreibung
Marta ist Schülerin, Arthur Referendar. Arthur interessiert sich für Marta, und Marta fühlt sich von Arthur angezogen - warum, weiß keiner von beiden so genau. Marta ist unerfahren und naiv, Arthur ein wortkarger Eigenbrötler. Trotzdem beginnen sie eine Affäre - und bleiben über 40 Jahre lang, bis zu Arthurs Tod, zusammen.

Katja Schönherr hat einen elektrisierenden Roman geschrieben über zwei Menschen, die nicht ohneeinander können - aber miteinander noch sehr viel weniger.
  • Produktdetails
  • Verlag: Arche Verlag
  • Seitenzahl: 235
  • Erscheinungstermin: 23. August 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 128mm x 25mm
  • Gewicht: 354g
  • ISBN-13: 9783716027806
  • ISBN-10: 3716027804
  • Artikelnr.: 55880800
Autorenporträt
Schönherr, Katja
KATJA SCHÖNHERR, geboren 1982, ist in Dresden aufgewachsen. Sie hat Journalistik und Kulturwissenschaften an der Universität Leipzig studiert sowie Literarisches Schreiben an der Hochschule der Künste Bern. Marta und Arthur ist ihr erster Roman. Katja Schönherr lebt als freie Autorin in der Schweiz.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur Dlf-Rezension

Rezensentin Christel Wester kann Katja Schönherrs Debütroman trotz seiner unbehaglichen Grundstimmung nicht aus der Hand legen. Der "Anti-Liebesroman" erzählt in Rückblenden von Martas Leben, die, als Kind vom Liebhaber der Mutter sexuell missbraucht, während ihrer Schulzeit den 16 Jahre älteren Referendar Arthur kennenlernt und in einer toxischen Beziehung mit ihm alt wird. Die Rezensentin lobt, dass Schönherr dabei nicht, wie der symboltlastige Romananfang vermuten lasse, in melodramatische Strukturen verfalle, sondern ein sprachlich nüchternes Kammerspiel und Psychogramm schaffe - eindrucksvoll auch, wie makaber bis verstörend die Autorin Martas "Zurichtung" von Arthurs Leichnam nach seinem Tod beschreibt, findet Wester. So kommt es bei der Rezensentin zwar fast schon zur Ablehnung der Lektüre gegenüber, die die Autorin jedoch durch erzählerische Raffinesse wieder ausgleiche, erklärt Wester. Ein spannendes und "starkes Debüt" über Traumata und Verdrängung, schließt sie.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Katja Schönherr erzählt nüchtern und in grotesk-komischen Details [...]. Dieser Roman nimmt uns so perfide an die Angel wie Marta ihren Arthur." Brigitte WOMAN "Katja Schönherr hat einen Anti-Liebesroman geschrieben - den man verschlingt." BARBARA "Wer sich auf diesen Sog einlässt, wird belohnt mit der vielversprechenden Nicht-Liebesgeschichte einer Autorin, die - anders als ihre Hauptfigur - die Last der Erzählung und die Lasten der Erinnerungen durchaus zu schultern weiß." literaturkritik.de "Gekonnt spielt [Katja Schönherr] in ihrem Debüt mit Hoffnung und Frust und den Erwartungen, die man an Liebe und Familie hat. Ein Kammerspiel, das noch lange nachklingt." Emotion "Katja Schönherr entfacht ein eisiges Drama, spannender als jeder Krimi." Brigitte "Das Erstaunliche an diesem gekonnt erzählten Roman ist, dass der Leser Anfang an gefangen genommen wird von dieser düsteren Beziehungsgeschichte und bis zuletzt gespannt bleibt auf Erklärungen für die selbstzerstörerischen Verhaltensweisen von Marta und Arthur und auf den Ausgang des dramatischen Geschehens." Rheinische Post "Katja Schönherr wirft einen schonungslosen Blick auf die Zweisamkeit, die das Gegenteil von Liebe und gegenseitigem Respekt ist." Hamburger Abendblatt "Für mich ist dieses Buch in seiner Radikalität eines der überraschendsten Romandebüts der Saison." Esther Schneider, SRF "Die in Zürich lebende Autorin lotet eine desaströse Beziehung aus, über die man eigentlich gar nichts wissen will. Und doch entwickelt diese genaue Erzählung über zwischenmenschliche Dunkelzonen einen eigentümlichen Sog." Bücher am Sonntag (NZZ)…mehr
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